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Nachspeise / Nussecken selber machen: Einfach, lecker & schnell gebacken

Nussecken selber machen: Einfach, lecker & schnell gebacken

October 1, 2025 by BrigittesNachspeise

Rezept Nussecken selber machen – gibt es etwas Verlockenderes, als den Duft frisch gebackener Nussecken, der durch die Küche zieht und augenblicklich eine wohlige Atmosphäre schafft? Für mich sind diese dreieckigen Köstlichkeiten weit mehr als nur ein Gebäck; sie sind ein fester Bestandteil der deutschen Backkultur, der Generationen verbindet und Kindheitserinnerungen an gemütliche Nachmittage und festliche Anlässe weckt. Mit ihrem einzigartigen Zusammenspiel aus einem knusprigen Mürbeteigboden, einer fruchtigen Aprikosenmarmeladenschicht und dem unwiderstehlich aromatischen Nussbelag, oft verfeinert mit einem Hauch Schokolade, sind Nussecken ein wahrer Klassiker, der niemals aus der Mode kommt.

Die anhaltende Beliebtheit dieses Gebäcks ist leicht nachzuvollziehen: Jede Nussecke bietet eine perfekte Harmonie aus Texturen und Geschmacksnuancen. Der zarte Mürbeteig schmilzt auf der Zunge, die leichte Säure der Marmelade bildet einen spannenden Kontrast zur Süße des Nussbelags, und die knackigen Nüsse sorgen für das gewisse Etwas, das jeden Bissen zu einem kleinen Genussmoment macht. Sie sind das ideale Gebäck zum Kaffee, eine köstliche Kleinigkeit für Gäste oder einfach eine Belohnung für sich selbst. Und das Beste daran ist: Rezept Nussecken selber machen ist einfacher, als viele vielleicht denken, und das Ergebnis schmeckt unübertroffen gut.

Begleiten Sie mich auf eine kulinarische Reise, bei der wir gemeinsam Schritt für Schritt diese traditionellen Meisterwerke kreieren. Sie werden sehen, wie viel Freude es bereitet, dieses zeitlose Gebäck mit eigenen Händen zuzubereiten und den unvergleichlichen Geschmack des Selbstgebackenen zu erleben. Lassen Sie uns die Schürze umbinden und ein Stück deutsche Backtradition in Ihrer eigenen Küche zum Leben erwecken!

Nussecken selber machen: Einfach, lecker & schnell gebacken this Recipe

Zutaten:

  • Für den Mürbeteig:

    • 300 g Weizenmehl (Type 405): Das ist die Basis für unseren wunderbar zarten Boden.
    • 100 g Zucker: Für die Süße im Teig.
    • 1 Päckchen Vanillezucker (8 g): Verleiht dem Teig eine feine Vanillenote.
    • 1 Prise Salz: Verstärkt die Aromen.
    • 150 g kalte Butter: In kleinen Würfeln geschnitten, das ist entscheidend für die Mürbeteig-Konsistenz.
    • 1 großes Ei (ca. 60 g): Bindet den Teig und macht ihn geschmeidig.
    • 1 Teelöffel Backpulver: Sorgt für eine leichte Lockerheit.
  • Für den Nussbelag:

    • 200 g Butter: Bildet die Grundlage für den reichhaltigen Belag.
    • 200 g Zucker: Für die Süße und die leichte Karamellnote.
    • 4 Esslöffel Wasser oder Sahne: Hilft, die Masse zu binden und geschmeidig zu halten.
    • 2 Esslöffel Honig oder Ahornsirup: Für eine zusätzliche feine Süße und Glanz.
    • 400 g gemahlene Haselnüsse: Das Herzstück unserer Nussecken, sorgt für den intensiven Nussgeschmack.
    • 100 g gehackte Haselnüsse oder Mandelstifte: Für zusätzlichen Biss und Textur. Ich liebe die Vielfalt der Texturen!
    • 1 Teelöffel Zimt: Verleiht eine warme, weihnachtliche Note, die wunderbar zu Haselnüssen passt.
    • 1 Prise gemahlene Nelken (optional): Für eine noch intensivere Würze, besonders in der kalten Jahreszeit.
  • Für die Füllung und den Überzug:

    • 200 g Aprikosenmarmelade: Glatt gerührt, sie ist die geheime Zutat, die den Nussbelag am Boden hält und eine fruchtige Note hinzufügt.
    • 200 g Zartbitterkuvertüre: Zum Eintauchen der Ecken, sorgt für den klassischen Abschluss.

