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Spezial Rezepte

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Abendessen / Entdecke tolle Rezepte: Von Rind bis alkoholfrei kochen!

Entdecke tolle Rezepte: Von Rind bis alkoholfrei kochen!

October 8, 2025 by BrigittesAbendessen

Rezepte sind weitaus mehr als bloße Anleitungen in einem Kochbuch; sie sind die geheime Zutat für unvergessliche Erlebnisse und kulinarische Entdeckungen. Ich bin fest davon überzeugt, dass jede einzelne Zusammenstellung von Zutaten und Schritten das Potenzial birgt, uns auf eine Reise zu entführen – sei es in ferne Länder oder zurück zu den Wurzeln unserer eigenen Kindheit. Die Geschichte der Rezepte reicht so weit zurück wie die Menschheit selbst, als Wissen über die Zubereitung von Nahrung mündlich oder schriftlich von Generation zu Generation weitergegeben wurde, um Traditionen zu bewahren und neue Geschmäcker zu kreieren. Sie sind ein kulturelles Erbe, das uns mit unserer Vergangenheit und den Menschen, die wir lieben, verbindet.

Was wir an den besten Rezepten so sehr schätzen, ist ihre einzigartige Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und uns zu inspirieren. Ob es die wohlige Wärme eines herzhaften Eintopfs an einem kalten Winterabend ist, der uns Trost spendet, oder die aufregende Herausforderung, ein exotisches Gericht für Freunde zuzubereiten – sie bieten uns stets eine wunderbare Gelegenheit zur Kreativität und zum Genuss. Die reine Freude am Schmecken, die Zufriedenheit, etwas Köstliches mit den eigenen Händen geschaffen zu haben, und die Magie, mit der Gerichte Erinnerungen wecken können, machen das Kochen zu einem tiefen Erlebnis. Es ist die Kombination aus aromatischen Düften, ansprechenden Texturen und dem Gefühl von Behaglichkeit, die uns immer wieder zu neuen Kreationen in unserer Küche anspornt.

Entdecke tolle Rezepte: Von Rind bis alkoholfrei kochen! this Recipe

Zutaten:

Liebe Kochfreunde, für unser festliches Mahl, bestehend aus Rinderrouladen, Apfelrotkohl und Kartoffelklößen, braucht ihr eine ganze Reihe wunderbarer Zutaten. Aber lasst euch davon nicht abschrecken, die Mühe lohnt sich wirklich für dieses klassische deutsche Gericht!

Für die klassischen Rinderrouladen (für 4 Portionen):

  • 4 große Scheiben Rindfleisch aus der Oberschale oder Keule (ca. 150-200g pro Scheibe), schön dünn geschnitten
  • 2 Esslöffel mittelscharfer Senf
  • 8 Scheiben geräucherter Bauchspeck (dünn geschnitten)
  • 2 große Zwiebeln, geschält und in feine Streifen geschnitten
  • 4 Gewürzgurken (mittelgroß), der Länge nach geviertelt
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer zum Würzen
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl (oder Butterschmalz) zum Anbraten
  • 1 große Zwiebel, grob gewürfelt (für die Soße)
  • 1-2 Karotten, grob gewürfelt (für die Soße)
  • 1 Stange Lauch, in groben Ringen (für die Soße)
  • 200 ml trockener Rotwein
  • 500 ml Rinderbrühe (oder Kalbsfond)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 3-4 Wacholderbeeren
  • 2-3 Stiele frischer Thymian
  • 2 Esslöffel Tomatenmark

Für den traditionellen Apfelrotkohl:

  • 1 kleiner Rotkohlkopf (ca. 1 kg), fein geschnitten oder gehobelt
  • 2 mittelgroße Äpfel (z.B. Braeburn oder Elstar), geschält, entkernt und grob gewürfelt
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Esslöffel Entenschmalz oder Pflanzenöl
  • 100 ml Apfelessig
  • 200 ml trockener Rotwein
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5-6 Gewürznelken (ganz)
  • 1 Teelöffel Salz
  • ½ Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Esslöffel Zucker (oder brauner Zucker)
  • Optional: 1-2 Esslöffel Johannisbeergelee oder Preiselbeeren für eine zusätzliche Süße und Bindung

