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Abendessen / Contact Rezept: Leckeres Rindfleischgericht ohne Alkohol

Contact Rezept: Leckeres Rindfleischgericht ohne Alkohol

October 2, 2025 by BrigittesAbendessen

Kontakt – dieses Wort nimmt in der Küche eine ganz besondere Bedeutung an, eine, die weit über das bloße Berühren hinausgeht. Es ist die tiefe Verbindung, die wir zu unseren Zutaten aufbauen, der Austausch zwischen Aromen, der ein unvergessliches Geschmackserlebnis kreiert, und nicht zuletzt der Moment, in dem wir durch ein gemeinsames Mahl mit unseren Liebsten in Verbindung treten. Heute möchte ich Sie zu einem kulinarischen Erlebnis einladen, das all diese Facetten perfekt vereint: ein wärmendes, traditionelles ungarisches Gulasch.

Tauchen Sie ein in die reiche Geschichte dieses ikonischen Eintopfs, der tief in der mitteleuropäischen Kultur verwurzelt ist. Ursprünglich ein einfaches Gericht der Hirten auf den ungarischen Ebenen, hat sich das Gulasch über Jahrhunderte zu einem geliebten Klassiker entwickelt, der heute weltweit geschätzt wird. Seine Seele liegt im Kontakt der hochwertigen Paprika mit dem zarten Rindfleisch, dem süßlichen Aroma der Zwiebeln und der subtilen Würze, die in stundenlangem, geduldigem Schmoren zu einem harmonischen Ganzen verschmilzt. Es ist genau dieser Prozess, der die komplexen Geschmacksnuancen hervorbringt, die Gulasch so unwiderstehlich machen.

Warum Gulasch so unwiderstehlich ist

Was macht Gulasch so unwiderstehlich? Es ist nicht nur der herzhafte Geschmack, der auf der Zunge zergeht, oder die samtige Textur der Sauce, die sich perfekt an Kartoffeln, Nudeln oder Spätzle schmiegt. Es ist auch die pure Gemütlichkeit, die es ausstrahlt – ein Gericht, das zum Teilen einlädt und an kalten Tagen von innen wärmt. Ein Fest für die Sinne, das uns daran erinnert, wie wunderbar es ist, durch gutes Essen zusammenzukommen und wertvolle Momente zu teilen. Lassen Sie uns gemeinsam diesen Geschmack von Geschichte und Zusammengehörigkeit genießen!

Contact Rezept: Leckeres Rindfleischgericht ohne Alkohol this Recipe

Zutaten:

  • Für die Rouladen:
    • 4-6 Scheiben Rinderrouladen (aus der Oberschale), ca. 150-200g pro Scheibe
    • 2-3 EL mittelscharfer Senf
    • 150g geräucherter Bauchspeck oder Frühstücksspeck, in dünnen Scheiben
    • 2-3 große Zwiebeln, geschält
    • 3-4 große Gewürzgurken, abgetropft
    • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer aus der Mühle
    • 2-3 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) zum Anbraten
    • Küchengarn oder Rouladennadeln zum Fixieren
  • Für die Soße und das Schmoren:
    • 2-3 Zwiebeln, grob gewürfelt
    • 2-3 Karotten, geschält und grob gewürfelt
    • 1-2 Stangen Lauch, geputzt und in Ringe geschnitten
    • 1/2 Sellerieknolle, geschält und grob gewürfelt
    • 2-3 EL Tomatenmark
    • 200ml kräftiger Rotwein (z.B. Spätburgunder oder Dornfelder)
    • 500-750ml Rinderbrühe (oder Gemüsebrühe)
    • 2 Lorbeerblätter
    • 5-7 Wacholderbeeren
    • 1/2 TL getrockneter Thymian
    • Optional: 1-2 EL Speisestärke, in kaltem Wasser angerührt, zum Binden
    • Optional: 1 EL kalte Butter zum Montieren der Soße
  • Für das Blaukraut (Rotkohl):
    • 1 kleiner Rotkohl (ca. 800g – 1kg)
    • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
    • 2-3 Äpfel (z.B. Braeburn oder Elstar), geschält, entkernt und gewürfelt
    • 2 EL Gänseschmalz oder Pflanzenöl
    • 100ml Rotwein oder Apfelessig
    • 100ml Gemüsebrühe
    • 2-3 Lorbeerblätter
    • 5-7 Wacholderbeeren
    • 3-4 Nelken
    • 2-3 EL Johannisbeergelee oder Preiselbeeren
    • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
    • Optional: Eine Prise Zucker oder Süßstoff nach Geschmack
  • Für die Salzkartoffeln:
    • 1 kg festkochende Kartoffeln
    • Salz
    • Frische Petersilie (gehackt) zum Garnieren

