Weihnachtsplätzchen – allein das Wort weckt in mir sofort die schönsten Erinnerungen an gemütliche Winterabende, den Duft von Zimt und Vanille, und das warme Gefühl von Familie, die sich in der Küche versammelt. Für mich gibt es kaum etwas, das die festliche Stimmung der Weihnachtszeit so perfekt einfängt wie das gemeinsame Backen dieser kleinen Köstlichkeiten. Es ist eine jahrhundertealte Tradition, die tief in der deutschen Kultur verwurzelt ist und die Adventszeit erst so richtig magisch macht.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Großmutter jedes Jahr unzählige Sorten zubereitete und wie wir Kinder eifrig beim Ausstechen und Verzieren halfen. Diese besonderen Backwerke sind weit mehr als nur Süßigkeiten; sie sind ein Ausdruck von Liebe, Gastfreundschaft und ein Stück Heimat. Man liebt sie nicht nur wegen ihres unvergleichlich festlichen Geschmacks, der von zarter Süße bis hin zu würzigen Noten reicht, sondern auch wegen ihrer vielfältigen Texturen – mal knusprig, mal mürbe, mal zartschmelzend. Sie sind einfach unwiderstehlich und perfekt, um sie mit einem heißen Getränk zu genießen oder als liebevolles Geschenk zu überreichen.
Heute teile ich mit Ihnen ein Rezept, das genau diese Magie einfängt und das Backen von Weihnachtsplätzchen zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Machen Sie sich bereit, Ihre Küche mit herrlichen Aromen zu erfüllen und neue Traditionen zu schaffen!
Zutaten:
Liebe Backfreunde, für meine unwiderstehlichen Weihnachtsplätzchen, die jedes Jahr aufs Neue meine Küche in eine duftende Weihnachtsbäckerei verwandeln, brauchen wir nur wenige, aber feine Zutaten. Das Schöne an diesen Plätzchen ist, dass sie so vielseitig sind und Raum für Kreativität lassen. Hier ist meine bewährte Liste:
- 300 g kalte Butter: Ich betone hier “kalt”, denn das ist entscheidend für die Konsistenz des Teiges. Ich verwende am liebsten gute Markenbutter, denn sie macht den Geschmack einfach voller und cremiger. Schneiden Sie sie am besten schon in kleine Würfel, das erleichtert das Einarbeiten ungemein.
- 200 g feiner Zucker: Kristallzucker oder feiner Rohrzucker funktionieren hier wunderbar. Er gibt den Plätzchen nicht nur Süße, sondern auch eine zarte Knusprigkeit.
- 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt/Mark einer Vanilleschote): Ich persönlich liebe das Aroma einer echten Vanilleschote, aber ein guter Vanilleextrakt tut es auch. Das ist die Seele des Plätzchens, finde ich!
- 1 Prise feines Meersalz: Dieses kleine Detail darf man niemals unterschätzen. Salz hebt die anderen Aromen hervor und sorgt für eine ausgewogene Süße.
- 2 große Eier (Raumtemperatur): Wenn die Eier Zimmertemperatur haben, verbinden sie sich besser mit den anderen Zutaten und der Teig wird homogener. Ein kleiner Trick von mir: Wenn Sie vergessen haben, die Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen, legen Sie sie einfach für ein paar Minuten in warmes Wasser.
- 500 g Weizenmehl (Type 405): Das ist unser Hauptdarsteller. Ich achte immer darauf, dass es gut gesiebt ist, damit keine Klümpchen entstehen und der Teig schön luftig wird.
- Abrieb einer unbehandelten Zitrone (optional, aber sehr empfohlen): Der feine Zitrusduft verleiht den Plätzchen eine unglaublich frische und festliche Note, die wunderbar mit der Vanille harmoniert. Vertrauen Sie mir, das ist ein Gamechanger!
Für die Dekoration (meine liebste Spielwiese!):
- 200 g Puderzucker: Die Basis für unseren Zuckerguss. Achten Sie darauf, dass er fein gesiebt ist, um eine glatte Glasur zu erhalten.
