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Abendessen / Vegane Cremige Getrocknete Tomaten Pasta – Einfach Köstlich!

Vegane Cremige Getrocknete Tomaten Pasta – Einfach Köstlich!

November 3, 2025 by BrigittesAbendessen

Vegan Creamy Sun Dried Tomato Pasta Recipe – allein dieser Name verspricht schon einen wahren Gaumenschmaus, nicht wahr? Stellen Sie sich vor: Eine unwiderstehlich cremige, herzhafte Pasta, die mit den intensiven, süß-säuerlichen Aromen sonnengetrockneter Tomaten durchzogen ist und dabei komplett pflanzlich bleibt. Es ist das perfekte Gericht, das eindrucksvoll beweist, dass veganes Essen alles andere als Verzicht bedeutet, sondern vielmehr eine Bereicherung für Ihren Speiseplan sein kann!

Die Kunst der Pasta-Zubereitung hat ihren Ursprung in der reichen kulinarischen Geschichte Italiens, wo einfache Zutaten zu wahren Geschmackserlebnissen verschmelzen. Sonnengetrocknete Tomaten, die die Essenz der mediterranen Sonne in sich tragen, sind seit jeher ein geschätzter Schatz in der italienischen Küche, bekannt für ihr tiefes Umami-Aroma. In unserem modernen Ansatz verbinden wir diese bewährten Traditionen mit einer pflanzlichen Note, um ein Gericht zu kreieren, das sowohl altbewährt als auch innovativ ist. Dieses Vegan Creamy Sun Dried Tomato Pasta Recipe hat sich schnell zu einem Favoriten für viele entwickelt, und das aus gutem Grund.

Was macht dieses Gericht so besonders und so beliebt? Es ist die harmonische Verbindung aus der tiefen Umami-Note der Tomaten, der samtigen Textur der Sauce, die sich liebevoll um jede Nudel schmiegt, und der erstaunlich einfachen Zubereitung. Es ist ein Blitzrezept für unter der Woche, eine beeindruckende Mahlzeit für Gäste und ein Seelenschmeichler für jeden Anlass, der schnell zubereitet ist und doch so luxuriös schmeckt. Entdecken Sie, wie einfach es ist, ein Gourmet-Erlebnis auf den Tisch zu zaubern, das garantiert jeden begeistert!

Vegane Cremige Getrocknete Tomaten Pasta – Einfach Köstlich! this Recipe

Zutaten:

