Veganes Kichererbsen Curry Kokos – allein der Gedanke daran lässt die Herzen vieler Food-Enthusiasten höherschlagen. Stellen Sie sich vor, der betörende Duft von gerösteten Gewürzen, cremiger Kokosmilch und frischem Koriander erfüllt Ihre Küche, während ein Gericht köchelt, das nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch die Seele wärmt. Dieses wunderbare Gericht, tief verwurzelt in den vielfältigen kulinarischen Traditionen Südasiens, hat sich seinen Weg in Küchen rund um den Globus gebahnt und begeistert mit seiner unglaublichen Aromenvielfalt und seiner sättigenden Natur.
Warum wir Veganes Kichererbsen Curry Kokos so sehr lieben
Es ist diese perfekte Harmonie aus Süße, Würze und einer angenehmen Schärfe, die dieses Curry so unwiderstehlich macht. Die zarten Kichererbsen, die reichhaltige, samtige Kokosmilch und die sorgfältig ausgewählten Gewürze verschmelzen zu einem Geschmackserlebnis, das sowohl exotisch als auch unglaublich tröstlich ist. Es ist nicht nur ein Fest für Veganer, sondern spricht jeden an, der nach einem nahrhaften, vollmundigen und einfach zuzubereitenden Essen sucht. Die unkomplizierte Zubereitung macht es zudem zu einer idealen Wahl für geschäftige Wochentage oder entspannte Wochenenden. Mit diesem Rezept für Veganes Kichererbsen Curry Kokos möchte ich Sie dazu einladen, diese Reise der Sinne selbst zu erleben und einen neuen Lieblingsklassiker in Ihrer Küche zu entdecken!
Zutaten:
- Für das Curry:
- 2 Esslöffel Kokosöl oder ein anderes Pflanzenöl
- 2 große Zwiebeln, fein gewürfelt
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gerieben
- 1 Stück Ingwer (ca. 4-5 cm), frisch gerieben
- 2 rote Chilischoten (oder nach Geschmack), entkernt und fein gehackt
- 1 Teelöffel Kreuzkümmelpulver (Cumin)
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- 1/2 Teelöffel Kurkumapulver
- 1/4 Teelöffel Cayennepfeffer (optional, für mehr Schärfe)
- 1 Esslöffel mildes Currypulver
- 1 Prise Asafoetida (optional, für eine knoblauchähnliche Note ohne Knoblauchgeruch)
- 1 große rote Paprika, entkernt und in mundgerechte Stücke geschnitten
- 1 Dose (ca. 400g) gehackte Tomaten
- 2 Dosen (je ca. 400ml) Kokosmilch (vollfett, für eine cremige Konsistenz)
- 2 Dosen (je ca. 400g Abtropfgewicht) Kichererbsen, abgetropft und abgespült
- 200g frischer Blattspinat
- 100ml Gemüsebrühe (oder Wasser)
- Saft einer halben Limette
- 1 Teelöffel Rohrzucker oder Ahornsirup (zum Ausgleichen der Säure, optional)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Für die Garnitur und Beilagen:
- Frischer Koriander, grob gehackt
- Ein paar Limettenspalten
- Reis (Basmati oder Jasmin), Quinoa oder Naan-Brot zum Servieren
- Geröstete Kokoschips (optional)
- Ein Klecks veganer Joghurt (optional)
Vorbereitung der Zutaten – Die Basis für unser Veganes Kichererbsen Curry Kokos
Bevor wir mit dem eigentlichen Kochen beginnen, ist es entscheidend, alle Zutaten sorgfältig vorzubereiten. Dies nennt man auch “Mise en Place”, und es macht den Kochprozess nicht nur stressfreier, sondern auch effizienter und angenehmer. Glaubt mir, es ist ein Game-Changer!
- Zunächst widmen wir uns den Zwiebeln: Schält beide großen Zwiebeln und würfelt sie so fein wie möglich. Eine feine Würfelung sorgt dafür, dass sie sich später schön in die Soße einfügen und eine wunderbare Süße entwickeln, ohne zu dominant zu sein.