- 2-3 EL Zitronensaft oder Wasser: Ich bevorzuge Zitronensaft, da er dem Guss eine angenehme Säure und noch mehr Frische verleiht. Sie können aber auch einfach Wasser nehmen.
- Lebensmittelfarben: Für bunte und fröhliche Weihnachtsplätzchen. Ich liebe es, Pastelltöne zu verwenden!
- Zuckerstreusel, Schokoraspeln, essbarer Glitzer oder kleine Zuckerperlen: Hier sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Alles, was glitzert und funkelt, ist erlaubt und erwünscht!
- Kuvertüre (dunkel, weiß oder Vollmilch): Für Schokoladenliebhaber ein Muss. Man kann die Plätzchen zur Hälfte eintauchen oder feine Linien darüber ziehen.
Der Teig: Meine geheime Zutat für unwiderstehliche Weihnachtsplätzchen
Die Zubereitung des Teiges ist für mich der erste magische Schritt in Richtung Weihnachten. Es ist ein Prozess, bei dem ich wirklich zur Ruhe komme und mich auf das Kommende freue. Dieser Mürbeteig ist die perfekte Basis für Ausstecherle, weil er sich wunderbar verarbeiten lässt und nach dem Backen eine zarte, mürbe Konsistenz hat, die auf der Zunge zergeht.
- Die kalte Butter und der Zucker finden zusammen: Ich beginne immer damit, die kalte, gewürfelte Butter, den feinen Zucker, den Vanillezucker (oder Vanilleextrakt) und die Prise Salz in eine große Rührschüssel zu geben. Mit den Knethaken meines Handrührgeräts oder in meiner Küchenmaschine vermische ich diese Zutaten zunächst nur kurz, bis eine krümelige Masse entsteht. Es ist wichtig, die Butter nicht zu stark zu erwärmen, deshalb arbeite ich hier zügig.
- Die Aromen kommen hinzu: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, den Abrieb der Zitrone hinzuzufügen. Ich reibe die Schale direkt über die Schüssel, so dass die ätherischen Öle sich sofort entfalten können. Der Duft, der dabei entsteht, ist einfach herrlich und weckt sofort Weihnachtsstimmung!
- Die Eier binden alles: Als Nächstes gebe ich die beiden Eier hinzu. Ich schlage sie nicht vorher auf, sondern gebe sie direkt zu der Butter-Zucker-Mischung. Dann knete ich alles weiter, bis sich die Eier vollständig mit den anderen Zutaten verbunden haben. Die Masse sollte jetzt schon etwas homogener und cremiger wirken.
- Das Mehl – der entscheidende Schritt: Nun kommt das gesiebte Mehl dazu. Und hier kommt mein wichtigster Tipp für einen perfekten Mürbeteig: Arbeiten Sie das Mehl nur so lange ein, bis gerade eben ein Teig zusammenkommt. Überkneten Sie den Teig auf keinen Fall! Das Gluten im Mehl würde sich sonst zu stark entwickeln, und die Plätzchen würden zäh statt mürbe werden. Ich verwende dafür wieder die Knethaken und schalte die Maschine aus, sobald sich alle Zutaten zu einem groben Teigballen verbunden haben. Oft gebe ich das Mehl in zwei Portionen hinzu, um es besser kontrollieren zu können.
- Der Schönheitsschlaf im Kühlschrank: Sobald der Teigballen geformt ist, wickle ich ihn fest in Frischhaltefolie ein und drücke ihn zu einem flachen Rechteck. Warum flach? Weil er dann im Kühlschrank schneller und gleichmäßiger durchkühlt. Der Teig muss jetzt für mindestens eine Stunde, besser noch zwei Stunden, in den Kühlschrank. Ich habe auch schon gute Erfahrungen gemacht, ihn über Nacht zu kühlen. Dieser Schritt ist absolut essentiell! Die Butter kann sich wieder festigen, die Aromen können sich entfalten, und der Teig lässt sich später viel besser ausrollen und verarbeiten. Und mal ehrlich, Vorfreude ist doch die schönste Freude, oder?