  • 4 Portionen glutenfreie Fettuccine: Die Wahl der Pasta ist hier entscheidend für unser glutenfreies Erlebnis. Fettuccine hat die perfekte Breite, um die cremige Soße optimal aufzunehmen. Achte darauf, eine hochwertige glutenfreie Variante zu wählen, die beim Kochen nicht zerfällt.
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt: Knoblauch bildet das aromatische Herzstück unserer Soße. Fein gehackt entfalten sich seine ätherischen Öle am besten und sorgen für eine wunderbare Geschmacksbasis.
  • 10 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt), gehackt: Diese kleinen Geschmacksbomben sind der Star des Gerichts! Sie bringen eine intensive Süße und Umami-Tiefe mit, die durch das Einlegen in Öl noch verstärkt wird. Achte darauf, sie gut abtropfen zu lassen, bevor du sie hackst.
  • 1 EL italienische Kräuter: Eine klassische Mischung aus getrocknetem Oregano, Basilikum, Thymian und Rosmarin. Diese Kräuter verleihen der Soße eine authentische, mediterrane Note und runden das Aroma perfekt ab.
  • 1 EL Balsamico-Essig: Ein Schuss Balsamico sorgt für eine angenehme Säure, die die Süße der Tomaten ausgleicht und die Aromen der Soße wunderbar hervorhebt. Er fügt eine subtile Tiefe hinzu.
  • 3 EL Tomatenmark: Intensives Tomatenaroma in konzentrierter Form. Das Anrösten des Tomatenmarks ist ein wichtiger Schritt, um seine Süße zu entfalten und eine reiche Geschmacksbasis zu schaffen.
  • 2 Tassen Kirschtomaten, halbiert: Frische Kirschtomaten bringen eine saftige Süße und eine leicht säuerliche Frische mit. Durch das Halbieren platzen sie beim Kochen auf und geben ihre Aromen an die Soße ab.
  • 1 Tasse Wasser oder Gemüsebrühe: Dies dient dazu, die Soße auf die richtige Konsistenz zu bringen und gleichzeitig weitere Geschmacksnuancen einzubringen, besonders wenn du Gemüsebrühe verwendest.
  • 200 ml (ca. die Hälfte einer Dose) vollfette Kokosmilch (nur der feste cremige Anteil): Hier kommt die Magie für unsere Cremigkeit ins Spiel! Um den festen, cremigen Anteil zu erhalten, stelle die Dose Kokosmilch am besten über Nacht in den Kühlschrank. So trennt sich die dicke Kokoscreme vom wässrigen Teil und lässt sich leicht abschöpfen. Dies sorgt für eine unglaublich reichhaltige und samtige Textur, ohne dabei einen dominanten Kokosgeschmack zu hinterlassen.
  • 3 EL Hefeflocken: Diese Zutat ist unverzichtbar für den käsigen, umami-reichen Geschmack in veganen Gerichten. Sie verleihen der Soße eine wunderbare Tiefe und Würze, die an Parmesan erinnert.
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack: Unabdingbar zum Abschmecken. Sei nicht schüchtern, die Soße immer wieder zu probieren und anzupassen, um die perfekte Balance zu finden.
  • 2 Tassen Rucola: Frischer Rucola wird am Ende untergehoben und bringt eine leicht pfeffrige Note und eine frische Komponente in das Gericht. Er darf nicht verkocht werden, um seine Textur und seinen Geschmack zu behalten.
  • ½ Tasse glattblättrige Petersilie, frisch gehackt: Ein frischer Kräuter-Kick zum Schluss! Petersilie sorgt für eine schöne Farbtupfer und eine würzige, erfrischende Note.
  • Veganer Parmesan, optional zum Servieren: Für alle, die noch eine extra Portion Umami und Käsegeschmack wünschen, ist veganer Parmesan die perfekte Ergänzung.

Vorbereitung – Die Basis für unser Geschmacksfest:

  1. Die Fettuccine zum Kochen bringen: Ich beginne damit, einen großen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen zu bringen. Salz ist hier wichtig, um die Pasta von Anfang an zu würzen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, gebe ich die glutenfreien Fettuccine hinein. Glutenfreie Pasta hat oft eine etwas andere Kochzeit als herkömmliche Weizenpasta, daher ist es ratsam, die Anweisungen auf der Packung genau zu befolgen. Mein Ziel ist es, die Fettuccine al dente zu kochen – also bissfest –, da sie später noch kurz in der Soße nachziehen wird. Während die Pasta kocht, kann ich mich den anderen Vorbereitungen widmen. Ich rühre sie gelegentlich um, damit sie nicht zusammenklebt, und halte eine Tasse des Kochwassers bereit, bevor ich sie abgieße. Dieses stärkehaltige Wasser ist ein Geheimtipp, um die Soße später zu binden und ihr eine noch cremigere Textur zu verleihen.
  2. Knoblauch und getrocknete Tomaten vorbereiten: In der Zwischenzeit widme ich mich den Aromaten. Die vier Knoblauchzehen schäle ich und hacke sie dann sehr fein. Je feiner der Knoblauch gehackt ist, desto besser kann er später sein Aroma in der Soße entfalten. Als Nächstes nehme ich die zehn getrockneten Tomaten. Ich achte darauf, dass es sich um die in Öl eingelegten handelt, da diese einen intensiveren Geschmack und eine zartere Textur haben. Ich lasse sie kurz auf einem Küchentuch abtropfen, um überschüssiges Öl zu entfernen, und hacke sie dann ebenfalls grob. Die Stücke sollen noch erkennbar sein und einen schönen Biss haben.
  3. Kirschtomaten, Petersilie und Kokoscreme vorbereiten: Nun sind die frischen Zutaten an der Reihe. Die Kirschtomaten wasche ich gründlich und halbiere sie dann. Ihre frische Süße wird später einen wunderbaren Kontrast zu den intensiven getrockneten Tomaten bilden. Die glattblättrige Petersilie wasche ich ebenfalls, schüttle sie trocken und hacke sie grob. Sie kommt erst ganz am Schluss ins Spiel, um ihre frische Würze und Farbe zu bewahren. Für die Kokosmilch-Creme, die unserer Soße ihre himmlische Cremigkeit verleihen wird, hole ich die gekühlte Dose Kokosmilch aus dem Kühlschrank. Da sie gut gekühlt ist, hat sich die dicke Kokoscreme an der Oberfläche abgesetzt. Vorsichtig öffne ich die Dose und schöpfe etwa 200 ml (ungefähr die Hälfte einer standardmäßigen 400ml-Dose) der festen, oberen Schicht ab. Den wässrigen Teil hebe ich entweder für ein anderes Rezept auf oder entsorge ihn. Es ist wichtig, nur die feste Creme zu verwenden, um die gewünschte Konsistenz und den milden Kokosgeschmack zu erzielen.