Phase 1: Vorbereitung der Rouladen – Das Fundament des Geschmacks

Die Vorbereitung der Rouladen ist ein entscheidender Schritt, der viel Sorgfalt erfordert, um später ein zartes und aromatisches Gericht zu erhalten. Nehmen Sie sich hierfür ausreichend Zeit, denn jeder Schritt trägt maßgeblich zum Endergebnis bei.

  1. Fleisch vorbereiten: Nehmen Sie die Rinderrouladenscheiben aus der Verpackung und tupfen Sie sie gründlich mit Küchenpapier trocken. Dies ist wichtig, damit später der Senf gut haftet und das Fleisch beim Anbraten eine schöne Kruste bekommt. Legen Sie jede Scheibe einzeln zwischen zwei Frischhaltefolien oder in einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel. Klopfen Sie das Fleisch mit einem Fleischklopfer oder der flachen Seite eines schweren Topfes vorsichtig, aber bestimmt flach. Ziel ist es, die Scheiben auf eine gleichmäßige Dicke von etwa 3-5 mm zu bringen und zu vergrößern. Achten Sie darauf, die Fasern nicht zu zerstören. Ein guter Kontakt des Fleisches mit der Arbeitsfläche während des Klopfens hilft, eine gleichmäßige Dicke zu erzielen.
  2. Würzen und Bestreichen: Entfernen Sie die Folie von einer Seite der geklopften Fleischscheiben. Bestreichen Sie die obere Seite jeder Roulade großzügig und gleichmäßig mit mittelscharfem Senf. Der Senf verleiht nicht nur eine angenehme Würze, sondern hilft auch, das Fleisch zarter zu machen und bildet eine geschmackliche Brücke zur Füllung. Anschließend salzen und pfeffern Sie das Fleisch kräftig. Seien Sie hier nicht zu sparsam, denn das Fleisch nimmt während des Schmorens viel Geschmack auf.
  3. Zwiebeln und Gurken schneiden: Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden Sie sie in feine Streifen oder Halbringe. Die Gewürzgurken halbieren oder vierteln Sie längs, je nach Größe. Ich persönlich mag es, wenn die Gurken nicht zu klein sind, da sie dann nach dem Schmoren noch Biss haben.
  4. Füllen der Rouladen: Legen Sie die Speckscheiben nebeneinander auf das mit Senf bestrichene Fleisch. Achten Sie darauf, dass der Speck die gesamte Fläche bedeckt, aber nicht über die Ränder hinausragt. Dies sorgt für eine schöne Saftigkeit und Würze von innen heraus. Verteilen Sie anschließend die geschnittenen Zwiebelstreifen und Gurkenstücke gleichmäßig auf dem Speck. Lassen Sie an einer Längsseite der Roulade etwa 2-3 cm frei, damit Sie das Fleisch später leichter rollen können und die Füllung nicht herausquillt.
  5. Rouladen rollen: Beginnen Sie von der voll belegten Seite her, die Roulade fest aufzurollen. Drücken Sie dabei die Füllung leicht nach innen, um einen kompakten Kern zu erhalten. Rollen Sie sie so straff wie möglich auf, um zu vermeiden, dass die Füllung während des Schmorens entweicht. Ein fester Kontakt der Fleischschichten ist hier der Schlüssel.
  6. Rouladen fixieren: Befestigen Sie jede Roulade mit Küchengarn oder Rouladennadeln. Wenn Sie Garn verwenden, binden Sie die Roulade kreuzweise oder in mehreren Runden, um sicherzustellen, dass sie ihre Form behält. Rouladennadeln sind eine schnelle und effektive Alternative. Achten Sie darauf, dass die Nadeln das Fleisch gut durchdringen und die Enden der Roulade sicher halten. Dieser Schritt ist unerlässlich, damit die Roulade beim Anbraten und Schmoren stabil bleibt und die Füllung nicht verloren geht.