- Als Nächstes sind Knoblauch und Ingwer an der Reihe. Schält die vier Knoblauchzehen und hackt sie sehr fein. Alternativ könnt ihr sie auch durch eine Knoblauchpresse drücken oder mit einer Reibe reiben, falls ihr den intensiven Geschmack liebt, aber keine Stückchen im Curry haben wollt. Den Ingwer schält ihr am besten mit einem kleinen Löffel, um möglichst wenig Fruchtfleisch zu verschwenden, und reibt ihn dann fein. Die Kombination dieser drei Aromaten – Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer – bildet das unverzichtbare Geschmacksfundament unseres Currys.
- Die Chilischoten brauchen ebenfalls unsere Aufmerksamkeit. Wascht die roten Chilischoten gründlich. Wenn ihr es nicht zu scharf mögt, ist es wichtig, die Kerne und die weißen Trennwände zu entfernen, da dort die meiste Schärfe sitzt. Hackt die entkernten Schoten dann sehr fein. Für eine mildere Variante könnt ihr auch nur eine halbe Chili verwenden oder eine milde Sorte wählen. Wenn ihr es richtig scharf liebt, lasst einfach die Kerne drin!
- Die rote Paprika wird gewaschen, entkernt und in mundgerechte, etwa 2-3 cm große Stücke geschnitten. Achtet darauf, dass die Stücke nicht zu klein sind, damit sie beim Kochen noch Biss behalten und nicht zerfallen.
- Die Kichererbsen aus den Dosen abgießen und gründlich unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar ist. Das Entfernen der Konservierungsflüssigkeit (Aquafaba) verbessert nicht nur den Geschmack, sondern reduziert auch die blähenden Eigenschaften der Hülsenfrüchte. Lasst sie gut abtropfen.
- Den frischen Blattspinat waschen wir sorgfältig und lassen ihn in einem Sieb abtropfen. Wenn ihr große Spinatblätter habt, könnt ihr diese grob hacken, kleinere Blätter können ganz bleiben.
- Alle Gewürze – Kreuzkümmelpulver, Korianderpulver, Kurkumapulver, optional Cayennepfeffer, Currypulver und Asafoetida – messt ihr am besten schon im Voraus ab und gebt sie in eine kleine Schale. So habt ihr sie griffbereit, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, sie in den Topf zu geben. Das ist besonders wichtig, da die Gewürze nur kurz angeröstet werden sollen und man keine Zeit zum Suchen haben möchte.
- Die Kokosmilch, die gehackten Tomaten und die Gemüsebrühe stellt ihr ebenfalls bereit. So habt ihr alle flüssigen Zutaten zur Hand, wenn sie in den Topf müssen.
- Den frischen Koriander wascht, trocknet und hackt ihn grob. Diesen heben wir uns aber für die Garnitur ganz zum Schluss auf.
- Presst den Saft einer halben Limette aus und haltet ihn bereit.
Mit dieser akribischen Vorbereitung seid ihr perfekt gerüstet, um ein köstliches Veganes Kichererbsen Curry Kokos zu zaubern, bei dem jeder Schritt reibungslos ineinandergreift.
Das Anbraten der Aromaten und Gewürze – Die Seele des Currys
Dieser Schritt ist absolut entscheidend für die Tiefe und Komplexität unseres Currys. Hier entfalten sich die ersten intensiven Aromen, die später unser Gericht prägen werden.
- Nehmt einen großen Topf oder eine tiefe Pfanne mit dickem Boden und erhitzt darin die 2 Esslöffel Kokosöl bei mittlerer Hitze. Kokosöl verleiht dem Curry von Anfang an eine subtile, passende Süße und ein exotisches Aroma, das perfekt zur Kokosmilch passt. Wenn das Öl geschmolzen ist und leicht glänzt, ist es bereit für die nächsten Zutaten.
- Gebt die fein gewürfelten Zwiebeln in den Topf. Bratet sie unter regelmäßigem Rühren für etwa 5-7 Minuten an, bis sie weich und glasig sind. Es ist wichtig, Geduld zu haben und die Zwiebeln nicht zu überstürzen. Sie sollen eine leichte Süße entwickeln und am Rand vielleicht sogar eine goldbraune Farbe annehmen, aber auf keinen Fall anbrennen. Dieser Schritt ist essenziell für die Süße und das Aroma der Basis.