Für die selbstgemachten Kartoffelklöße (Thüringer Art):

  • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 200 g Kartoffelstärke (oder Speisestärke)
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
  • Optional: 1 altbackenes Brötchen, in kleine Würfel geschnitten und in Butter geröstet (für die “Croutons” im Kloßkern)

Für die Soßenbindung und -verfeinerung:

  • 1-2 Esslöffel kalte Butter
  • Optional: 1 Teelöffel Speisestärke, in etwas kaltem Wasser angerührt
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung:

Bereit? Dann legen wir los! Dieses Gericht ist zwar etwas aufwendiger, aber jeder einzelne Schritt trägt zu einem unglaublichen Geschmackserlebnis bei. Vertraut mir, es lohnt sich!

Vorbereitung der Rinderrouladen

  1. Rindfleisch vorbereiten:
    Die Rinderrouladen-Scheiben sollten bereits sehr dünn sein. Falls nicht, klopft sie vorsichtig zwischen zwei Frischhaltefolien mit einem Fleischklopfer oder der flachen Seite eines Topfes noch etwas dünner. Achtet darauf, sie nicht zu zerreißen. Sie sollten eine möglichst rechteckige Form haben, damit sie sich später gut rollen lassen.
  2. Würzen und Bestreichen:
    Jede Fleischscheibe auf einer Seite großzügig mit mittelscharfem Senf bestreichen. Das gibt den Rouladen eine feine Würze und hilft, die Füllung besser zu halten. Anschließend mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer bestreuen. Vergesst nicht diesen Schritt, er ist essenziell für den Geschmack!
  3. Füllung belegen:
    Auf jede Senf-bestrichene Fleischscheibe legt ihr nun zwei Scheiben Bauchspeck. Darüber kommen die Zwiebelstreifen und schließlich die geviertelten Gewürzgurken. Achtet darauf, die Füllung nicht zu dick zu machen, besonders an den Rändern, damit sich die Rouladen später gut verschließen lassen.
  4. Rouladen rollen und fixieren:
    Schlagt zuerst die kürzeren Seiten der Fleischscheiben etwas nach innen ein, um die Füllung zu halten. Rollt das Fleisch dann von einer der längeren Seiten her fest auf. Damit die Rouladen beim Schmoren nicht auseinanderfallen, könnt ihr sie entweder mit Küchengarn umwickeln oder mit kleinen Rouladennadeln bzw. Zahnstochern fixieren. Ich persönlich bevorzuge Küchengarn, da es sich später leichter entfernen lässt und das Fleisch gut in Form hält.

Zubereitung des Apfelrotkohls

Den Rotkohl können wir gut vorbereiten, während die Rouladen ruhen oder später schmoren. Er profitiert sogar davon, wenn er eine Weile durchzieht.

  1. Rotkohl vorbereiten:
    Entfernt die äußeren, welken Blätter des Rotkohls. Viertelt den Kopf, schneidet den harten Strunk heraus und hobelt oder schneidet den Rotkohl in sehr feine Streifen. Je feiner, desto besser wird die Konsistenz und desto kürzer die Garzeit.
  2. Zwiebeln andünsten:
    In einem großen Topf oder Bräter erhitzt ihr das Entenschmalz oder Pflanzenöl. Gebt die fein gewürfelte Zwiebel hinzu und dünstet sie bei mittlerer Hitze glasig. Lasst sie nicht braun werden, sonst wird der Geschmack bitter!
  3. Rotkohl hinzufügen und ablöschen:
    Gebt den gehobelten Rotkohl zu den Zwiebeln und schwitzt ihn für etwa 5-10 Minuten mit an, dabei immer wieder umrühren. Der Kohl wird dabei etwas weicher. Löscht das Ganze dann mit Apfelessig ab. Der Essig ist nicht nur für den Geschmack wichtig, sondern hilft auch, die schöne rote Farbe des Kohls zu erhalten.
  4. Apfel, Flüssigkeiten und Gewürze:
    Fügt die gewürfelten Äpfel, den Rotwein, die Gemüsebrühe, die Lorbeerblätter, die Gewürznelken, Salz, Pfeffer und den Zucker hinzu. Rührt alles gut um, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  5. Köcheln lassen:
    Bringt den Rotkohl zum Kochen, reduziert dann die Hitze auf ein Minimum, legt den Deckel auf den Topf und lasst ihn mindestens 60 bis 90 Minuten sanft schmoren. Gerne auch länger, bis zu 2 Stunden, damit er schön weich und aromatisch wird. Rührt gelegentlich um, damit nichts am Boden ansetzt und gebt bei Bedarf noch etwas Flüssigkeit (Brühe oder Wasser) hinzu.
  6. Fertigstellung:
    Kurz vor dem Servieren die Lorbeerblätter und Gewürznelken entfernen. Schmeckt den Rotkohl ab und würzt ihn bei Bedarf nach. Wenn ihr mögt, könnt ihr jetzt noch das Johannisbeergelee oder die Preiselbeeren unterrühren, um ihm eine zusätzliche Fruchtnote und eine leichte Bindung zu geben. Das verleiht ihm einen wunderbaren Glanz und eine feine Süße.