Phase 2: Anbraten und Schmoren der Rouladen – Entwicklung tiefer Aromen

Das Anbraten ist der erste Schritt zur Entwicklung intensiver Röstaromen, die der Soße später ihre Tiefe verleihen. Das lange Schmoren macht das Fleisch dann wunderbar zart.

  1. Rouladen anbraten: Erhitzen Sie das Pflanzenöl in einem großen Bräter oder einem schweren Topf mit Deckel bei mittlerer bis hoher Hitze. Wenn das Öl heiß ist (es sollte leicht rauchen), legen Sie die vorbereiteten Rouladen vorsichtig hinein. Braten Sie die Rouladen von allen Seiten goldbraun an. Das dauert pro Seite etwa 2-3 Minuten. Es ist wichtig, nicht zu viele Rouladen auf einmal in den Topf zu geben, da sonst die Temperatur sinkt und das Fleisch eher kocht als brät. Arbeiten Sie gegebenenfalls in Portionen. Durch das Anbraten bilden sich wichtige Röstaromen, die später die Basis für eine fantastische Soße bilden. Sorgen Sie für optimalen Kontakt mit der heißen Pfannenoberfläche, um eine schöne Bräunung zu erzielen. Nehmen Sie die angebratenen Rouladen aus dem Topf und stellen Sie sie beiseite.
  2. Gemüse anrösten: Geben Sie die grob gewürfelten Zwiebeln, Karotten, Lauchringe und Selleriewürfel in den Bräter. Braten Sie das Gemüse bei mittlerer Hitze an, bis es leicht gebräunt ist. Das dauert etwa 5-7 Minuten. Rühren Sie dabei immer wieder um, damit nichts anbrennt. Der leichte Kontakt der Gemüsestücke mit dem heißen Bratensatz am Boden des Topfes hilft, die Aromen zu lösen.
  3. Tomatenmark zugeben: Schieben Sie das Gemüse etwas zur Seite und geben Sie das Tomatenmark in die Mitte des Topfes. Rösten Sie das Tomatenmark für etwa 1-2 Minuten mit an, bis es eine dunklere Farbe annimmt und sich leicht am Topfboden absetzt. Durch das Anrösten entwickelt das Tomatenmark seine volle Süße und Farbe.
  4. Mit Rotwein ablöschen: Gießen Sie den Rotwein in den Topf und kratzen Sie mit einem Kochlöffel alle am Boden festgesetzten Röstaromen (den sogenannten “Bratensatz”) ab. Lassen Sie den Rotwein auf etwa die Hälfte einkochen. Dieser Schritt, das Deglacieren, ist entscheidend für die Tiefe des Soßenaromas.
  5. Brühe und Gewürze hinzufügen: Geben Sie die Rinderbrühe, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Thymian hinzu. Rühren Sie alles gut um. Legen Sie die angebratenen Rouladen zurück in den Topf. Achten Sie darauf, dass die Rouladen möglichst vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sind. Falls nicht, fügen Sie noch etwas Brühe oder Wasser hinzu. Ein ausreichender Kontakt der Rouladen mit der Schmorflüssigkeit ist essenziell für ihre Zartheit.
  6. Schmoren: Bringen Sie die Flüssigkeit zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze auf ein Minimum, sodass die Flüssigkeit nur noch leicht simmert. Legen Sie den Deckel auf den Topf und lassen Sie die Rouladen für mindestens 2 bis 2,5 Stunden schmoren. Größere oder zähere Rouladen benötigen möglicherweise bis zu 3 Stunden. Die Rouladen sind fertig, wenn sie butterweich sind und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lassen. Während des Schmorens können Sie gelegentlich den Kontakt der Rouladen zur Flüssigkeit prüfen und sie einmal wenden, um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten.