- Fügt nun den gehackten Knoblauch, den geriebenen Ingwer und die gehackten Chilischoten hinzu. Bratet alles für weitere 1-2 Minuten an. Achtet darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, da er sonst bitter schmecken könnte. Sobald ihr die intensiven, würzigen Aromen wahrnehmt, ist es Zeit für den nächsten Schritt. Der Duft, der jetzt aus dem Topf steigt, ist einfach himmlisch und macht sofort Appetit!
- Jetzt kommen die Gewürze an die Reihe: Gebt Kreuzkümmelpulver, Korianderpulver, Kurkumapulver, optional Cayennepfeffer, Currypulver und eine Prise Asafoetida (falls verwendet) in den Topf. Rührt die Gewürze gut unter und lasst sie für nur etwa 30 Sekunden bis 1 Minute mitbraten. Dieser Prozess, oft als “Blooming” der Gewürze bezeichnet, verstärkt ihre Aromen unglaublich intensiv. Seid hier sehr aufmerksam, damit die Gewürze nicht anbrennen, denn das würde einen bitteren Geschmack verursachen. Sobald sie duftend und aromatisch sind, seid ihr bereit für die nächsten Zutaten.
Hinzufügen des Gemüses und der Flüssigkeiten – Aufbau der Currysauce
Nachdem wir die aromatische Basis geschaffen haben, ist es Zeit, die restlichen Zutaten hinzuzufügen und die reichhaltige Sauce unseres Veganen Kichererbsen Curry Kokos aufzubauen.
- Gebt die geschnittene rote Paprika in den Topf. Rührt sie unter die Zwiebel-Gewürz-Mischung und lasst sie für etwa 3-4 Minuten mitbraten, bis sie leicht weicher wird, aber immer noch ihren Biss behält. Wir wollen nicht, dass sie später matschig wird, daher ist ein kurzes Anbraten ausreichend.
- Fügt die Dose gehackte Tomaten hinzu. Rührt alles gut um und lasst die Tomaten für etwa 5 Minuten köcheln, dabei gelegentlich umrühren. Die Säure der Tomaten darf etwas einkochen und sich mit den Gewürzen verbinden. Das verstärkt den Umami-Geschmack und bildet eine wunderbare Grundlage für die spätere Cremigkeit.
- Gießt nun die beiden Dosen Kokosmilch sowie die 100 ml Gemüsebrühe (oder Wasser) in den Topf. Rührt alles gut durch, sodass sich alle Zutaten miteinander vermischen und eine gleichmäßige Sauce entsteht. Achtet darauf, die Kokosmilch gut aus den Dosen zu kratzen, denn das feste Kokosfett oben enthält viel Geschmack.
- Als Nächstes kommen die abgetropften und abgespülten Kichererbsen hinzu. Rührt sie unter die Sauce. Kichererbsen sind die Stars dieses Gerichts, sie saugen die Aromen wunderbar auf.
- Bringt die Currysauce zum Kochen, reduziert dann die Hitze auf niedrig und lasst das Curry zugedeckt für mindestens 15-20 Minuten köcheln. Dies ist die Zeit, in der sich alle Aromen entfalten, verbinden und vertiefen können. Gelegentliches Umrühren verhindert, dass etwas am Boden anhaftet. Je länger es köchelt, desto intensiver wird der Geschmack – eine halbe Stunde ist oft noch besser!
Köcheln und Abschmecken des Currys – Die Perfektion des Geschmacks
Nun geht es darum, dem Curry den letzten Schliff zu geben und die Geschmacksbalance zu finden, die dieses Veganes Kichererbsen Curry Kokos so unwiderstehlich macht.
- Nach der Kochzeit sollte das Curry eine schöne, sämige Konsistenz angenommen haben. Jetzt ist es Zeit für den Spinat. Gebt den gewaschenen Blattspinat portionsweise in den Topf. Rührt ihn unter die heiße Sauce. Er wird innerhalb weniger Minuten zusammenfallen und eine leuchtend grüne Farbe annehmen. Wenn er zusammengefallen ist, ist er perfekt.
