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Abendessen / Spitzkohl Curry Kokosmilch: Cremig-würzig genießen!

Spitzkohl Curry Kokosmilch: Cremig-würzig genießen!

October 22, 2025 by BrigittesAbendessen

Spitzkohl Curry Kokosmilch – allein der Name verspricht eine Reise für die Sinne, nicht wahr? Wenn Sie auf der Suche nach einem Gericht sind, das mit seiner Cremigkeit verzaubert, mit exotischen Aromen überrascht und dabei kinderleicht zuzubereiten ist, dann sind Sie hier genau richtig. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich dieses Gericht zum ersten Mal ausprobiert habe und sofort begeistert war von der harmonischen Verbindung erdiger Spitzkohl-Noten mit der süßlich-würzigen Tiefe des Currys und der sanften Cremigkeit der Kokosmilch. Es ist eine wahre Offenbarung für den Gaumen!

Currys, diese wunderbaren Eintopfgerichte mit ihren unzähligen Variationen, haben eine lange und reiche Geschichte, die tief in der südasiatischen Küche verwurzelt ist und sich über die Jahrhunderte in alle Ecken der Welt verbreitet hat. Unser Spitzkohl Curry Kokosmilch ist eine moderne Hommage an diese Tradition, indem es ein heimisches Gemüse, den zarten Spitzkohl, in ein aufregendes, vegan-freundliches Gericht verwandelt.

Warum dieses Spitzkohl Curry so beliebt ist

Die Menschen lieben dieses Curry nicht nur für seinen unvergleichlichen Geschmack und die samtige Textur, sondern auch für seine Vielseitigkeit und die Tatsache, dass es in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch stehen kann. Es ist das perfekte Wohlfühlessen für kühle Abende, eine köstliche Möglichkeit, mehr Gemüse in den Alltag zu integrieren, und ein wahrer Gaumenschmaus, der sowohl Kochanfänger als auch erfahrene Köche gleichermaßen begeistert. Tauchen Sie mit mir ein in die Welt dieses aromatischen Currys und lassen Sie sich von seiner Einfachheit und seinem unwiderstehlichen Geschmack überzeugen!

Spitzkohl Curry Kokosmilch: Cremig-würzig genießen! this Recipe

Zutaten:

  • Ein mittelgroßer bis großer Spitzkohl (ca. 800g – 1 kg). Ich wähle immer einen, der sich fest anfühlt und schöne, knackige Blätter hat, da er die Basis für unser wunderbares Curry bildet.
  • Eine Dose vollfette Kokosmilch (400 ml). Die volle Cremigkeit ist hier entscheidend, um dem Curry seine charakteristische, samtige Textur zu verleihen. light Kokosmilch funktioniert auch, aber der Geschmack ist weniger intensiv.
  • 2-3 Esslöffel Rote Currypaste (oder grüne, je nach persönlicher Vorliebe und dem gewünschten Schärfegrad). Ich rate zu einer hochwertigen Paste aus dem Asia-Laden, da sie deutlich aromatischer ist als die aus dem Supermarkt.
  • 1 große Zwiebel oder 2 kleinere. Diese würfel ich gerne sehr fein, damit sie sich später schön im Curry auflösen und eine leichte Süße beisteuern.
  • 2-3 Zehen Knoblauch. Ich presse sie oder hacke sie ganz fein. Der Knoblauch ist ein absoluter Geschmacks-Booster!
  • Ein Stück frischer Ingwer (ca. 3-4 cm). Diesen reibe ich entweder fein oder hacke ihn ebenso fein wie den Knoblauch. Der frische, leicht scharfe Kick des Ingwers passt perfekt zur Kokosmilch.
  • 200 ml Gemüsebrühe. Ich verwende gerne selbstgemachte oder eine gute Bio-Brühe, die dem Curry zusätzliche Tiefe verleiht.
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl (z.B. Kokosöl, Sonnenblumenöl oder Rapsöl). Kokosöl verstärkt natürlich das Kokosaroma.
  • 1-2 Esslöffel frisch gepresster Limettensaft. Unbedingt frisch, denn das Säureprofil der Limette ist entscheidend, um die Aromen zu balancieren und dem Curry Frische zu verleihen.
  • 1 Esslöffel Sojasauce (oder Fischsauce, falls verfügbar und gewünscht, für eine noch intensivere Umami-Note). Ich finde, eine gute Sojasauce rundet den Geschmack wunderbar ab.
  • 1 Teelöffel brauner Zucker (oder Agavendicksaft). Eine Prise Süße hilft, die Schärfe zu mildern und die Aromen zu harmonisieren.
  • 1 frische rote Chilischote (optional, für zusätzliche Schärfe). Wenn ich es feurig mag, lasse ich die Kerne drin, ansonsten entferne ich sie vor dem Schneiden in feine Ringe.
  • Ein halbes Bund frischer Koriander. Diesen hacke ich grob und verwende ihn zum Garnieren kurz vor dem Servieren. Sein frisches Aroma ist einfach unschlagbar zu diesem Gericht.
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer zum Abschmecken.
  • Basmatireis als Beilage. Die Menge hängt davon ab, wie hungrig du bist, aber ich plane immer genug ein, um die wunderbare Currysauce aufzusaugen.
  • Optional: Geröstete Erdnüsse oder Cashewkerne, für etwas Crunch.