Phase 3: Zubereitung des Blaukrauts – Die süß-saure Beilage

Das Blaukraut braucht seine Zeit, um seine Aromen voll zu entfalten und zart zu werden. Beginnen Sie damit, während die Rouladen schmoren.

  1. Rotkohl vorbereiten: Entfernen Sie die äußeren welken Blätter des Rotkohls. Vierteln Sie den Kohl, schneiden Sie den harten Strunk keilförmig heraus und schneiden Sie den Kohl anschließend in sehr feine Streifen. Sie können dafür ein großes Kochmesser, eine Mandoline oder eine Küchenmaschine verwenden. Je feiner der Kohl geschnitten ist, desto schneller gart er und desto zarter wird er.
  2. Zwiebeln andünsten: Erhitzen Sie das Gänseschmalz oder Pflanzenöl in einem großen Topf. Geben Sie die fein gewürfelten Zwiebeln hinzu und dünsten Sie sie bei mittlerer Hitze glasig an, ohne dass sie Farbe annehmen. Das dauert etwa 3-5 Minuten.
  3. Rotkohl hinzufügen: Geben Sie den fein geschnittenen Rotkohl zu den Zwiebeln in den Topf. Rühren Sie gut um und dünsten Sie den Kohl für etwa 5-10 Minuten mit an, dabei gelegentlich umrühren. Der Kohl fällt dabei etwas zusammen.
  4. Äpfel, Flüssigkeit und Gewürze: Fügen Sie die gewürfelten Äpfel, Rotwein oder Apfelessig, Gemüsebrühe, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Nelken hinzu. Rühren Sie alles gut durch, sodass alle Zutaten engen Kontakt miteinander haben und die Aromen sich vermischen können. Der Essig ist wichtig, um die schöne rote Farbe des Kohls zu erhalten. Ohne Säure würde er eine bläulich-graue Farbe annehmen.
  5. Schmoren und Abschmecken: Bringen Sie das Blaukraut zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze auf ein Minimum, legen Sie den Deckel auf den Topf und lassen Sie es für mindestens 45-60 Minuten schmoren. Rühren Sie zwischendurch immer wieder um, um ein Anbrennen zu verhindern und den Kontakt der Gewürze mit dem gesamten Kohl zu gewährleisten. Nach 45 Minuten prüfen Sie, ob der Kohl zart genug ist. Ist er noch zu fest, schmoren Sie ihn länger. Kurz vor dem Servieren rühren Sie das Johannisbeergelee oder die Preiselbeeren ein und schmecken das Blaukraut mit Salz, Pfeffer und eventuell einer Prise Zucker oder Süßstoff ab. Die Süße sollte die Säure gut ausbalancieren.

Phase 4: Zubereitung der Salzkartoffeln – Die klassische Beilage

Salzkartoffeln sind die perfekte, schlichte Beilage zu diesem herzhaften Gericht und lassen sich zeitlich gut mit den anderen Komponenten abstimmen.