Die cremige Soße zubereiten – Das Herzstück des Gerichts:

  1. Aromaten anbraten und Geschmacksbasis aufbauen: Ich stelle eine große, tiefe Pfanne oder einen weiten Topf bei mittlerer Hitze auf den Herd. Ich gebe einen kleinen Schuss Olivenöl – ich verwende gerne das Öl der getrockneten Tomaten, wenn es gut schmeckt und nicht zu dominant ist, andernfalls nehme ich frisches Olivenöl – in die Pfanne und lasse es kurz heiß werden. Sobald das Öl glänzt, gebe ich den fein gehackten Knoblauch hinzu. Ich schwitze ihn etwa 30 Sekunden bis eine Minute an, bis er duftet und leicht golden ist, aber auf keinen Fall braun wird, denn verbrannter Knoblauch schmeckt bitter. Direkt danach füge ich die gehackten getrockneten Tomaten hinzu. Ich lasse sie etwa 2-3 Minuten mitbraten, damit sie ihre Aromen freisetzen und leicht karamellisieren. Der Duft, der sich jetzt in meiner Küche ausbreitet, ist einfach himmlisch und ein Versprechen für das, was noch kommt!
  2. Tiefe Geschmacksnoten entwickeln: Jetzt kommt ein ganz entscheidender Schritt für die Tiefe unserer Soße. Ich gebe das Tomatenmark zu den angebratenen Aromaten in die Pfanne. Ich drücke es mit dem Pfannenwender auf den Boden der Pfanne und lasse es für etwa 2-3 Minuten anrösten, dabei rühre ich es immer wieder um. Durch dieses Anrösten verliert das Tomatenmark seinen “rohen” Geschmack und entwickelt eine viel intensivere, süßere und komplexere Tomatennote. Es ist, als würde man ein geheimes Aroma freischalten! Dann streue ich die italienischen Kräuter darüber und lasse sie für weitere 30 Sekunden mitrösten, bis sie ebenfalls herrlich duften. Zum Schluss gieße ich den Balsamico-Essig hinzu und lasse ihn kurz einkochen. Er sorgt für eine leichte Säure, die die Süße der Tomaten perfekt ausbalanciert und die Aromen intensiviert.
  3. Flüssigkeit und frische Tomaten hinzufügen: Nun gebe ich die halbierten frischen Kirschtomaten in die Pfanne. Ich lasse sie kurz mitköcheln und rühre sie unter, bis sie anfangen, leicht weicher zu werden und ihren Saft abzugeben. Dieser Schritt bringt eine frische, saftige Komponente in unsere sonst so intensive Soße. Anschließend gieße ich die Tasse Wasser oder Gemüsebrühe hinzu. Die Flüssigkeit hilft dabei, alle am Pfannenboden entstandenen Röstaromen zu lösen – das nennt man “Deglacieren” – und diese wertvollen Geschmacksstoffe in unsere Soße zu integrieren. Ich bringe alles zum Köcheln und lasse es für etwa 5-7 Minuten sanft simmern, bis die Kirschtomaten etwas weicher geworden sind und die Soße leicht eingedickt ist.
  4. Die Soße cremig rühren und abschmecken: Dies ist der Moment, in dem unsere Soße ihre unwiderstehliche Cremigkeit erhält! Ich nehme die beiseitegestellte, dicke Kokoscreme und gebe sie zusammen mit den Hefeflocken in die Pfanne. Ich rühre alles gründlich um, bis sich die Kokoscreme vollständig aufgelöst hat und die Soße eine samtige, homogene Konsistenz bekommt. Die Hefeflocken sind hier unser veganes Geheimnis für einen käsigen, umami-reichen Geschmack, der perfekt zu den Tomatenaromen passt. Ich lasse die Soße nochmals kurz aufkochen und dann bei niedriger Hitze für weitere 2-3 Minuten sanft köcheln, damit sich alle Aromen verbinden und die Soße leicht andickt. Jetzt ist es an der Zeit für den wichtigsten Schritt: das Abschmecken! Ich gebe Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu und probiere die Soße. Ich passe die Würzung bei Bedarf an, bis sie perfekt ist. Vielleicht braucht sie noch eine Prise Salz, etwas mehr Pfeffer oder sogar einen weiteren kleinen Schuss Balsamico, um die Balance zu finden.