Vorbereitung ist die halbe Miete – Mein Schnibbel-Ritual

  1. Zuerst kümmere ich mich um den Spitzkohl. Ich entferne die äußeren, oft etwas welken Blätter und halbiere den Kohlkopf der Länge nach. Dann schneide ich den harten Strunk keilförmig heraus. Das ist wichtig, damit der Kohl später gleichmäßig gart. Anschließend schneide ich die Hälften in etwa 1-2 cm breite Streifen. Ich achte darauf, dass die Streifen nicht zu dünn sind, da der Spitzkohl sonst zu schnell verkocht und seine schöne Textur verliert. Er soll noch einen leichten Biss behalten!
  2. Als Nächstes sind die Aromageber an der Reihe. Die Zwiebel schäle ich und würfel sie sehr fein. Ich mag es, wenn die Zwiebeln sich später fast unsichtbar in der Soße verteilen und eine milde Süße beisteuern, ohne dominant zu sein. Den Knoblauch schäle ich und presse ihn entweder durch eine Knoblauchpresse oder hacke ihn mit einem scharfen Messer ganz, ganz fein. Gleiches gilt für den Ingwer: Ich schäle ihn und reibe ihn entweder mit einer feinen Reibe oder hacke ihn akribisch klein. Die frischen Aromen von Knoblauch und Ingwer sind das Herzstück dieses Currys.
  3. Wenn ich mich für die optionale Chilischote entscheide, wasche ich sie, halbiere sie der Länge nach und entferne die Kerne, wenn ich es nicht zu scharf mag. Dann schneide ich sie in feine Ringe. Für die Extraportion Schärfe lasse ich die Kerne einfach drin – das ist aber wirklich nur für die mutigen Gaumen!
  4. Den frischen Koriander wasche ich unter fließendem Wasser und schüttle ihn trocken. Dann hacke ich ihn grob. Diesen hebe ich mir für ganz zum Schluss auf, da sein Aroma am besten zur Geltung kommt, wenn er frisch ist.
  5. Es ist auch ein guter Zeitpunkt, um den Reis aufzusetzen, falls du ihn als Beilage wünschst. Ich koche meinen Basmatireis immer nach Packungsanleitung, meist im Verhältnis 1:1,5 mit Wasser, einer Prise Salz und lasse ihn zugedeckt gar ziehen. So ist er fertig, wenn das Curry perfekt ist.

Das Aroma-Fundament legen – Anbraten und Dünsten

  1. Ich stelle eine große Pfanne oder einen Wok mit hohem Rand auf mittlere bis hohe Hitze und gebe das Pflanzenöl hinein. Sobald das Öl leicht glänzt, gebe ich die fein gewürfelten Zwiebeln hinzu. Ich lasse sie unter gelegentlichem Rühren anbraten, bis sie schön glasig sind und ein leichter, süßlicher Duft aufsteigt. Das dauert etwa 3-5 Minuten. Es ist wichtig, den Zwiebeln genug Zeit zu geben, ihre Süße zu entfalten, denn das bildet eine wunderbare Basis für das Curry.
  2. Jetzt kommen der Knoblauch und der Ingwer sowie optional die Chiliringe dazu. Ich rühre alles gut um und lasse es für etwa 1 Minute mitbraten. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, denn er könnte sonst bitter schmecken. Es geht darum, dass die Aromen sich entfalten und der Raum herrlich duftet! Das ist immer der Moment, in dem ich weiß, dass es bald richtig lecker wird.
  3. Nun gebe ich die rote Currypaste hinzu. Ich rühre sie gut unter die Zwiebel-Knoblauch-Ingwer-Mischung und lasse sie für 1-2 Minuten unter ständigem Rühren mitrösten. Dieser Schritt ist entscheidend für die Aroma-Entfaltung der Currypaste. Durch das Rösten kommen die Gewürze der Paste viel intensiver zur Geltung und entwickeln eine tiefere, komplexere Geschmacksnote. Du wirst merken, wie sich ein unglaubliches Aroma in deiner Küche ausbreitet.
  4. Anschließend ist der vorbereitete Spitzkohl an der Reihe. Ich gebe die Kohlstreifen in die Pfanne und rühre sie gründlich unter, sodass sie gut mit der Currypaste und den Gewürzen überzogen sind. Ich lasse den Spitzkohl für etwa 3-5 Minuten unter Rühren mitbraten. Er soll leicht zusammenfallen und eine etwas intensivere Farbe annehmen, aber immer noch knackig sein. Ziel ist es, ihm etwas von seiner Rohheit zu nehmen und die Aromen aufzunehmen, ohne ihn zu zart zu kochen.