Zubereitung der Kartoffelklöße

Die Kartoffelklöße sind ein weiterer Klassiker, der perfekt zu Rouladen passt. Für die besten Klöße empfehle ich euch, sie frisch zuzubereiten.

  1. Kartoffeln kochen:
    Schält die mehlig kochenden Kartoffeln und kocht sie in Salzwasser gar. Achtet darauf, dass sie wirklich gut durchgekocht sind, damit sie sich später gut zu einem feinen Brei verarbeiten lassen.
  2. Kartoffeln pressen oder zerstampfen:
    Gießt die Kartoffeln ab und lasst sie kurz ausdampfen. Presst sie dann sofort, noch heiß, durch eine Kartoffelpresse oder zerstampft sie gründlich mit einem Kartoffelstampfer. Es ist wichtig, dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
  3. Stärke und Gewürze hinzufügen:
    Gebt die Kartoffelstärke, das Salz und die frisch geriebene Muskatnuss zu den noch warmen Kartoffeln. Verknetet alles schnell und gründlich, bis ein homogener, geschmeidiger Kloßteig entsteht. Arbeitet hier zügig, damit der Teig nicht zu sehr abkühlt. Ein kleiner Tipp: Manche schwören darauf, einen Teil der Kartoffelstärke durch das Kochwasser der Kartoffeln zu ersetzen, um den Teig noch geschmeidiger zu machen. Probiert es aus!
  4. Klöße formen (optional mit Brötchenwürfeln):
    Befeuchtet eure Hände leicht mit Wasser, damit der Teig nicht klebt. Nehmt eine Portion Teig (etwa golfballgroß) und drückt ihn flach. Wer mag, kann in die Mitte 2-3 geröstete Brötchenwürfel geben – das ist die klassische Thüringer Art und verleiht den Klößen eine tolle Textur im Inneren. Formt den Teig dann zu schönen, runden Klößen. Legt die fertigen Klöße auf ein bemehltes Brett.
  5. Klöße garen:
    Bringt in einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, reduziert die Hitze, sodass es nur noch sanft simmert (nicht mehr sprudelnd kocht!). Gebt die Klöße vorsichtig ins Wasser. Lasst sie für etwa 20-25 Minuten gar ziehen. Die Klöße sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen. Nehmt sie dann mit einer Schaumkelle heraus und lasst sie kurz abtropfen.

Schmoren der Rouladen

Jetzt wird es ernst! Das Schmoren ist der Schlüssel zu zarten Rouladen und einer aromatischen Soße.