Die Pasta hinzufügen und vollenden – Das Finale der Aromen:

  1. Pasta und Soße vermählen: Die al dente gekochten glutenfreien Fettuccine, die ich inzwischen abgießen und vielleicht sogar einen Schuss des Kochwassers beiseitegestellt habe, sind nun bereit. Ich gebe die abgetropfte Pasta direkt in die cremige Tomatensoße in der Pfanne. Mit einer Küchenzange oder zwei großen Löffeln schwenke und rühre ich die Fettuccine gründlich um, sodass jede einzelne Nudel vollständig von der herrlichen Soße umhüllt wird. Dieser Schritt ist nicht nur zum Mischen da, sondern erlaubt der Pasta auch, die Aromen der Soße aufzunehmen und diese leicht einzudicken. Sollte die Soße zu dick erscheinen, gebe ich einen kleinen Schuss des beiseitegestellten Nudelkochwassers hinzu. Das stärkehaltige Wasser hilft, die Soße zu lockern und sie noch besser an der Pasta haften zu lassen, ohne den Geschmack zu verdünnen. Ich lasse alles nochmals für etwa eine Minute bei mittlerer Hitze köcheln, damit sich die Aromen vollständig verbinden und die Pasta die Soße gut aufnehmen kann.
  2. Frischekick mit Rucola und Petersilie: Kurz bevor ich die Pfanne vom Herd nehme, ist es Zeit für die frischen Zutaten. Ich gebe den gewaschenen Rucola und die frisch gehackte Petersilie zur Pasta in die Pfanne. Ich rühre beides vorsichtig unter. Der Rucola soll nur kurz erwärmt werden, damit er seine leicht pfeffrige Schärfe und knackige Textur behält und nicht verkocht. Die Petersilie bringt eine zusätzliche frische, kräuterige Note und eine wunderschöne grüne Farbe ins Spiel. Beides trägt maßgeblich zur Frische und Lebendigkeit unseres Gerichts bei. Ich schmecke ein letztes Mal ab und korrigiere bei Bedarf noch einmal mit Salz und Pfeffer. Die Kombination aus cremiger Soße, bissfester Pasta und frischen Kräutern ist jetzt perfekt!