Das Ausrollen und Ausstechen: Hier kommt der Spaß!
Nach der Geduldsprobe des Kühlens beginnt für mich der schönste Teil: das Ausstechen der Weihnachtsplätzchen. Hier kann ich meine Kreativität so richtig ausleben und die Vorfreude auf das fertige Gebäck steigt mit jedem ausgestochenen Stern oder Engelchen.
- Vorbereitung ist alles: Nehmen Sie den Teig etwa 10-15 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank. Er sollte nicht zu hart sein, sonst bricht er beim Ausrollen, aber auch nicht zu weich. Heizen Sie in der Zwischenzeit Ihren Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie mehrere Backbleche mit Backpapier aus. Ich bereite immer gleich mehrere Bleche vor, damit ich keine Zeit verliere, wenn die ersten Plätzchen im Ofen sind.
- Der perfekte Arbeitsplatz: Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche, Ihr Nudelholz und auch Ihre Hände leicht mit Mehl. Aber wirklich nur leicht! Zu viel Mehl macht den Teig trocken und rissig. Eine andere Methode, die ich gerne verwende, ist das Ausrollen zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder Backpapier. Das erspart das Mehl auf der Arbeitsfläche und das Reinigen danach ist ein Kinderspiel.
- Das Ausrollen – mit Gefühl: Nehmen Sie immer nur einen Teil des Teiges (etwa ein Drittel), um ihn auszurollen. So bleibt der Rest im Kühlschrank schön kühl. Rollen Sie den Teig gleichmäßig auf eine Dicke von ca. 3-4 mm aus. Ich verwende dafür gerne ein Nudelholz mit Abstandshaltern, damit die Dicke wirklich überall gleich ist. Das ist entscheidend, damit die Plätzchen später gleichmäßig backen. Wenn der Teig beim Ausrollen zu warm und klebrig wird, legen Sie ihn einfach nochmals für 10 Minuten in den Kühlschrank. Geduld zahlt sich aus!
- Das Ausstechen der Weihnachtsplätzchen: Jetzt kommt der schönste Part! Wählen Sie Ihre liebsten Ausstechformen – Sterne, Herzen, Tannenbäume, Engelchen, Rentiere… alles, was das Weihnachtsfest symbolisiert. Tauchen Sie die Formen kurz in Mehl, bevor Sie sie in den Teig drücken. Das verhindert, dass der Teig kleben bleibt. Stechen Sie die Formen möglichst dicht nebeneinander aus, um wenig Verschnitt zu haben. Den restlichen Teig kneten Sie vorsichtig zusammen, rollen ihn erneut aus und stechen weitere Plätzchen aus. Achten Sie darauf, den Teig nicht zu oft neu zu verkneten und auszurollen, da er sonst hart werden kann. Nach dem dritten Mal gebe ich den Teigrest oft für ein paar Minuten in den Kühlschrank zurück, bevor ich ihn ein letztes Mal verarbeite.
- Ab auf das Backblech: Heben Sie die ausgestochenen Plätzchen vorsichtig mit einem kleinen Palettenmesser oder einer Teigkarte auf die vorbereiteten Backbleche. Lassen Sie dabei etwas Platz zwischen den Plätzchen, da sie beim Backen minimal aufgehen können.
Das Backen: Der Duft der Weihnacht
Wenn die Plätzchen im Ofen sind und der Duft von Vanille und gebackener Butter durchs Haus zieht, dann weiß ich, es ist wirklich Weihnachten. Das ist für mich der Inbegriff von Gemütlichkeit und Vorfreude.
- Ab in den Ofen: Schieben Sie die Backbleche einzeln oder nacheinander in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt je nach Größe und Dicke der Plätzchen ca. 8-12 Minuten.