Der Mürbeteig – Das Fundament unserer Nussecken

Los geht’s mit dem Fundament unserer Nussecken, dem Mürbeteig! Es ist wirklich wichtig, dass die Butter für den Mürbeteig eiskalt ist. Das verhindert, dass der Teig zu schnell warm wird und klebrig wird. Kalte Butter sorgt für einen zarten, mürben Teig, genau wie wir ihn für perfekte Nussecken brauchen.

  1. Zuerst nehme ich eine große Rührschüssel. Dort hinein gebe ich das Mehl, den Zucker, den Vanillezucker, das Backpulver und die Prise Salz. Vermische diese trockenen Zutaten kurz mit einem Löffel. So stellen wir sicher, dass sich alles gleichmäßig verteilt.
  2. Jetzt kommen die kalten Butterwürfel dazu. Ich finde es am besten, die Butter in etwa 1 cm große Würfel zu schneiden, das erleichtert das Einarbeiten. Mit einem kalten Händchen oder, noch besser, mit den Knethaken eines Handmixers, arbeite ich die Butter schnell unter die Mehlmischung. Das Ziel ist eine krümelige Konsistenz, die an feinen Sand erinnert. Vermeide es, zu lange zu kneten, denn sonst wird der Teig zäh.
  3. Als Nächstes schlage ich das Ei kurz in einer kleinen Schale auf und gebe es dann zu den Krümeln in die Schüssel. Jetzt knete ich alles zügig mit den Händen zusammen, bis ein glatter Teig entsteht. Er sollte nicht mehr kleben und sich gut formen lassen. Wenn der Teig doch noch zu trocken erscheint, kannst du einen Teelöffel eiskaltes Wasser hinzufügen, aber meistens ist das nicht nötig.
  4. Den fertigen Teig forme ich zu einer flachen Scheibe, wickle ihn in Frischhaltefolie ein und lege ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Diese Ruhezeit ist entscheidend! Sie entspannt den Gluten im Mehl und macht den Teig später leichter zu verarbeiten und wunderbar mürbe. Und ganz nebenbei haben die Aromen Zeit, sich zu entfalten.
  5. Während der Teig im Kühlschrank ruht, heize ich den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Ein Backblech lege ich mit Backpapier aus. Das ist wichtig, damit später nichts kleben bleibt.
  6. Nach der Kühlzeit nehme ich den Teig aus dem Kühlschrank und rolle ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche oder direkt auf dem Backpapier zu einem Rechteck aus, das in etwa der Größe meines Backblechs (ca. 30×40 cm) entspricht. Versuche, den Teig so gleichmäßig wie möglich auszurollen, damit die Nussecken später gleichmäßig durchbacken. Wenn der Teig beim Rollen etwas bockig ist, einfach kurz liegen lassen, dann wird er wieder geschmeidiger. Manchmal lege ich auch einfach ein zweites Stück Backpapier auf den Teig und rolle ihn dann aus, das verhindert ein Ankleben und erleichtert das Handling.
  7. Den ausgerollten Teig lege ich dann vorsichtig auf das vorbereitete Backblech. Manchmal ziehe ich auch einfach das Backpapier mit dem Teig darauf auf das Blech. Das ist eine sichere Methode, um den Teig unbeschädigt aufs Blech zu bekommen.