Cremigkeit und Würze vereinen – Köcheln lassen

  1. Sobald der Spitzkohl leicht angedünstet ist, gieße ich die vollfette Kokosmilch und die Gemüsebrühe dazu. Ich rühre alles gut um, sodass sich die Currypaste vollständig auflöst und sich eine schöne, cremige Sauce bildet. Jetzt kommt auch der braune Zucker oder Agavendicksaft hinzu, um die Aromen schon von Anfang an zu harmonisieren.
  2. Ich bringe die Flüssigkeit zum Kochen, reduziere dann aber sofort die Hitze auf eine niedrige Stufe, sodass das Curry nur noch sanft simmert. Jetzt lege ich den Deckel auf die Pfanne und lasse alles für etwa 10-15 Minuten köcheln. Der Deckel hilft, die Feuchtigkeit zu halten und den Spitzkohl zart zu garen.
  3. Während dieser Kochzeit rühre ich das Curry gelegentlich um, um sicherzustellen, dass nichts am Boden anhaftet und der Spitzkohl gleichmäßig gart. Ich überprüfe die Konsistenz des Spitzkohls: Er sollte weich sein, aber immer noch einen leichten Biss haben – nicht matschig. Die Garzeit kann je nach Dicke der Kohlstreifen und deinem persönlichen Geschmack variieren. Wenn du ihn lieber weicher magst, lass ihn einfach noch ein paar Minuten länger köcheln.

Die Geschmacksharmonie vollenden – Abschmecken und Verfeinern

  1. Wenn der Spitzkohl die gewünschte Konsistenz erreicht hat, nehme ich die Pfanne vom Herd. Jetzt ist der wichtigste Schritt: das Abschmecken! Ich gebe den frisch gepressten Limettensaft und die Sojasauce hinzu. Dies sind die Schlüsselzutaten, die dem Curry die nötige Frische und Tiefe verleihen.
  2. Ich rühre alles gut um und probiere einen Löffel der Sauce. Hier ist Feingefühl gefragt!
    Das Gleichgewicht der fünf Geschmacksrichtungen:
    • Süße: Ist das Curry vielleicht zu scharf oder zu sauer? Dann kann eine weitere Prise brauner Zucker helfen, die Aromen abzurunden.
    • Säure: Fehlt es an Frische oder Lebendigkeit? Ein Spritzer mehr Limettensaft bringt die Geschmäcker zum Tanzen.
    • Salz: Ist es zu fade? Etwas mehr Sojasauce oder eine Prise Salz kann Wunder wirken. Bedenke, dass Sojasauce bereits salzig ist!
    • Schärfe: Wenn es dir nicht scharf genug ist, kannst du jetzt noch etwas mehr Chilipulver oder frische Chiliringe hinzufügen. Sei aber vorsichtig, denn Schärfe lässt sich nur schwer wieder neutralisieren.
    • Umami: Die Sojasauce trägt hier viel bei, aber auch die Currypaste selbst. Wenn du das Gefühl hast, es fehlt an “Tiefe”, könntest du eine weitere halbe Prise Currypaste oder einen Hauch mehr Sojasauce probieren.

    Ich schmecke immer wieder ab und passe die Gewürze an, bis ich die perfekte Balance gefunden habe. Das ist der Moment, in dem ein gutes Curry zu einem herausragenden Spitzkohl Curry mit Kokosmilch wird.

  3. Kurz bevor ich das Curry serviere, rühre ich einen Teil des frisch gehackten Korianders unter. Das verleiht dem Gericht eine unglaubliche Frische. Den Rest des Korianders bewahre ich für die Garnitur auf.