- Nun kommt der wichtigste Schritt: Das Abschmecken! Gebt den Saft einer halben Limette hinzu. Die Säure der Limette hellt das Curry auf und bringt alle Aromen zum Strahlen. Anschließend schmeckt das Curry mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Seid hier mutig und kostet immer wieder. Vielleicht braucht es noch etwas mehr Salz, eine Prise Zucker oder Ahornsirup, um die Säure der Tomaten und der Limette auszugleichen, oder etwas mehr Schärfe durch Cayennepfeffer. Das Balancieren von süß, sauer, salzig und scharf ist der Schlüssel zu einem perfekten Curry. Ich füge gerne einen kleinen Teelöffel Rohrzucker hinzu, um die Süße der Kokosmilch zu unterstreichen und die Säure zu mildern.
- Lasst das Curry noch einmal kurz für 2-3 Minuten leicht köcheln, damit sich die zuletzt hinzugefügten Aromen gut verbinden können. Die Konsistenz sollte nun perfekt sein – cremig, aber nicht zu dickflüssig. Wenn es zu dickflüssig ist, könnt ihr noch einen Schuss Gemüsebrühe hinzufügen. Ist es zu flüssig, lasst es ohne Deckel noch etwas köcheln, bis es die gewünschte Dicke hat.
Der letzte Schliff und Servieren – Ein Fest für die Sinne
Das Vegane Kichererbsen Curry Kokos ist fast fertig! Jetzt kommen die letzten Handgriffe, die das Gericht abrunden und es zu einem wahren Gaumenschmaus machen.
- Nehmt das Curry vom Herd. Streut den frisch gehackten Koriander großzügig darüber. Koriander verleiht dem Gericht eine frische, zitrusartige Note, die wunderbar mit den reichen Aromen harmoniert. Wenn ihr keine Koriander-Fans seid, könnt ihr stattdessen frische Petersilie verwenden, auch wenn der Koriander für dieses Gericht wirklich ideal ist.
- Serviert das heiße Vegane Kichererbsen Curry Kokos sofort. Es schmeckt fantastisch mit lockerem Basmati- oder Jasminreis, Quinoa oder warmem Naan-Brot, um die köstliche Sauce aufzusaugen. Ich persönlich liebe es mit Basmatireis und einem Stück frisch gebackenem Naan.
- Für eine besonders ansprechende Präsentation und zusätzliche Textur könnt ihr das Curry noch mit einigen gerösteten Kokoschips bestreuen oder eine Limettenspalte zum Auspressen dazulegen. Ein kleiner Klecks veganer Joghurt auf dem Curry kann auch eine schöne cremige und kühlende Komponente hinzufügen, besonders wenn ihr es etwas schärfer zubereitet habt.
Tipps für Variationen und Aufbewahrung:
- Gemüse-Variationen: Fühlt euch frei, anderes Gemüse hinzuzufügen! Brokkoliröschen, Süßkartoffelwürfel, Blumenkohl oder grüne Bohnen passen hervorragend. Harte Gemüsesorten wie Süßkartoffeln sollten zusammen mit der Paprika hinzugefügt werden, damit sie ausreichend Garzeit haben.
- Protein-Boost: Wer es noch proteinreicher mag, kann zusätzlich etwas geräucherten Tofu oder Tempeh, gewürfelt und angebraten, am Ende hinzufügen.
- Vorbereitung: Das Curry schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, da die Aromen Zeit haben, sich noch intensiver zu verbinden. Es lässt sich wunderbar im Kühlschrank für 3-4 Tage aufbewahren oder in geeigneten Behältern einfrieren. Beim Aufwärmen kann es sein, dass ihr einen kleinen Schuss Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen müsst, um die Konsistenz wiederherzustellen.
- Schärfegrad anpassen: Für mehr Schärfe könnt ihr zusätzliche Chilischoten, Chilipulver oder sogar etwas Sriracha-Sauce hinzufügen. Für eine mildere Version einfach die Menge der Chilis reduzieren oder ganz weglassen.
Ich hoffe, ihr genießt dieses aromatische und wärmende Veganes Kichererbsen Curry Kokos genauso sehr wie ich. Es ist ein Gericht, das Herz und Seele wärmt und beweist, wie unglaublich vielseitig und lecker die vegane Küche sein kann!