  1. Kartoffeln schälen und schneiden: Schälen Sie die festkochenden Kartoffeln und waschen Sie sie gründlich. Je nach Größe können Sie die Kartoffeln ganz lassen, halbieren oder vierteln, damit sie gleichmäßig gar werden. Ich persönlich schneide sie gerne in mundgerechte Stücke, um die Garzeit zu verkürzen.
  2. Kartoffeln kochen: Geben Sie die vorbereiteten Kartoffeln in einen großen Topf und bedecken Sie sie großzügig mit kaltem Wasser. Salzen Sie das Wasser kräftig – etwa 1 TL Salz pro Liter Wasser. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und lassen Sie die Kartoffeln dann bei mittlerer Hitze für etwa 15-20 Minuten kochen, bis sie gar sind. Sie sind gar, wenn Sie leicht mit einem Messer oder einer Gabel hineinstechen können.
  3. Abgießen und Anrichten: Gießen Sie die Kartoffeln durch ein Sieb ab und lassen Sie sie kurz im Topf ausdampfen. Schwenken Sie sie kurz im Topf, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Vor dem Servieren können Sie sie mit etwas frischer, gehackter Petersilie bestreuen, um einen frischen Farbtupfer und ein leichtes Aroma hinzuzufügen.

Phase 5: Fertigstellung der Soße – Der Höhepunkt der Aromen

Die Soße ist das Herzstück der Rouladen und verdient besondere Aufmerksamkeit bei der Fertigstellung.

  1. Rouladen entnehmen: Nehmen Sie die fertig geschmorten Rouladen vorsichtig aus dem Topf und legen Sie sie beiseite. Entfernen Sie das Küchengarn oder die Rouladennadeln. Halten Sie die Rouladen warm, beispielsweise im leicht vorgeheizten Backofen bei 60°C.
  2. Soße passieren: Gießen Sie den gesamten Inhalt des Schmortopfes (Gemüse und Soße) durch ein feines Sieb in einen anderen Topf oder eine Schüssel. Drücken Sie dabei das Gemüse mit einem Löffel gut aus, um möglichst viel Flüssigkeit und Aroma zu gewinnen. Ich persönlich drücke das Gemüse kräftig durch, da es noch viel Geschmack abgibt und der Kontakt des Löffels mit dem Gemüse hilft, die letzten Aromen zu extrahieren. Alternativ können Sie einen Teil des Gemüses auch pürieren und wieder zur Soße geben, wenn Sie eine sämigere Konsistenz wünschen.
  3. Soße reduzieren: Bringen Sie die passierte Soße zum Kochen und lassen Sie sie bei mittlerer Hitze für 5-10 Minuten einkochen, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Die Reduktion intensiviert den Geschmack erheblich.
  4. Optional: Binden der Soße: Wenn Sie eine dickere Soße bevorzugen, können Sie diese jetzt mit angerührter Speisestärke binden. Rühren Sie 1-2 EL Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt und geben Sie die Mischung langsam unter ständigem Rühren in die kochende Soße, bis sie die gewünschte Dicke hat. Lassen Sie die Soße nochmals 1-2 Minuten köcheln, damit die Stärke vollständig bindet und kein mehliger Geschmack zurückbleibt. Der direkte Kontakt der Stärkemischung mit der heißen Soße ist entscheidend für eine klumpenfreie Bindung.
  5. Soße abschmecken und montieren: Schmecken Sie die Soße mit Salz und Pfeffer ab. Fügen Sie bei Bedarf noch eine Prise Zucker hinzu, um die Säure auszugleichen, oder einen Schuss Rotwein für mehr Tiefe. Für einen besonders glänzenden und samtigen Glanz können Sie kurz vor dem Servieren 1 EL kalte Butter in die heiße Soße einrühren. Achten Sie darauf, dass die Soße danach nicht mehr kocht, da sonst die Butter “aufbricht”. Die Butter sorgt für einen luxuriösen letzten Kontakt der Aromen auf der Zunge.

Phase 6: Anrichten und Servieren – Der Genussmoment

Jetzt ist der Moment gekommen, die Früchte Ihrer Arbeit zu ernten und Ihr Meisterwerk stilvoll zu präsentieren.