Servieren – Der krönende Abschluss:

  1. Anrichten und genießen: Sobald die Pasta perfekt mit der cremigen Soße vermengt ist und der Rucola leicht zusammengefallen, aber noch knackig ist, ist unser veganes cremiges Pasta-Rezept mit getrockneten Tomaten servierbereit. Ich schöpfe großzügige Portionen auf tiefe Teller. Für den letzten Schliff und eine zusätzliche Geschmacksebene streue ich, falls gewünscht, etwas veganen Parmesan über jede Portion. Er fügt eine salzige, käsige Note hinzu, die das Gericht wunderbar abrundet. Ein paar frische Blätter Rucola oder ein kleiner Zweig Petersilie als Garnitur sehen nicht nur schön aus, sondern unterstreichen auch die Frische des Gerichts. Dieses Gericht ist am besten, wenn es sofort und warm genossen wird. Die Kombination aus der Süße der getrockneten Tomaten, der Cremigkeit der Kokosmilch, der Würze der Kräuter und dem leicht pfeffrigen Rucola macht jede Gabel zu einem wahren Genussmoment. Ich persönlich liebe es, dazu ein Stück knuspriges glutenfreies Brot zu reichen, um die letzte Spur der köstlichen Soße aufzutunken. Guten Appetit!

Vegane Cremige Getrocknete Tomaten Pasta – Einfach Köstlich!

Fazit:

Ich hoffe von Herzen, dass Sie die Reise durch dieses Rezept genauso genossen haben wie ich es genossen habe, es für Sie zu kreieren. Dieses Gericht ist so viel mehr als nur eine Mahlzeit; es ist eine Hommage an die Einfachheit, den Geschmack und die pure Freude am pflanzlichen Kochen. Wenn Sie auf der Suche nach einem Gericht sind, das Ihre Geschmacksknospen tanzen lässt und gleichzeitig überraschend unkompliziert zuzubereiten ist, dann haben Sie hier genau das Richtige gefunden. Ich kann es gar nicht oft genug betonen: Die cremige Textur, die von zarten Cashews herrührt, kombiniert mit der intensiven Süße und Würze der sonnengetrockneten Tomaten, die durch frische Kräuter und eine Prise Knoblauch perfekt abgerundet wird – das ist einfach unwiderstehlich. Es ist ein Gericht, das beweist, dass vegane Küche alles andere als langweilig oder kompliziert sein muss. Im Gegenteil, es ist voller Leben, Geschmack und einer Wärme, die von innen heraus strahlt.

Dieses Vegan Creamy Sun Dried Tomato Pasta Recipe ist nicht nur ein Gaumenschmaus für den Alltag, sondern auch beeindruckend genug, um Gäste zu bewirten. Stellen Sie es sich vor: ein entspannter Abend mit Freunden oder Familie, dieses duftende Gericht in der Mitte des Tisches, begleitet von einem guten Glas Wein. Es ist die perfekte Wahl für ein schnelles Abendessen nach einem langen Arbeitstag, da es in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch steht. Gleichzeitig ist es aber auch wandelbar genug, um es für besondere Anlässe anzupassen. Die satten Farben und die aromatische Tiefe machen es zu einem echten Hingucker. Es ist ein Gericht, das ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubert und Sie mit einem wohlig-satt Gefühl zurücklässt, ohne sich dabei beschwert zu fühlen.