Fazit:
Ich hoffe aufrichtig, dass ich Sie mit diesem Rezept genauso begeistern konnte, wie ich es selbst beim Kochen und Genießen immer wieder bin. Dieses Vegane Kichererbsen Curry Kokos ist weit mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein Erlebnis für die Sinne, eine wärmende Umarmung an einem kalten Tag und ein strahlender Beweis dafür, wie unglaublich vielfältig und befriedigend die pflanzliche Küche sein kann. Was macht es zu einem absoluten Muss? Ganz einfach: Seine Zubereitung ist kinderleicht und erfordert keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten, die man erst mühsam suchen muss. In kürzester Zeit zaubern Sie ein Gericht, das voller Geschmacksexplosionen steckt – die cremige Kokosmilch, die herzhaften Kichererbsen, die perfekt abgestimmte Gewürzmischung aus Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander und einem Hauch von Chili tanzen harmonisch auf der Zunge. Es ist nahrhaft, liefert wichtige Proteine und Ballaststoffe und ist gleichzeitig unglaublich bekömmlich. Egal, ob Sie überzeugter Veganer sind, neugierig auf pflanzliche Gerichte oder einfach nur auf der Suche nach einer gesunden, köstlichen Abwechslung für Ihren Speiseplan – dieses Curry wird Sie nicht enttäuschen. Es ist die perfekte Wahl für ein schnelles Abendessen unter der Woche, eignet sich hervorragend für Meal Prep und ist sogar elegant genug, um Gäste zu beeindrucken.
Die Vielseitigkeit dieses Currys ist ein weiterer Grund, warum ich es so sehr liebe. Traditionell serviere ich es am liebsten mit lockerem Basmatireis, der die köstliche Soße wunderbar aufnimmt. Aber lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Stellen Sie sich vor, wie es mit duftendem Jasminreis oder nahrhaftem Quinoa harmoniert. Für eine zusätzliche Textur und einen Hauch Exotik empfehle ich, es mit frisch gebackenem Naan-Brot, knusprigem Fladenbrot oder sogar knusprigen Papadam-Chips zu genießen – perfekt, um die letzte Spur der cremigen Soße aufzunehmen.
Für den letzten Schliff:
Vergessen Sie nicht, das fertige Gericht mit frischem Koriander zu bestreuen; die grüne Farbe und der frische Geschmack sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch eine wunderbare Ergänzung zum würzigen Aroma. Ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren verleiht dem Ganzen eine belebende Frische, die das Geschmacksprofil abrundet und aufhellt. Probieren Sie es aus!
Ihre persönliche Note – Variationen, die begeistern:
Scheuen Sie sich nicht, dieses Rezept zu Ihrem eigenen zu machen. Das Vegane Kichererbsen Curry Kokos ist unglaublich anpassungsfähig. Haben Sie noch etwas Spinat, Grünkohl oder Zucchini im Kühlschrank? Werfen Sie es einfach in den Topf! Süßkartoffeln, Blumenkohlröschen oder grüne Bohnen sind ebenfalls fantastische Ergänzungen, die das Curry noch reichhaltiger und nährstoffreicher machen. Für eine proteinreichere Variante können Sie problemlos rote Linsen mitkochen oder gebratenen Tofu bzw. Tempeh hinzufügen. Wenn Sie es schärfer mögen, geben Sie eine zusätzliche Prise Chiliflocken, frische gehackte grüne Chilis oder etwas frischen Ingwer hinzu. Für mehr Cremigkeit sorgt ein zusätzlicher Schuss Kokosmilch oder ein Löffel Kokosjoghurt vor dem Servieren. Und wenn Sie ein Fan von frischen Kräutern sind, experimentieren Sie doch einmal mit Minze oder Thaibasilikum für eine unerwartete, aber köstliche Wendung.
Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Vegane Kichererbsen Curry Kokos eine feste Größe in Ihrem Rezeptrepertoire werden kann. Es ist nicht nur ein Beweis dafür, wie einfach und genussvoll pflanzliche Ernährung sein kann, sondern auch eine Einladung, in der Küche kreativ zu werden und neue Geschmacksrichtungen zu entdecken. Mein größter Wunsch ist es, dass Sie dieses Rezept selbst ausprobieren und die Freude erleben, die es mit sich bringt. Kochen Sie es nach, variieren Sie es nach Herzenslust und vor allem: Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit mir und der Community! Ich würde mich riesig freuen, Ihre Kreationen zu sehen, Ihre Tipps zu lesen oder zu erfahren, welche Zutaten Sie hinzugefügt haben. Zögern Sie nicht, Ihre Gedanken in den Kommentaren zu hinterlassen. Lassen Sie uns gemeinsam die Welt des Geschmacks erkunden!