- Achten Sie auf die Farbe: Bleiben Sie in der Nähe des Ofens und beobachten Sie Ihre Weihnachtsplätzchen. Sie sollen am Rand leicht goldbraun werden, in der Mitte aber noch hell bleiben. Jedes Plätzchen ist ein kleines Kunstwerk, und die perfekte Bräune ist der Schlüssel zu einem wunderbaren Geschmack und einer tollen Textur. Wenn sie zu dunkel werden, schmecken sie schnell bitter.
- Abkühlen lassen: Nehmen Sie die gebackenen Plätzchen aus dem Ofen und lassen Sie sie zunächst für ein paar Minuten auf dem Backblech liegen. Sie sind direkt nach dem Backen noch sehr weich und zerbrechlich. Dann heben Sie sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter und lassen sie dort vollständig auskühlen. Dieser Schritt ist wichtig, bevor Sie mit dem Verzieren beginnen, sonst schmilzt der Zuckerguss oder die Schokolade.
Das Verzieren: Der krönende Abschluss meiner Weihnachtsplätzchen
Das Verzieren ist für mich der absolute Höhepunkt. Es ist wie das Anziehen eines Festtagskleides für meine Weihnachtsplätzchen. Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und jedes Plätzchen zu einem kleinen, essbaren Kunstwerk machen. Es ist eine wunderschöne Tradition, die ich gerne mit meiner Familie teile.
- Der klassische Zuckerguss: Für den Zuckerguss sieben Sie den Puderzucker in eine Schüssel. Geben Sie nun esslöffelweise den Zitronensaft (oder Wasser) hinzu und rühren Sie mit einem kleinen Schneebesen oder einer Gabel, bis ein dickflüssiger, aber noch gut streichfähiger Guss entsteht. Die Konsistenz ist entscheidend: Er sollte nicht zu flüssig sein, sonst läuft er von den Plätzchen herunter, aber auch nicht zu fest, sonst lässt er sich nicht gut verteilen. Wenn Sie möchten, teilen Sie den Guss in mehrere kleine Schüsseln und färben Sie ihn mit Lebensmittelfarben ein.
- Die Plätzchen bemalen oder betauchen: Jetzt geht’s ans Eingemachte! Sie können die abgekühlten Plätzchen entweder komplett in den Zuckerguss tauchen (dabei überschüssigen Guss abtropfen lassen) oder den Guss mit einem kleinen Pinsel oder Löffel auf die Plätzchen streichen. Ich persönlich liebe es, mit einem feinen Pinsel kleine Muster oder Ränder zu malen. Man kann auch eine kleine Spritztülle oder einen Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke verwenden, um filigrane Linien zu ziehen.
- Streuen, Glitzern, Bestaunen: Bevor der Zuckerguss fest wird, ist der Moment gekommen, die Plätzchen zu dekorieren. Bestreuen Sie sie mit bunten Zuckerstreuseln, glitzerndem Essglitzer, feinen Schokoraspeln oder kleinen Zuckerperlen. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt! Ich finde, die bunten Streusel machen die Plätzchen besonders fröhlich.
- Schokoladenträume: Für alle Schokoladenliebhaber empfehle ich, etwas Kuvertüre im Wasserbad zu schmelzen. Tauchen Sie die abgekühlten Plätzchen zur Hälfte in die flüssige Schokolade oder verzieren Sie sie mit Schokoladenstreifen. Auch hier können Sie die Schokolade mit Sprinkles bestreuen, bevor sie fest wird.
- Trocknen lassen: Lassen Sie die verzierten Weihnachtsplätzchen auf einem Kuchengitter oder auf Backpapier an einem kühlen Ort vollständig trocknen. Dies kann je nach Dicke des Gusses und Luftfeuchtigkeit einige Stunden dauern. Der Zuckerguss sollte fest sein, damit die Plätzchen später gut gestapelt werden können, ohne zu verkleben.
- Aufbewahren: Sobald die Plätzchen vollständig getrocknet sind, bewahren Sie sie in luftdicht verschließbaren Blechdosen auf. Dort bleiben sie frisch und knusprig für mehrere Wochen. Aber seien Sie gewarnt: Sie sind meist viel schneller weg, als man denkt!