  1. Rouladen portionieren: Schneiden Sie jede Roulade schräg in 2-3 dicke Scheiben. Dies erleichtert das Anrichten und offenbart die appetitliche Füllung.
  2. Anrichten der Teller: Legen Sie die geschnittenen Rouladenstücke ansprechend auf vorgewärmte Teller. Geben Sie eine großzügige Portion des zarten Blaukrauts und der Salzkartoffeln dazu.
  3. Soße hinzugeben: Übergießen Sie die Rouladen reichlich mit der fertigen, heißen Soße. Die Soße darf gerne auch auf die Beilagen fließen, denn sie verbindet alle Komponenten geschmacklich.
  4. Garnieren: Bestreuen Sie die Salzkartoffeln mit der gehackten frischen Petersilie. Dies sorgt nicht nur für eine schöne Optik, sondern bringt auch eine frische Note ins Gericht.
  5. Sofort servieren: Servieren Sie Ihr Gericht umgehend, solange alles noch heiß und aromatisch ist. Dieser Moment des Genusses, wenn alle sorgfältig vorbereiteten Komponenten zu einem harmonischen Ganzen zusammenfinden, ist die größte Belohnung für Ihre Mühe. Jedes Detail, von der Auswahl der Zutaten bis zum letzten Kontakt der Gabel mit den Speisen, trägt zu einem unvergesslichen Mahl bei. Genießen Sie diese herzhafte Hausmannskost mit Ihren Liebsten!

Contact Rezept: Leckeres Rindfleischgericht ohne Alkohol

Fazit:

Ich bin absolut überzeugt, dass dieses Gericht nicht einfach nur ein weiteres Rezept ist, das in Ihren Kochbüchern oder Browser-Lesezeichen verschwindet. Es ist eine kulinarische Offenbarung, die einen festen Platz in Ihrem Repertoire finden wird. Dieses Rezept vereint so viele Qualitäten, die wir in der Küche schätzen und lieben: einen unvergleichlichen Geschmack, der sowohl komplex als auch harmonisch ist, eine überraschende Einfachheit in der Zubereitung, die selbst Kochanfängern gelingt, und ein Ergebnis, das auf jeder Tafel beeindruckt und bewundert wird. Es ist die perfekte Balance aus Herzhaftigkeit und Raffinesse, die ein Gefühl von Wärme und Zufriedenheit hinterlässt.

Die sorgfältige Auswahl der Zutaten, gepaart mit den perfekt abgestimmten Gewürzen und der liebevollen Zubereitung, schafft ein kulinarisches Erlebnis, das weit über das Alltägliche hinausgeht. Es ist genau diese Mischung aus wohliger Vertrautheit und einem Hauch von Exotik, die mich immer wieder dazu bringt, dieses Gericht zuzubereiten und zu genießen. Jede Gabel ist ein kleines Fest für die Sinne, ein Moment des puren Genusses, der den Alltag für einen Augenblick vergessen lässt und uns daran erinnert, wie wunderbar gutes Essen sein kann. Es ist ein Gericht, das Erinnerungen schafft und Gespräche anregt, perfekt für besondere Anlässe, aber auch viel zu schade, um es nur dafür aufzuheben.

Egal ob für ein gemütliches Abendessen unter der Woche, eine besondere Feier mit Freunden oder als elegantes Highlight auf einem festlichen Buffet – dieses Rezept ist immer die richtige Wahl. Es ist unglaublich vielseitig und anpassungsfähig, sodass es sich wunderbar an die jeweilige Stimmung und den Anlass anpasst und stets einen bleibenden, positiven Eindruck hinterlässt. Die Zubereitung ist entspannt und stressfrei, was Ihnen mehr Zeit lässt, die Gesellschaft Ihrer Lieben zu genießen oder einfach einen ruhigen Moment für sich selbst zu haben, während die Aromen Ihr Zuhause erfüllen.