Der unwiderstehliche Nussbelag – Das Herzstück der Nussecken

Jetzt widmen wir uns dem wohl wichtigsten Teil unserer Nussecken: dem unwiderstehlichen Nussbelag! Er ist es, der unseren Nussecken ihren charakteristischen Geschmack und ihre Textur verleiht. Das Aroma von gerösteten Nüssen, verfeinert mit einer leichten Süße und Würze, ist einfach himmlisch und erfüllt beim Zubereiten die ganze Küche mit einem köstlichen Duft.

  1. Ich nehme einen größeren Topf und gebe die Butter, den Zucker, das Wasser (oder die Sahne, für eine cremigere Note) und den Honig (oder Ahornsirup) hinein. Diese Mischung lasse ich bei mittlerer Hitze langsam schmelzen, dabei rühre ich gelegentlich um, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Es ist wichtig, dass die Masse nicht zu heiß wird und anbrennt, also immer ein Auge darauf haben und die Hitze gegebenenfalls reduzieren.
  2. Sobald die Butter-Zucker-Mischung geschmolzen und glatt ist, nehme ich den Topf vom Herd. Jetzt gebe ich die gemahlenen und gehackten Haselnüsse dazu. Die Kombination aus beiden Texturen mag ich besonders gerne, da sie später für ein interessantes Mundgefühl sorgt. Auch den Zimt und optional die Prise Nelken rühre ich nun unter. Die Gewürze geben dem Nussbelag eine wunderbar warme und würzige Note, die perfekt zu den Haselnüssen passt. Wer mag, kann hier auch noch einen Hauch geriebene Orangenschale hinzufügen, das gibt eine zusätzliche frische Note.
  3. Alle Zutaten verrühre ich gründlich, bis sich eine homogene, leicht klebrige Masse gebildet hat. Es ist wichtig, dass alle Nüsse gut mit der Butter-Zucker-Mischung umhüllt sind. Die Masse sollte nun etwas abkühlen, bevor wir sie weiterverarbeiten. Ich stelle den Topf dafür oft kurz beiseite, während ich die Aprikosenmarmelade vorbereite. Durch das leichte Abkühlen lässt sich der Belag später besser auf dem Teig verteilen.
  4. Die Konsistenz des Nussbelags ist entscheidend: Er sollte streichfähig sein, aber nicht zu flüssig, damit er später nicht vom Teig läuft. Sollte er zu fest wirken, kann man noch einen Teelöffel Wasser oder Sahne hinzufügen und kurz unterrühren. Ist er zu flüssig, hilft meist ein weiterer Esslöffel gemahlene Haselnüsse. Ein guter Nussbelag ist das Geheimnis von Nussecken, die beim Backen nicht auseinanderlaufen und eine schöne, goldbraune Kruste bekommen.

Zusammensetzen, Backen und die ersten Düfte in der Küche

Nun kommen wir zum entscheidenden Schritt, der unsere einzelnen Komponenten zu einer wunderbaren Nussecke zusammenfügt. Die Küche füllt sich bereits mit den ersten verlockenden Düften, sobald der Nussbelag auf dem Mürbeteig landet und später im Ofen zu backen beginnt. Es ist diese Phase, in der die Vorfreude auf das fertige Gebäck ihren Höhepunkt erreicht!