  1. Rouladen anbraten:
    Erhitzt in einem großen Bräter oder Schmortopf das Pflanzenöl (oder Butterschmalz) bei hoher Hitze. Gebt die vorbereiteten Rouladen hinein und bratet sie von allen Seiten scharf an, bis sie eine schöne, tiefbraune Kruste entwickeln. Das ist entscheidend für den späteren Geschmack der Soße! Nehmt die Rouladen aus dem Bräter und stellt sie beiseite.
  2. Röstgemüse anbraten:
    Gebt das grob gewürfelte Zwiebel-, Karotten- und Lauchgemüse in den gleichen Bräter. Bratet es kräftig an, bis es ebenfalls schöne Röstaromen entwickelt. Fügt das Tomatenmark hinzu und rührt es für eine Minute mit an, bis es leicht angeröstet ist – das verstärkt den Umami-Geschmack.
  3. Ablöschen und Gewürze:
    Löscht das Gemüse mit dem Rotwein ab. Kratzt dabei mit einem Holzlöffel alle Bratrückstände vom Boden des Bräters los – diese “Röststoffe” sind pure Geschmacksbomben für eure Soße. Lasst den Wein für einige Minuten einkochen, bis er sich etwa um die Hälfte reduziert hat.
  4. Schmoren:
    Gebt die Rinderbrühe, die Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und den frischen Thymian hinzu. Legt die angebratenen Rouladen vorsichtig zurück in den Bräter. Sie sollten etwa zu zwei Dritteln in der Flüssigkeit liegen. Bringt alles zum Kochen, reduziert dann die Hitze auf ein Minimum, legt den Deckel auf den Bräter und lasst die Rouladen für mindestens 2 bis 2,5 Stunden schmoren. Wenn ihr mögt, können sie auch länger, bis zu 3 Stunden, bei sehr niedriger Temperatur schmoren. Das Fleisch sollte butterzart sein und fast von selbst zerfallen.

Fertigstellung der Soße

Die Soße ist das Herzstück des Gerichts! Eine perfekte Soße rundet das Geschmackserlebnis ab.

  1. Rouladen entnehmen:
    Nehmt die fertigen Rouladen vorsichtig aus dem Bräter und entfernt das Küchengarn oder die Rouladennadeln. Wickelt sie locker in Alufolie ein, damit sie warm und saftig bleiben.
  2. Soße passieren:
    Gießt die gesamte Soße mit dem Gemüse durch ein feines Sieb in einen sauberen Topf. Drückt das Gemüse gut aus, um möglichst viel Flüssigkeit und Aroma zu gewinnen. Wer mag, kann auch einen Teil des Gemüses (z.B. Karotten und Zwiebeln) mit einem Stabmixer pürieren und wieder zur Soße geben, um sie sämiger zu machen und einen intensiveren Geschmack zu erhalten. Ich persönlich mag die Variante mit püriertem Gemüse sehr gerne.
  3. Soße reduzieren und abschmecken:
    Lasst die Soße bei mittlerer Hitze für einige Minuten einkochen, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Falls sie noch zu dünn ist, könnt ihr sie entweder weiter reduzieren oder etwas Speisestärke (in kaltem Wasser angerührt) einrühren und kurz aufkochen lassen, bis sie bindet. Wichtig: Immer nur wenig Stärke auf einmal verwenden und gut umrühren, um Klümpchen zu vermeiden!
  4. Verfeinern:
    Zuletzt gebt ihr die kalte Butter in die Soße und schwenkt den Topf, bis die Butter geschmolzen und die Soße schön glänzend ist. Schmeckt die Soße abschließend mit Salz und Pfeffer ab. Manchmal kann eine Prise Zucker oder ein kleiner Schuss Balsamico-Essig der Soße den letzten Schliff geben. Probiert es einfach aus!

Servieren

  1. Anrichten:
    Legt jeweils eine Roulade auf jeden Teller. Gebt eine großzügige Portion des Apfelrotkohls und zwei bis drei Kartoffelklöße dazu.
  2. Soße angießen:
    Übergießt die Rouladen und Klöße mit der wunderbaren, selbstgemachten Soße. Ihr könnt noch etwas frische Petersilie oder einen kleinen Rosmarinzweig zur Dekoration verwenden, wenn ihr möchtet.
  3. Genießen:
    Serviert dieses herzhafte Mahl sofort und lasst es euch schmecken! Dieses Gericht ist perfekt für ein festliches Sonntagsessen oder besondere Anlässe. Es mag etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber das Ergebnis ist ein wahrer Genuss, der alle Mühen vergessen lässt. Guten Appetit!

Entdecke tolle Rezepte: Von Rind bis alkoholfrei kochen!