Meine persönlichen Tipps für die perfekten Weihnachtsplätzchen:
Denken Sie daran, Backen ist auch eine Form der Meditation. Lassen Sie sich Zeit, genießen Sie den Prozess und die wunderbaren Düfte, die Ihre Küche erfüllen werden. Jedes Plätzchen, ob perfekt oder nicht, trägt Ihre persönliche Note und die Liebe, die Sie hineingesteckt haben. Und das ist es, was diese “Weihnachtsplaetzchen2” so besonders macht.
Ein kleiner Trick für besonders mürbe Plätzchen: Ich füge manchmal einen Teelöffel Speisestärke zum Mehl hinzu. Das macht sie noch zarter. Experimentieren Sie ruhig ein wenig! Sie können den Teig auch mit einer Prise Zimt oder Lebkuchengewürz verfeinern, wenn Sie es etwas würziger mögen. Oder wie wäre es mit gemahlenen Nüssen? Haselnüsse oder Mandeln geben dem Teig eine wunderbare Textur und ein intensives Aroma. Ersetzen Sie dafür einfach etwa 50g des Mehls durch gemahlene Nüsse.
Das Ausrollen zwischen Backpapier oder Frischhaltefolie ist wirklich meine Geheimwaffe gegen klebrigen Teig und zu viel Mehl auf der Arbeitsfläche. So bleibt der Teig sauber und geschmeidig, und die Oberfläche der Plätzchen wird wunderbar glatt und ebenmäßig, ideal für eine schöne Glasur.
Die Kreativität bei der Dekoration ist grenzenlos. Neben den klassischen Zuckergüssen und Streuseln können Sie auch Marzipanfiguren formen, kleine Schokotröpfchen verwenden, oder die Plätzchen mit Lebensmittelfarben bemalen, sobald der erste Guss getrocknet ist. Auch das Anbringen von Esspapierbildern kann eine tolle Idee sein, besonders wenn Kinder mitbacken. Für einen noch eleganteren Look können Sie die Plätzchen nach dem Verzieren mit etwas gold- oder silberfarbenem essbaren Glitzerspray besprühen. Das verleiht ihnen einen festlichen Schimmer, der auf jedem Weihnachtsteller beeindruckt.
Denken Sie auch an die Verpackung! Selbstgebackene Weihnachtsplätzchen sind ein wunderbares Geschenk. Verpackt in schönen Cellophantütchen, kleinen Schachteln oder liebevoll verzierten Blechdosen, sind sie eine persönliche Geste, die von Herzen kommt und immer gut ankommt. Fügen Sie vielleicht noch eine kleine handgeschriebene Karte mit einer persönlichen Botschaft bei. Das macht das Geschenk noch wertvoller und zeigt, wie viel Mühe und Liebe Sie in die “Weihnachtsplaetzchen2” gesteckt haben.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Backen und eine wunderschöne, duftende Weihnachtszeit mit diesen köstlichen “Weihnachtsplaetzchen2”!

Fazit:
Ich bin absolut überzeugt, dass dieses Rezept ein wahres Highlight ist, das Sie unbedingt ausprobieren müssen. Es ist nicht nur unglaublich einfach zuzubereiten, sondern liefert auch ein Ergebnis, das in Sachen Geschmack und Textur seinesgleichen sucht. Die perfekte Kombination aus knusprigen Rändern und einem zarten, schmelzenden Inneren macht jedes einzelne Stück zu einem unvergesslichen Erlebnis für jeden Gaumen. Dieses Gebäck ist weit mehr als nur ein einfaches Rezept; es ist eine Einladung, Freude zu teilen und besondere Momente zu schaffen. Es vereint traditionellen Charme mit einer überraschend modernen Leichtigkeit, die es zu einem Favoriten für Jung und Alt macht. Manchmal sind es gerade die scheinbar einfachen Dinge, die die größte Wirkung entfalten, und dieses Rezept ist ein perfektes Beispiel dafür. Die Zubereitungszeit ist moderat, und der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum unglaublich köstlichen Ergebnis, das Sie am Ende in den Händen halten werden.