Das Anrichten und Genießen

  1. Ich schöpfe den duftenden Basmatireis auf tiefe Teller und gebe eine großzügige Portion des cremigen Spitzkohl Currys daneben oder darüber.
  2. Zum Schluss garniere ich das Gericht mit dem restlichen frischen Koriander. Wer mag, kann auch noch ein paar geröstete Erdnüsse oder Cashewkerne darüber streuen, um einen schönen Crunch zu bekommen. Manchmal röste ich auch ein paar Kokoschips an, die passen hervorragend zum Kokosaroma.
  3. Und dann: Sofort genießen! Das Spitzkohl Curry mit Kokosmilch schmeckt am besten, wenn es frisch zubereitet ist und die Aromen noch lebendig sind. Die Kombination aus der Süße des Spitzkohls, der Cremigkeit der Kokosmilch, der Würze der Currypaste und der Frische von Limette und Koriander ist einfach unwiderstehlich. Ich liebe es, wie sich alle Komponenten zu einem wahren Geschmackserlebnis vereinen. Lass es dir schmecken!

Spitzkohl Curry Kokosmilch: Cremig-würzig genießen!

Fazit:

Nachdem wir nun gemeinsam durch dieses aromatische Abenteuer navigiert sind, möchte ich Ihnen noch einmal zusammenfassen, warum dieses Rezept für Ihr Kochbuch unverzichtbar ist und warum ich es Ihnen so sehr ans Herz lege. Es ist nicht nur ein Gericht, es ist eine Erfahrung, die Ihre Sinne betören und Ihre Küche mit wunderbaren Düften erfüllen wird. Die Kombination aus frischem, knackigem Spitzkohl, der sanften Süße der Kokosmilch und der komplexen Würze des Currys schafft ein Geschmackserlebnis, das sowohl exotisch als auch unglaublich tröstlich ist. Es ist die perfekte Wahl für eine schnelle Mahlzeit unter der Woche, aber auch beeindruckend genug, um Gäste zu bewirten. Das Beste daran? Es ist unglaublich einfach zuzubereiten und dabei so vielseitig, dass es sich an fast jeden Geschmack und jede Ernährungsweise anpassen lässt.

Ich bin persönlich immer wieder begeistert, wie mühelos dieses Gericht gelingt und welch tiefe Aromen es entwickelt. Es zeigt, dass man mit relativ einfachen Zutaten und ein wenig Liebe zum Detail etwas wirklich Außergewöhnliches schaffen kann. Die cremige Textur der Kokosmilch umschmeichelt den zarten Spitzkohl, während die sorgfältig ausgewählten Gewürze eine Wärme und Tiefe verleihen, die einfach unwiderstehlich ist. Es ist ein Gericht, das nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch die Seele wärmt und ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubert.

Was die Servierempfehlungen und Variationen angeht, so sind Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Traditionell passt dieses Curry hervorragend zu lockerem Basmatireis oder duftendem Jasminreis. Die Reisvariante nimmt die köstliche Soße wunderbar auf und ergänzt das Gericht perfekt. Für eine kohlenhydratärmere Variante empfehle ich Ihnen, es mit Blumenkohlreis oder einfach als Beilage zu gebratenem Tofu oder Hähnchenbrust zu servieren. Wenn Sie es etwas sättigender mögen, können Sie auch frisch gebackenes Naan-Brot oder knuspriges Chapati dazu reichen, um die letzte Spur der himmlischen Soße aufzutunken.

Machen Sie es zu Ihrem eigenen Meisterwerk!

Experimentieren Sie ruhig mit weiteren Zutaten. Ich habe es schon mit Süßkartoffelwürfeln versucht, die dem Gericht eine zusätzliche Süße und Sämigkeit verleihen. Auch Kichererbsen passen wunderbar und machen das Curry noch proteinreicher und sättigender, was es zu einer fantastischen veganen Hauptmahlzeit macht. Ein paar Spinatblätter, die am Ende kurz mitgekocht werden, bringen eine frische grüne Note und zusätzliche Vitamine ins Spiel. Wenn Sie es gerne schärfer mögen, fügen Sie einfach eine weitere frische Chilischote oder etwas mehr rote Currypaste hinzu. Für eine mildere Version reduzieren Sie die Menge der Chilipaste oder fügen Sie einen Löffel Joghurt oder Crème fraîche hinzu, um die Schärfe abzumildern. Ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt die Aromen noch einmal wunderbar hervor und verleiht dem Gericht eine frische, zitrusartige Note, die Sie lieben werden. Und vergessen Sie nicht, Ihr Gericht mit frischem Koriander zu garnieren – das ist nicht nur optisch ansprechend, sondern bringt auch einen zusätzlichen Frischekick.

Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses Gericht selbst ausprobieren. Es ist wirklich ein kulinarisches Highlight, das in keiner Küche fehlen sollte. Dieses Spitzkohl Curry Kokosmilch ist so vielseitig und einfach zuzubereiten, dass es sich mühelos in Ihren Alltag integrieren lässt und Ihnen immer wieder Freude bereiten wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass es auch bei Ihnen zu Hause zu einem neuen Favoriten avancieren wird. Es ist das perfekte Gericht, um die kalten Tage gemütlich zu verbringen oder einen Hauch Exotik in Ihren Alltag zu bringen.

Teilen Sie Ihre Erfolge mit mir!

Lassen Sie sich von den Aromen verführen, experimentieren Sie mit Ihren Lieblingszutaten und machen Sie es zu Ihrem ganz persönlichen Spitzkohl-Curry-Traum. Und bitte, bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen und Kreationen mit mir! Hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Rezept, erzählen Sie mir, welche Variationen Sie ausprobiert haben und wie es Ihnen geschmeckt hat. Ich freue mich immer riesig über Ihr Feedback und Ihre Geschichten aus der Küche. Ihre Rückmeldungen sind eine wertvolle Inspiration für mich und die gesamte Community. Also, schnappen Sie sich Ihren Topf, die Zutaten und legen Sie los. Ich bin schon gespannt auf Ihre kulinarischen Meisterwerke und verspreche Ihnen, dass Sie es nicht bereuen werden!


Spitzkohl Curry Kokosmilch: Cremig-würzig genießen!

Spitzkohl Curry Kokosmilch: Cremig-würzig genießen!

Ein cremiges und würziges Spitzkohl Curry mit Kokosmilch, das mit exotischen Aromen verzaubert und schnell zubereitet ist. Die gelbe Currypaste bildet das Herzstück dieses Gerichts und vereint sich harmonisch mit zartem Spitzkohl und sanfter Kokosmilch zu einem köstlichen Wohlfühlessen.

Vorbereitungszeit
20 Minutes

Kochzeit
25 Minutes

Gesamtzeit
45 Minutes

Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 1 Spitzkohl (ca. 800g – 1 kg)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml, vollfett)
  • 2-3 EL Gelbe Currypaste (hochwertig)
  • 1 große Zwiebel
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • 3-4 cm Ingwer (frisch)
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1-2 EL Limettensaft (frisch gepresst)
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL brauner Zucker
  • 1 rote Chilischote (optional)
  • 0.5 Bund Koriander (frisch)
  • Salz und Pfeffer (zum Abschmecken)
  • Basmatireis (als Beilage)
  • Optional: Geröstete Erdnüsse oder Cashewkerne

Anweisungen

  1. Step 1
    Spitzkohl putzen, Strunk entfernen und in 1-2 cm breite Streifen schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken/reiben. Optional: Chilischote putzen und in Ringe schneiden. Koriander grob hacken. Reis gemäß Packungsanleitung zubereiten.
  2. Step 2
    Pflanzenöl in einer großen Pfanne oder Wok erhitzen. Zwiebeln darin 3-5 Minuten glasig anbraten. Knoblauch, Ingwer und optional Chili hinzufügen und 1 Minute mitbraten. Gelbe Currypaste einrühren und 1-2 Minuten unter ständigem Rühren mitrösten. Spitzkohlstreifen zugeben und 3-5 Minuten unter Rühren anbraten, bis sie leicht zusammenfallen.
  3. Step 3
    Kokosmilch, Gemüsebrühe und braunen Zucker hinzufügen und gut verrühren. Aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und das Curry zugedeckt 10-15 Minuten sanft köcheln lassen, bis der Spitzkohl die gewünschte Konsistenz hat (weich, aber noch mit leichtem Biss). Gelegentlich umrühren.
  4. Step 4
    Pfanne vom Herd nehmen. Limettensaft und Sojasauce einrühren. Das Curry abschmecken und bei Bedarf mit Zucker, Limettensaft, Sojasauce oder Salz nachwürzen, um die perfekte Balance der Geschmäcker zu erreichen. Einen Teil des gehackten Korianders unterrühren.
  5. Step 5
    Das Curry mit dem zubereiteten Basmatireis servieren. Mit dem restlichen frischen Koriander und optional gerösteten Erdnüssen oder Cashewkernen garnieren. Sofort genießen.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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