Fazit:

Liebe Kochbegeisterte, wir sind am Ende unserer kulinarischen Reise angelangt, und ich hoffe aufrichtig, dass ich Sie mit diesem Rezept für eine cremige Kürbis-Curry-Suppe mit Kokosmilch und Ingwer genauso begeistern konnte wie mich. Dieses Gericht ist weit mehr als nur eine Suppe; es ist eine Umarmung von innen, eine Geschmacksexplosion, die Herz und Seele wärmt. Es ist die perfekte Wahl für kalte Herbst- und Wintertage, aber auch eine willkommene Abwechslung an jedem anderen Tag, an dem Sie sich nach etwas Tröstlichem und Exotischem sehnen. Was diese Suppe so unwiderstehlich macht, ist die harmonische Verbindung von Süße, Würze und Cremigkeit. Der Kürbis liefert eine natürliche Süße, die durch die Schärfe des Ingwers und die Wärme des Currypulvers perfekt ausbalanciert wird. Die Kokosmilch verleiht dem Ganzen eine samtige Textur und ein leicht exotisches Aroma, das sofort Fernweh weckt. Es ist ein Gericht, das komplex schmeckt, aber erstaunlich einfach zuzubereiten ist, was es zu einem absoluten Gewinn für jede Küche macht – ob Sie nun ein erfahrener Koch sind oder gerade erst Ihre Liebe zum Kochen entdecken.

Ich persönlich bin immer wieder beeindruckt, wie aus so einfachen Zutaten etwas so Außergewöhnliches entstehen kann. Es ist ein Gericht, das auf den ersten Löffel überzeugt und Lust auf mehr macht. Die leuchtende Farbe allein ist schon ein Fest für die Augen und verspricht das Geschmackserlebnis, das folgt. Stellen Sie sich vor, wie Sie an einem grauen Nachmittag nach Hause kommen und der Duft dieser Suppe durch Ihre Küche zieht – ein wahrer Balsam für die Seele. Die Gewürze wie Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander, kombiniert mit frischem Ingwer und Knoblauch, schaffen eine Tiefe, die man nur selten in so kurzer Zubereitungszeit erreicht. Und das Beste daran? Sie können die Intensität der Aromen ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack anpassen. Mögen Sie es schärfer? Geben Sie etwas mehr Chili hinzu. Bevorzugen Sie es milder? Reduzieren Sie die Menge an Ingwer und Curry. Dieses Rezept ist eine Leinwand für Ihre kulinarische Kreativität.

Serviervorschläge und Variationen, die begeistern:

Die Vielseitigkeit dieser Kürbis-Curry-Suppe ist wirklich bemerkenswert. Für ein einfaches, aber nahrhaftes Mittagessen oder Abendessen können Sie sie pur genießen, vielleicht mit einem Schuss frisch gepresstem Limettensaft, um die Aromen aufzuhellen, und garniert mit frischem Koriander. Aber warum nicht ein wenig experimentieren? Ich liebe es, geröstete Kürbiskerne oder ein paar knusprige Croutons darüber zu streuen, um einen spannenden Texturkontrast zu schaffen. Ein Klecks Crème fraîche oder Naturjoghurt kann die Cremigkeit noch verstärken und eine leichte Säurenote hinzufügen, die wunderbar zum Curry passt. Für diejenigen, die eine herzhaftere Mahlzeit wünschen, empfehle ich, gebratenes Hähnchenbrustfilet, Garnelen oder gerösteten Tofu hinzuzufügen. Auch eine Handvoll vorgekochter Kichererbsen oder Linsen macht die Suppe sättigender und proteinreicher. Für eine vegane Variante ist dieses Rezept bereits perfekt, da es vollständig auf pflanzlicher Basis beruht. Wenn Sie jedoch den Geschmack von Meeresfrüchten lieben, können ein paar gebratene Riesengarnelen die Suppe in ein luxuriöses Gericht verwandeln.