Veganes Kichererbsen-Kokos-Curry: Aromatisch & einfach!
Dieses vegane Kichererbsen-Curry bringt Wärme und Farbe auf den Teller und ist perfekt für schnelle Alltagsküche, aber auch zum Beeindrucken von Gästen. Es hat mir schon viele Abendessen gerettet, wenn ich sehnsüchtig nach Wohlfühlessen gesucht habe, und das Beste daran: es steht in weniger als einer halben Stunde auf dem Tisch.
Zutaten
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2 Esslöffel Kokosöl
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2 große Zwiebeln, fein gewürfelt
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4 Knoblauchzehen, fein gehackt
-
1 Stück Ingwer (ca. 4-5 cm), frisch gerieben
-
2 rote Chilischoten (oder nach Geschmack), entkernt und fein gehackt
-
1 Teelöffel Kreuzkümmelpulver (Cumin)
-
1 Teelöffel Korianderpulver
-
1/2 Teelöffel Kurkumapulver
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1/4 Teelöffel Cayennepfeffer (optional)
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1 Esslöffel mildes Currypulver
-
1 Prise Asafoetida (optional)
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1 große rote Paprika, entkernt und in mundgerechte Stücke geschnitten
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1 Dose (ca. 400g) gehackte Tomaten
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2 Dosen (je ca. 400ml) Kokosmilch (vollfett)
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2 Dosen (je ca. 400g Abtropfgewicht) Kichererbsen, abgetropft und abgespült
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200g frischer Blattspinat
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100ml Gemüsebrühe
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Saft einer halben Limette
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1 Teelöffel Rohrzucker oder Ahornsirup (optional)
-
Salz nach Geschmack
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Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
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Frischer Koriander, grob gehackt (für die Garnitur)
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Limettenspalten (für die Garnitur)
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Reis, Quinoa oder Naan-Brot (zum Servieren)
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Geröstete Kokoschips (optional, für die Garnitur)
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Ein Klecks veganer Joghurt (optional, für die Garnitur)
Anweisungen
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Step 1
Zwiebeln fein würfeln. Knoblauch und Ingwer fein hacken/reiben. Chilischoten entkernen und hacken. Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. Kichererbsen abgießen, spülen und abtropfen lassen. Spinat waschen. Alle Gewürze abmessen. Kokosmilch, Tomaten, Gemüsebrühe und Limettensaft bereitstellen. Koriander hacken (für Garnitur). -
Step 2
Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln 5-7 Min. anbraten, bis sie glasig sind. Knoblauch, Ingwer und Chilischoten hinzufügen und 1-2 Min. mitbraten, bis sie duften. -
Step 3
Kreuzkümmelpulver, Korianderpulver, Kurkumapulver, Cayennepfeffer, Currypulver und Asafoetida dazugeben und 30-60 Sek. unter Rühren anrösten, bis sie duften. Nicht anbrennen lassen. -
Step 4
Paprika hinzufügen und 3-4 Min. mitbraten. Gehackte Tomaten dazugeben und 5 Min. köcheln lassen. Kokosmilch und Gemüsebrühe einrühren. Kichererbsen hinzufügen und gut vermischen. -
Step 5
Das Curry zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und zugedeckt 15-20 Min. köcheln lassen, damit sich die Aromen entfalten können. -
Step 6
Spinat portionsweise einrühren, bis er zusammenfällt. Limettensaft, Salz und Pfeffer hinzufügen. Ggf. mit Rohrzucker/Ahornsirup oder mehr Cayennepfeffer abschmecken, bis die Geschmacksbalance stimmt. Weitere 2-3 Min. leicht köcheln lassen. -
Step 7
Curry vom Herd nehmen und mit gehacktem Koriander bestreuen. Sofort heiß mit Basmati- oder Jasminreis, Quinoa oder Naan-Brot servieren. Optional mit gerösteten Kokoschips, Limettenspalte oder einem Klecks veganem Joghurt garnieren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.





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