Serviervorschläge und Variationen für jeden Geschmack

Um das Geschmackserlebnis perfekt abzurunden und Ihr Gericht optimal in Szene zu setzen, empfehle ich Ihnen, dieses Gericht mit einigen sorgfältig ausgewählten Beilagen zu servieren. Ein einfacher, duftender Basmatireis oder ein knuspriges, frisch gebackenes Baguette sind klassische Begleiter, die die reichhaltigen und aromatischen Saucen wunderbar aufnehmen und jeden Tropfen davon aufsaugen lassen. Wer es etwas leichter mag oder eine gesündere Alternative bevorzugt, kann einen knackigen grünen Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing dazu reichen, der eine frische Note hinzufügt und einen angenehmen Kontrast bildet. Für eine festlichere Note oder wenn Sie etwas Besonderes suchen, passen auch geröstete Kartoffeln, ein cremiges Kartoffelpüree oder sogar Polenta hervorragend. Ein Glas trockener Weißwein, der die feinen Aromen des Gerichts unterstreicht, oder alternativ ein spritziger Apfelwein komplettieren das Mahl auf wunderbare Weise und machen es zu einem vollendeten Genussmoment.

Das wirklich Schöne an diesem Rezept ist jedoch seine unglaubliche Wandlungsfähigkeit und Flexibilität. Scheuen Sie sich nicht, kreativ zu werden und es an Ihren persönlichen Geschmack, Ihre Ernährungsbedürfnisse oder das, was Ihr Kühlschrank gerade hergibt, anzupassen. Für eine vegetarische oder vegane Variante können Sie beispielsweise das Fleisch mühelos durch Pilze wie Austernpilze oder Shiitake, festen Tofu, Tempeh oder Kichererbsen ersetzen und pflanzliche Sahne oder Kokosmilch verwenden, um die gleiche Cremigkeit zu erzielen. Lieben Sie es schärfer und feuriger? Fügen Sie eine Prise Cayennepfeffer, frische Chilischoten oder sogar etwas Sriracha hinzu, um dem Gericht einen zusätzlichen Kick zu verleihen. Ein Hauch von frischen Kräutern wie Rosmarin, Thymian oder sogar Koriander kann dem Gericht eine ganz neue, aufregende Dimension verleihen und die Aromen weiter vertiefen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Gemüsesorten, die gerade Saison haben, um immer wieder neue Facetten dieses wunderbaren Rezepts zu entdecken. Denken Sie daran, dass Kochen auch immer eine Reise der Entdeckung ist und Sie Ihr eigener Küchenchef sind!

Lassen Sie uns in den Austausch treten!

Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses Rezept selbst ausprobieren und sich von seinem einzigartigen Charme und seinem unglaublichen Geschmack verzaubern lassen. Wagen Sie den Schritt in die Küche, bereiten Sie es zu und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit mir und der Community! Ich bin unglaublich gespannt, wie es Ihnen schmeckt, welche persönlichen Note Sie ihm verleihen und welche Variationen Sie vielleicht entwickeln werden. Ihre Rückmeldungen sind für mich von unschätzbarem Wert. Zögern Sie nicht, mich zu Contactieren, sei es mit Fragen zur Zubereitung, Anregungen für weitere Rezepte oder einfach nur, um mir von Ihrem Kocherfolg zu berichten und ein Foto Ihres Meisterwerks zu schicken. Ihre Meinungen und Erlebnisse inspirieren mich immer wieder aufs Neue. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Kochen und einen unvergesslichen Genussmoment mit diesem wirklich besonderen Gericht!


Rinderrouladen mit Blaukraut und Salzkartoffeln (alkoholfrei)

Rinderrouladen mit Blaukraut und Salzkartoffeln (alkoholfrei)

Ein wärmendes und traditionelles Gericht, das tief in der mitteleuropäischen Kultur verwurzelt ist. Diese Rinderrouladen werden mit geräuchertem Rinderbrustspeck, Zwiebeln und Gewürzgurken gefüllt, langsam in einer reichen, alkoholfreien Soße geschmort und mit süß-saurem Blaukraut und zarten Salzkartoffeln serviert. Ein Fest für die Sinne, das zum Teilen und Genießen einlädt.