  1. Zuerst nehme ich die Aprikosenmarmelade. Diese rühre ich in einem kleinen Schälchen glatt, damit sie sich leichter streichen lässt. Ist sie zu fest, kann ich auch einen Teelöffel Wasser oder etwas Zitronensaft unterrühren und sie eventuell kurz in der Mikrowelle leicht erwärmen, aber nur ganz wenig, damit sie nicht kochend heiß ist.
  2. Die glatt gerührte Aprikosenmarmelade streiche ich nun gleichmäßig auf den ausgerollten Mürbeteigboden. Ich achte darauf, einen kleinen Rand von etwa 0,5 cm frei zu lassen, damit die Marmelade beim Backen nicht überläuft. Die Marmelade hat hier eine doppelte Funktion: Sie dient als Klebstoff für den Nussbelag und gibt den Nussecken eine wunderbar fruchtig-säuerliche Note, die hervorragend mit den süßen Nüssen harmoniert und dem Gebäck eine gewisse Frische verleiht.
  3. Anschließend verteile ich den vorbereiteten Nussbelag gleichmäßig auf der Marmeladenschicht. Ich benutze dafür gerne einen Teigschaber oder die Rückseite eines Löffels. Es ist wichtig, den Belag bis an den Marmeladenrand zu verteilen und ihn sanft anzudrücken. Versuche, eine möglichst gleichmäßige Schicht zu erzielen, damit alle Nussecken später gleich gut aussehen und gebacken sind.
  4. Das vorbereitete Backblech schiebe ich nun in den auf 175°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt in der Regel etwa 25-35 Minuten. Aber Achtung, jeder Ofen ist anders! Ich behalte die Nussecken während des Backens gut im Auge. Die Ränder des Mürbeteigs sollten goldbraun sein und der Nussbelag eine schöne goldene bis leicht bräunliche Farbe annehmen. Er sollte fest wirken und leicht karamellisiert sein. Wenn der Nussbelag zu dunkel wird, kann man das Blech mit Alufolie abdecken, um ein Verbrennen zu verhindern, während der Teig weiter backt.
  5. Sobald die Nussecken fertig gebacken sind, nehme ich das Blech aus dem Ofen. Ganz wichtig: Die Nussecken nicht sofort vom Blech nehmen! Der Nussbelag ist direkt nach dem Backen noch sehr weich und brüchig. Lasse das Gebäck auf dem Backblech komplett abkühlen. Das dauert seine Zeit, aber Geduld ist hier der Schlüssel zu stabilen Nussecken, die sich später perfekt schneiden lassen. Während des Abkühlens festigt sich der Nussbelag und der Mürbeteig wird mürbe. Und der Duft, der jetzt durch die Küche zieht, ist einfach unwiderstehlich!

Die kunstvolle Fertigstellung – Der letzte Schliff

Nachdem unsere Nussecken nun abgekühlt sind und sich der Nussbelag schön gefestigt hat, kommt der letzte Schritt, der sie zu den klassischen Nussecken macht, die wir alle so lieben: das Schneiden und der Schokoladenüberzug. Dieser Prozess erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl, aber das Ergebnis ist die Mühe absolut wert.