Was die Beilagen angeht, so ist ein gutes Stück knuspriges Baguette oder Naan-Brot ideal zum Eintunken und Aufnehmen der köstlichen Suppenbasis. Auch eine kleine Portion Basmatireis kann hervorragend dazu passen und die Suppe zu einem vollwertigen Hauptgericht machen. Und vergessen Sie nicht die grünen Kräuter! Frischer Koriander ist ein Muss für mich, aber auch Minze oder Petersilie können interessante Akzente setzen. Wenn Sie sich trauen, versuchen Sie eine Prise gerösteter Kokosflocken als Garnitur – das verstärkt das Kokosaroma und bringt eine schöne Süße mit sich. Es gibt unzählige Möglichkeiten, dieses Gericht zu personalisieren und es zu Ihrem ganz eigenen Signature-Dish zu machen. Das ist das Schöne an großartigen Rezepte: Sie bieten eine solide Grundlage, auf der Sie aufbauen und Ihre eigenen Ideen verwirklichen können.

Ihre kulinarische Reise beginnt jetzt!

Ich kann es kaum erwarten, Sie dazu zu ermutigen, dieses Rezept selbst auszuprobieren. Gönnen Sie sich und Ihren Lieben diese wunderbare Erfahrung. Lassen Sie sich von den Aromen verführen und entdecken Sie, wie einfach es sein kann, ein außergewöhnliches Gericht zu zaubern. Dieses Rezept ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, die Freude am Kochen zu entdecken oder neu zu entfachen. Es ist ein Gericht, das Geschichten erzählt und Menschen an einen Tisch bringt.

Nachdem Sie die Suppe zubereitet und genossen haben, würde ich mich unglaublich freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören. Teilen Sie Ihre Gedanken, Ihre Anpassungen und Ihre Lieblingsserviermöglichkeiten! Haben Sie eine neue Zutat hinzugefügt? Oder eine besondere Beilage gefunden, die perfekt dazu passt? Ihre Rückmeldungen sind für mich von unschätzbarem Wert und inspirieren nicht nur mich, sondern auch andere Leserinnen und Leser dazu, ihre eigenen kulinarischen Abenteuer zu wagen. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder teilen Sie ein Foto Ihrer Kreation in den sozialen Medien – ich bin gespannt darauf, Ihre Meisterwerke zu sehen! Lassen Sie uns gemeinsam die Welt der Aromen erkunden und die Freude am Selberkochen teilen. Es ist an der Zeit, die Schürze umzubinden und dieses köstliche Rezept Wirklichkeit werden zu lassen. Guten Appetit und viel Freude beim Nachkochen!


Rinderrouladen mit Apfelrotkohl und Kartoffelklößen

Rinderrouladen mit Apfelrotkohl und Kartoffelklößen

Rezepte sind mehr als Anleitungen; sie sind die geheime Zutat für unvergessliche Erlebnisse. Dieses klassische deutsche Gericht aus Rinderrouladen, Apfelrotkohl und Kartoffelklößen bringt Menschen zusammen und inspiriert zum Genuss und zur Kreativität. Ein festliches Mahl, das trotz seiner Aufwendigkeit ein unglaubliches Geschmackserlebnis bietet und die Mühe vergessen lässt.

Vorbereitungszeit
30 Minutes

Kochzeit
3 Hours

Gesamtzeit
30 Minutes

Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 4 große Scheiben Rindfleisch (Oberschale/Keule, ca. 150-200g/Scheibe, dünn geschnitten)
  • 2 Esslöffel mittelscharfer Senf
  • 8 Scheiben geräucherter Rinderspeck (dünn geschnitten)
  • 2 große Zwiebeln, in feine Streifen geschnitten
  • 4 Gewürzgurken (mittelgroß), der Länge nach geviertelt
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl
  • 1 große Zwiebel, grob gewürfelt (Soße)
  • 1-2 Karotten, grob gewürfelt (Soße)
  • 1 Stange Lauch, in groben Ringen (Soße)
  • 200 ml alkoholfreier Rotwein
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 2 Lorbeerblätter
  • 3-4 Wacholderbeeren
  • 2-3 Stiele frischer Thymian
  • 2 Esslöffel Tomatenmark
  • 1 kleiner Rotkohlkopf (ca. 1 kg), fein geschnitten oder gehobelt
  • 2 mittelgroße Äpfel (z.B. Braeburn oder Elstar), geschält, entkernt und grob gewürfelt
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl
  • 100 ml Apfelessig
  • 200 ml alkoholfreier Rotwein
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5-6 Gewürznelken (ganz)
  • 1 Teelöffel Salz
  • ½ Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Esslöffel Zucker (oder brauner Zucker)
  • Optional: 1-2 Esslöffel Johannisbeergelee oder Preiselbeeren
  • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 200 g Kartoffelstärke
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
  • Optional: 1 altbackenes Brötchen, in kleine Würfel geschnitten und in Butter geröstet
  • 1-2 Esslöffel kalte Butter (für die Soße)
  • Optional: 1 Teelöffel Speisestärke, in kaltem Wasser angerührt (für die Soßenbindung)