Serviervorschläge und Variationen, die begeistern:

Um dieses bereits fantastische Nudelgericht noch weiter zu verfeinern, gibt es unzählige Möglichkeiten. Ich liebe es, eine Handvoll frischen Rucola unter die fertige Pasta zu mischen – die leichte Schärfe bildet einen wunderbaren Kontrast zur Cremigkeit. Ein Spritzer frischer Zitronensaft kurz vor dem Servieren hebt die Aromen noch einmal hervor und verleiht dem Ganzen eine angenehme Frische. Wenn Sie möchten, können Sie auch etwas gerösteten, veganen Parmesan darüber streuen oder mit frisch gehackter Petersilie oder Basilikum garnieren. Für eine zusätzliche Proteinkomponente empfehle ich geröstete Kichererbsen, gebratene Pilze oder marinierten Tofu, die Sie einfach unter die Pasta mischen können. Eine Scheibe knuspriges Brot ist auch immer eine gute Idee, um jeden Tropfen der köstlichen Sauce aufzusaugen.

Und scheuen Sie sich nicht, kreativ zu werden! Das ist das Schöne am Kochen – es gibt keine festen Regeln. Vielleicht möchten Sie eine andere Nudelsorte ausprobieren, wie zum Beispiel Vollkornspaghetti oder glutenfreie Penne. Falls Sie keine Cashews zur Hand haben, können Sie auch Mandeln oder Sonnenblumenkerne verwenden, um eine cremige Basis zu schaffen, allerdings könnte sich der Geschmack leicht verändern. Experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutern – Thymian oder Oregano passen ebenfalls hervorragend. Für eine schärfere Note können Sie eine Prise Chiliflocken hinzufügen. Wenn Sie noch mehr Gemüse einbauen möchten, sind Spinat, Grünkohl oder geröstete Zucchini tolle Ergänzungen, die Sie einfach mit der Sauce vermischen können.

Ich lade Sie von ganzem Herzen ein, dieses Rezept auszuprobieren. Wagen Sie den Sprung in die Welt der pflanzlichen Küche oder erweitern Sie einfach Ihr Repertoire um ein weiteres köstliches Gericht. Ich bin überzeugt, dass es schnell zu einem Ihrer neuen Favoriten avancieren wird. Und das Wichtigste: Haben Sie Spaß dabei! Kochen soll eine Freude sein, ein Akt der Liebe und des Genusses. Wenn Sie es ausprobiert haben, würde ich mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören. Teilen Sie Ihre Kreationen, Ihre Anpassungen und Ihre Gedanken mit mir in den Kommentaren oder auf Social Media. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am guten Essen teilen! Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen dieses unvergleichlichen Rezepts.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich dieses Rezept glutenfrei zubereiten?

Ja, absolut! Um das Vegan Creamy Sun Dried Tomato Pasta Recipe glutenfrei zu machen, ersetzen Sie einfach die herkömmlichen Nudeln durch Ihre bevorzugte glutenfreie Pasta. Achten Sie darauf, dass alle anderen Zutaten von Natur aus glutenfrei sind, was bei diesem Rezept der Fall ist.

Wie lange hält sich die Pasta im Kühlschrank?

Reste dieser cremigen Pasta können in einem luftdichten Behälter bis zu 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Beim Aufwärmen können Sie einen kleinen Schuss Pflanzenmilch oder Wasser hinzufügen, um die Cremigkeit wiederherzustellen, da die Sauce beim Kühlen etwas andicken kann.

Kann ich die Cashews weglassen oder durch etwas anderes ersetzen?

Die Cashews sind entscheidend für die cremige Textur der Sauce. Wenn Sie keine Cashews verwenden möchten oder eine Nussallergie haben, können Sie gekochte weiße Bohnen (wie Cannellini-Bohnen) oder Sonnenblumenkerne als Alternative versuchen. Beachten Sie, dass der Geschmack leicht variieren kann. Auch eine Kokosmilch-Basis (vollfett) kann für Cremigkeit sorgen, würde aber einen deutlichen Kokosgeschmack hinzufügen.

Kann ich andere Gemüsesorten hinzufügen?

Gerne! Dieses Rezept ist sehr vielseitig. Spinat, Grünkohl, Pilze, Brokkoli oder geröstete Zucchini sind hervorragende Ergänzungen. Fügen Sie das Gemüse einfach zusammen mit der Sauce hinzu und lassen Sie es kurz mitköcheln, bis es gar ist.