Vorbereitungszeit
1 Hours

Kochzeit
30 Minutes

Gesamtzeit
30 Minutes

Portionen
4-6 Portionen

Zutaten

  • 4-6 Scheiben Rinderrouladen (ca. 150-200g pro Scheibe)
  • 2-3 EL mittelscharfer Senf
  • 150g geräucherter Rinderbrustspeck oder geräucherte Rindfleischscheiben, dünn geschnitten
  • 5-7 große Zwiebeln (geschält, teils gestreift/gewürfelt)
  • 3-4 große Gewürzgurken, abgetropft
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 2-3 EL Pflanzenöl
  • Küchengarn oder Rouladennadeln
  • 2-3 Karotten, grob gewürfelt
  • 1-2 Stangen Lauch, in Ringe geschnitten
  • 1/2 Sellerieknolle, grob gewürfelt
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • 200ml alkoholfreier Rotwein oder kräftiger dunkler Traubensaft
  • 500-750ml Rinderbrühe
  • 4-5 Lorbeerblätter
  • 10-14 Wacholderbeeren
  • 1/2 TL getrockneter Thymian
  • Optional: 1-2 EL Speisestärke
  • Optional: 1 EL kalte Butter
  • 1 kleiner Rotkohl (ca. 800g – 1kg)
  • 2-3 Äpfel, geschält, entkernt und gewürfelt
  • 100ml alkoholfreier Rotwein oder Apfelessig
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 3-4 Nelken
  • 2-3 EL Johannisbeergelee oder Preiselbeeren
  • Optional: Eine Prise Zucker oder Süßstoff
  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • Frische Petersilie (gehackt) zum Garnieren

Anweisungen

  1. Step 1
    Rouladen vorbereiten: Fleisch trocken tupfen, klopfen (3-5mm), mit Senf, Salz & Pfeffer bestreichen. Speck, Zwiebelstreifen und Gurken darauf verteilen, dabei einen Rand lassen. Fest aufrollen und mit Küchengarn/Nadeln fixieren.
  2. Step 2
    Rouladen anbraten und schmoren: In heißem Pflanzenöl Rouladen von allen Seiten goldbraun anbraten, entnehmen. Im Bräter gewürfeltes Gemüse (Zwiebeln, Karotten, Lauch, Sellerie) anrösten. Tomatenmark mitrösten.
  3. Step 3
    Mit alkoholfreiem Rotwein/Traubensaft ablöschen, einkochen lassen. Rinderbrühe, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Thymian hinzufügen. Rouladen zurücklegen. Zugedeckt 2-3 Std. bei geringer Hitze schmoren, bis sie butterweich sind.
  4. Step 4
    Blaukraut zubereiten: Rotkohl fein schneiden, Zwiebeln und Äpfel würfeln. Zwiebeln in Öl andünsten, Rotkohl hinzufügen und 5-10 Min. mitdünsten.
  5. Step 5
    Äpfel, alkoholfreien Rotwein/Essig, Gemüsebrühe, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Nelken und Johannisbeergelee hinzufügen. Zugedeckt 45-60 Min. schmoren. Mit Salz, Pfeffer, optional Zucker abschmecken.
  6. Step 6
    Salzkartoffeln kochen: Kartoffeln schälen, in mundgerechte Stücke schneiden. In gesalzenem Wasser ca. 15-20 Min. kochen, abgießen und ausdampfen lassen. Optional mit Petersilie garnieren.
  7. Step 7
    Soße fertigstellen: Rouladen entnehmen, warmhalten, Garn/Nadeln entfernen. Soße durch ein feines Sieb passieren, Gemüse ausdrücken. Soße einkochen lassen. Optional mit angerührter Speisestärke binden und/oder mit kalter Butter montieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Step 8
    Anrichten und servieren: Rouladen schräg in Scheiben schneiden. Mit Blaukraut und Salzkartoffeln auf Tellern anrichten. Reichlich mit Soße übergießen und optional mit Petersilie garnieren. Sofort servieren.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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