Warum dieses Rezept Ihre Backliste erobern sollte:
Gerade in der kälteren Jahreszeit oder für besondere Anlässe ist es ein Rezept, das Wärme und Gemütlichkeit verbreitet und Ihr Zuhause mit einem unwiderstehlichen Duft erfüllt, der Kindheitserinnerungen weckt und Vorfreude auf gemeinsame Stunden schürt. Ich versichere Ihnen, sobald Sie diese Weihnachtsplaetzchen2 gebacken haben, werden sie fester Bestandteil Ihrer kulinarischen Traditionen. Sie repräsentieren nicht nur exquisiten Genuss, sondern auch die Gemütlichkeit und das Beisammensein, die wir in diesen Zeiten so sehr schätzen. Die Einfachheit der Zutaten und die klare Schritt-für-Schritt-Anleitung machen es zu einem idealen Projekt für alle, die ihre Backkünste erweitern möchten, ohne dabei überfordert zu werden. Sie werden staunen, wie mühelos Sie ein Gebäck zaubern können, das aussieht und schmeckt, als käme es direkt aus einer professionellen Patisserie. Die Textur ist einfach perfekt – nicht zu trocken, nicht zu feucht, sondern genau richtig, um auf der Zunge zu zergehen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Servierempfehlungen und Variationsmöglichkeiten:
Servieren Sie diese Köstlichkeiten am besten frisch gebacken zu einer Tasse heißem Kaffee am Morgen, einem gemütlichen Tee am Nachmittag oder einem festlichen Glas Glühwein oder Punsch in den Abendstunden. Sie eignen sich auch hervorragend als liebevolles, selbstgemachtes Geschenk, ansprechend verpackt für Freunde, Familie oder Nachbarn, oder als krönender Abschluss eines festlichen Menüs. Stellen Sie sich vor, wie die Augen Ihrer Liebsten leuchten, wenn sie diese handgemachten Köstlichkeiten entdecken! Für die Präsentation können Sie sie auf einer schönen Etagere anrichten oder in kleinen Tüten mit einer hübschen Schleife versehen. Sie sind auch eine wunderbare Ergänzung für jedes Dessertbuffet und sorgen garantiert für begeisterte Kommentare. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!
Wenn Sie experimentierfreudig sind, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dieses Rezept zu variieren und ihm Ihre persönliche Note zu verleihen. Fügen Sie doch einmal gehackte Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse, feine Schokoladenstückchen (Zartbitter oder Vollmilch), getrocknete Cranberries oder Rosinen zum Teig hinzu. Eine Prise Zimt, Kardamom oder Muskatnuss kann den Geschmack weiter vertiefen und eine noch festlichere Dimension verleihen. Für eine besonders festliche Note können Sie die fertig gebackenen Plätzchen nach dem Abkühlen mit einem einfachen Zuckerguss (Puderzucker und Zitronensaft) oder geschmolzener weißer oder dunkler Schokolade verzieren und mit bunten Streuseln, Kokosraspeln oder gehackten Pistazien bestreuen. Oder versuchen Sie, verschiedene Ausstechformen zu verwenden, um eine bunte Vielfalt an Formen zu kreieren, von Sternen über Herzen bis hin zu Tannenbäumen. Auch ein Hauch Orangen- oder Zitronenschale kann dem Teig eine wunderbare Frische verleihen. Es gibt wirklich keine Grenzen, wie Sie dieses Grundrezept anpassen können, um es perfekt auf Ihren Geschmack abzustimmen.
Teilen Sie Ihre Backfreude mit mir!
Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen! Ich ermutige Sie von Herzen, dieses Rezept selbst auszuprobieren und die Freude des Backens mit Ihren eigenen Händen zu erleben. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, sich selbst oder Ihre Lieben mit etwas Besonderem zu verwöhnen und gleichzeitig eine entspannende und befriedigende Aktivität zu genießen. Ich bin unglaublich gespannt auf Ihre Erfahrungen! Teilen Sie Ihre Kreationen mit mir, indem Sie Fotos in den sozialen Medien posten und mich markieren, oder hinterlassen Sie einfach einen Kommentar unter diesem Artikel. Erzählen Sie mir, wie es Ihnen geschmeckt hat, welche Variationen Sie ausprobiert haben und welche Reaktionen Sie von Ihren Gästen erhalten haben. Ihre Rückmeldungen sind für mich von unschätzbarem Wert und inspirieren mich immer wieder aufs Neue. Gemeinsam können wir eine wunderbare Back-Community aufbauen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Backen und Genießen dieser einzigartigen Köstlichkeiten. Mögen sie Ihr Zuhause mit Wärme, Glück und köstlichem Duft erfüllen!

Weihnachtsplaetzchen2
Dieses traditionelle Rezept für Weihnachtsplätzchen bringt festliche Freude in jede Küche. Die mürben Ausstecherle sind perfekt zum Verzieren und Teilen und wecken Erinnerungen an gemütliche Winterabende und den Duft von Zimt und Vanille.
Zutaten
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300 g kalte Butter
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200 g feiner Zucker
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1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt/Mark einer Vanilleschote)
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1 Prise feines Meersalz
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2 große Eier (Raumtemperatur)
-
500 g Weizenmehl (Type 405), gesiebt
-
Abrieb 1 unbehandelten Zitrone (optional)
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— Für die Dekoration —
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200 g Puderzucker, gesiebt
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2-3 EL Zitronensaft oder Wasser
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Lebensmittelfarben (optional)
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Zuckerstreusel, Schokoraspeln, essbarer Glitzer oder Zuckerperlen (optional)
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Kuvertüre (dunkel, weiß oder Vollmilch) (optional)
Anweisungen
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Step 1
Kalte, gewürfelte Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Rührschüssel zu einer krümeligen Masse vermischen. -
Step 2
Zitronenabrieb hinzufügen und kurz untermischen. -
Step 3
Eier einzeln unterkneten, bis die Masse homogen ist. -
Step 4
Gesiebtes Mehl portionsweise kurz einkneten, bis ein Teig zusammenkommt. Nicht überkneten. -
Step 5
Teig zu einem flachen Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1-2 Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank kühlen. -
Step 6
Teig 10-15 Min. vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank nehmen. Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen. -
Step 7
Arbeitsfläche und Nudelholz leicht bemehlen oder Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen. Teig portionsweise ca. 3-4 mm dick ausrollen. Bei Bedarf kurz kühlen. -
Step 8
Mit bemehlten Ausstechformen Plätzchen ausstechen. Teigreste verkneten, ausrollen und weitere Plätzchen ausstechen (nicht zu oft wiederholen). Ausgestochene Plätzchen auf die vorbereiteten Backbleche legen und etwas Abstand lassen. -
Step 9
Plätzchen im vorgeheizten Ofen 8-12 Minuten backen. Am Rand leicht goldbraun backen, Mitte soll hell bleiben. -
Step 10
Gebackene Plätzchen kurz auf dem Blech lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. -
Step 11
Für den Zuckerguss Puderzucker sieben, Zitronensaft (oder Wasser) löffelweise hinzufügen und rühren, bis ein streichfähiger Guss entsteht. Optional mit Lebensmittelfarben einfärben. -
Step 12
Abgekühlte Plätzchen mit Zuckerguss bestreichen, betauchen oder mit Spritztülle verzieren. Zuckerguss vor dem Trocknen mit Zuckerstreuseln, Essglitzer, Schokoraspeln oder Zuckerperlen dekorieren. Optional: Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Plätzchen zur Hälfte eintauchen oder mit Schokoladenstreifen und Streuseln verzieren. -
Step 13
Verzierte Plätzchen auf einem Kuchengitter vollständig trocknen lassen, bis der Guss fest ist. Trockene Plätzchen in luftdichten Blechdosen lagern.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.





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