Ist dieses Rezept für Meal Prep geeignet?

Ja, das Vegan Creamy Sun Dried Tomato Pasta Recipe eignet sich gut für Meal Prep. Sie können eine größere Menge zubereiten und in Portionsbehältern für die Woche aufbewahren. Denken Sie daran, dass die Sauce beim erneuten Erwärmen eventuell etwas Flüssigkeit benötigt, um ihre ursprüngliche Konsistenz wiederzuerlangen.

Kann ich die Sauce im Voraus zubereiten?

Ja, die Sauce kann problemlos 1-2 Tage im Voraus zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn Sie bereit sind zu essen, kochen Sie einfach die Nudeln und wärmen Sie die Sauce sanft auf, bevor Sie sie miteinander vermischen.


Vegane Cremige Getrocknete Tomaten Pasta – Einfach Köstlich!

Vegane Cremige Getrocknete Tomaten Pasta – Einfach Köstlich!

Dieses Rezept für vegane cremige getrocknete Tomaten Pasta ist einfach köstlich und perfekt für ein schnelles, glutenfreies Gericht. Die Kombination aus intensiven Tomatenaromen, seidiger Kokoscreme und frischen Kräutern sorgt für ein unvergessliches Geschmackserlebnis.

Vorbereitungszeit
15 Minutes

Kochzeit
25 Minutes

Gesamtzeit
40 Minutes

Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 4 Portionen glutenfreie Fettuccine
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 10 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt), gehackt
  • 1 EL italienische Kräuter
  • 1 EL Balsamico-Essig
  • 3 EL Tomatenmark
  • 2 Tassen Kirschtomaten, halbiert
  • 1 Tasse Wasser oder Gemüsebrühe
  • 200 ml (ca. 7 oz) vollfette Kokosmilch (nur der feste cremige Anteil)
  • 3 EL Hefeflocken
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • 2 Tassen Rucola
  • ½ Tasse glattblättrige Petersilie, frisch gehackt
  • Veganer Parmesan, optional zum Servieren

Anweisungen

  1. Step 1
    Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Fettuccine nach Packungsanweisung al dente kochen. Eine Tasse Kochwasser beiseitestellen und Pasta abgießen. Knoblauch fein hacken. Getrocknete Tomaten abtropfen lassen und grob hacken. Kirschtomaten halbieren. Petersilie hacken. Gekühlte Kokosmilch öffnen und ca. 200 ml des festen cremigen Anteils abschöpfen.
  2. Step 2
    In einer großen Pfanne Olivenöl (oder Tomatenöl) erhitzen. Gehackten Knoblauch 30-60 Sekunden andünsten. Gehackte getrocknete Tomaten hinzufügen und 2-3 Minuten mitbraten.
  3. Step 3
    Tomatenmark hinzugeben und 2-3 Minuten anrösten. Italienische Kräuter 30 Sekunden mitrösten. Balsamico-Essig hinzufügen und kurz einkochen lassen.
  4. Step 4
    Halbierte Kirschtomaten einrühren. Wasser/Gemüsebrühe hinzufügen. Aufkochen lassen und 5-7 Minuten köcheln, bis die Kirschtomaten weicher sind und die Soße leicht andickt.
  5. Step 5
    Kokoscreme und Hefeflocken einrühren, bis die Soße samtig ist. Kurz aufkochen und 2-3 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Step 6
    Abgetropfte Pasta zur Soße in die Pfanne geben und gut vermischen. Bei Bedarf etwas Nudelkochwasser hinzufügen, damit die Soße besser an der Pasta haftet. Alles 1 Minute köcheln lassen.
  7. Step 7
    Rucola und gehackte Petersilie unterheben. Kurz erwärmen, nicht verkochen lassen. Erneut abschmecken.
  8. Step 8
    Auf Teller schöpfen. Optional mit veganem Parmesan garnieren. Sofort warm genießen.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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