Anweisungen

  1. Step 1
    Rindfleischscheiben ggf. dünn klopfen. Eine Seite großzügig mit mittelscharfem Senf bestreichen, salzen und pfeffern. Jede Scheibe mit 2 Scheiben geräuchertem Rinderspeck, Zwiebelstreifen und geviertelten Gewürzgurken belegen. Die kürzeren Seiten einschlagen, dann das Fleisch fest aufrollen und mit Küchengarn oder Rouladennadeln fixieren.
  2. Step 2
    Rouladen in 2 EL Pflanzenöl scharf anbraten, dann entnehmen. Im gleichen Bräter grob gewürfelte Zwiebel, Karotten und Lauch anbraten, dann 2 EL Tomatenmark 1 Min. mitrösten. Mit 200 ml alkoholfreiem Rotwein ablöschen und um die Hälfte einkochen lassen. 500 ml Rinderbrühe, 2 Lorbeerblätter, 3-4 Wacholderbeeren und 2-3 Stiele Thymian zugeben. Rouladen einlegen, zugedeckt bei minimaler Hitze 2-2,5 Stunden schmoren.
  3. Step 3
    Rotkohlkopf fein schneiden oder hobeln. In einem Topf 2 EL Pflanzenöl erhitzen, 1 große, fein gewürfelte Zwiebel glasig dünsten. Rotkohl zugeben, 5-10 Min. mitschwitzen. Mit 100 ml Apfelessig ablöschen. Gewürfelte Äpfel, 200 ml alkoholfreier Rotwein, 100 ml Gemüsebrühe, 2 Lorbeerblätter, 5-6 Gewürznelken, 1 TL Salz, ½ TL Pfeffer und 1 EL Zucker zugeben. Alles umrühren, zugedeckt bei niedriger Hitze 60-90 Min. schmoren. Gewürze entfernen. Optional 1-2 EL Johannisbeergelee oder Preiselbeeren unterrühren und abschmecken.
  4. Step 4
    1 kg mehlig kochende Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen. Abgießen, ausdampfen lassen und heiß durch eine Kartoffelpresse drücken oder gründlich zerstampfen. 200 g Kartoffelstärke, 1 TL Salz und 1 Prise Muskatnuss zu den warmen Kartoffeln geben und zügig zu einem Teig verkneten. Optional: Hände befeuchten, Teig portionieren, flach drücken und 2-3 geröstete Brötchenwürfel in die Mitte geben. Zu runden Klößen formen.
  5. Step 5
    Reichlich Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren, sodass es nur noch sanft simmert. Die geformten Klöße vorsichtig ins Wasser geben und ca. 20-25 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle entnehmen und abtropfen lassen.
  6. Step 6
    Die geschmorten Rouladen vorsichtig aus dem Bräter nehmen, Küchengarn/Nadeln entfernen und in Alufolie warmhalten. Den gesamten Soßenfond mit Gemüse durch ein feines Sieb in einen sauberen Topf passieren (optional einen Teil des Gemüses pürieren und zurück zur Soße geben). Soße bei mittlerer Hitze einkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Bei Bedarf 1 TL Speisestärke (in kaltem Wasser angerührt) einrühren und kurz aufkochen lassen. Zum Schluss 1-2 EL kalte Butter einrühren. Mit Salz, Pfeffer (ggf. Prise Zucker oder Schuss Balsamico) abschmecken.
  7. Step 7
    Jeweils eine Roulade, eine großzügige Portion Apfelrotkohl und zwei bis drei Kartoffelklöße auf Tellern anrichten. Mit der Soße übergießen und sofort servieren. Guten Appetit!

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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