  1. Sobald das Gebäck vollständig abgekühlt ist, nehme ich es vorsichtig vom Blech und lege es auf ein großes Schneidebrett. Ich verwende ein langes, scharfes Messer. Zuerst schneide ich das große Rechteck in gleichmäßige Quadrate. Die Größe der Quadrate ist natürlich Geschmackssache, ich mache sie meistens etwa 5×5 cm groß. Um saubere Schnitte zu bekommen, drücke ich das Messer nicht einfach durch, sondern ziehe es mit einer sägenden Bewegung durch den Belag und den Teig. Nach jedem Schnitt wische ich die Klinge sauber, um klebrige Reste zu entfernen, das sorgt für besonders schöne, klare Kanten.
  2. Nachdem ich das gesamte Blech in Quadrate geschnitten habe, nehme ich jedes Quadrat einzeln in die Hand. Jetzt kommt der Clou: Jedes Quadrat wird diagonal halbiert, sodass zwei perfekte Dreiecke entstehen. Das ist das klassische Nussecken-Format. Auch hier gilt: saubere Schnitte sind wichtig. Ich versuche, die Ecken der Dreiecke so spitz wie möglich zu halten, das sieht einfach am schönsten aus.
  3. Nun bereiten wir die Schokolade vor. Ich schmelze die Zartbitterkuvertüre über einem Wasserbad. Dafür fülle ich einen Topf mit etwas Wasser und setze eine hitzebeständige Schüssel, die nicht das Wasser berührt, darauf. Die Kuvertüre hacke ich vorher grob, das beschleunigt das Schmelzen. Bei mittlerer Hitze lasse ich die Schokolade langsam schmelzen, dabei rühre ich immer wieder um, bis sie glatt und glänzend ist. Achte darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, da sie sonst klumpig wird. Alternativ kann man die Kuvertüre auch in der Mikrowelle schmelzen, dabei immer nur in kurzen Intervallen (ca. 30 Sekunden) erhitzen und zwischendurch umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern.
  4. Sobald die Kuvertüre geschmolzen ist, tauche ich die beiden gegenüberliegenden Ecken jedes Nussdreiecks in die flüssige Schokolade. Ich lasse die überschüssige Schokolade kurz abtropfen und lege die Nussecken dann auf ein Gitterrost, das ich vorher mit Backpapier unterlegt habe. Das Backpapier fängt die Schokoladentropfen auf und erleichtert die Reinigung. Manchmal gebe ich die Nussecken auch direkt auf ein Stück Backpapier zum Trocknen.
  5. Die Schokolade lasse ich nun an einem kühlen Ort fest werden. Das kann ein paar Stunden dauern. Man kann sie auch für kurze Zeit (ca. 15-20 Minuten) in den Kühlschrank stellen, aber nicht zu lange, da sich sonst ein Grauschleier bilden kann. Sobald die Schokolade fest ist, sind unsere hausgemachten Nussecken bereit zum Genießen! Sie schmecken am besten, wenn sie bei Raumtemperatur gelagert werden und sind in einer luftdichten Dose mehrere Tage frisch – obwohl ich bezweifle, dass sie so lange halten werden, da sie einfach zu lecker sind!
  6. Ein kleiner Tipp zum Schluss: Nussecken sind ein wunderbares Geschenk aus der Küche, besonders zur Weihnachtszeit. Liebevoll verpackt in kleinen Cellophan-Tütchen oder einer hübschen Dose, bringen sie garantiert Freude. Der Aufwand lohnt sich wirklich, denn der Geschmack von selbstgemachten Nussecken übertrifft alles, was man fertig kaufen kann. Genieße jeden Bissen dieser himmlischen Kreation!

Nussecken selber machen: Einfach, lecker & schnell gebacken

Fazit:

Liebe Backfreunde, ich hoffe, die Reise durch die Zubereitung dieser köstlichen Nussecken hat Ihnen genauso viel Freude bereitet wie mir, als ich dieses Rezept für Sie zusammengestellt habe. Am Ende zählt nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin – der Duft, der sich beim Backen in Ihrer Küche ausbreitet, die Vorfreude, die sich mit jedem Schritt steigert, und schließlich der unvergleichliche Moment, wenn Sie in das erste, selbstgebackene Stück beißen. Ich bin absolut überzeugt, dass dieses Rezept_nussecken Selber Machen.html nicht nur einfach zuzubereiten ist, sondern Ihnen auch ein unvergleichliches Geschmackserlebnis beschert, das alle Mühen wert ist.

Die Kombination aus dem zarten Mürbeteig, der fruchtigen Aprikosenkonfitüre und der knusprigen, karamellisierten Nussfüllung, umhüllt von einem Hauch zartschmelzender Schokolade, macht Nussecken zu einem wahren Meisterwerk der deutschen Backkunst. Sie sind nicht umsonst ein Klassiker, der auf keinem Kaffeetisch, keiner Geburtstagsfeier und schon gar nicht in der Weihnachtszeit fehlen darf. Es ist diese perfekte Balance aus Süße, Textur und Aroma, die sie so unwiderstehlich macht. Mit unserer detaillierten Anleitung sind Sie bestens gerüstet, um diese süßen Dreiecke mühelos zu perfektionieren und Ihre Liebsten damit zu begeistern. Jede Nussecke ist ein kleines Kunstwerk für sich, und ich verspreche Ihnen, Ihre Gäste werden staunen, wenn Sie erfahren, dass diese hausgemachten Köstlichkeiten frisch aus Ihrer eigenen Küche stammen.

Vielseitige Genussmomente und kreative Variationen

Nussecken sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch unglaublich vielseitig. Traditionell servieren wir sie zum Nachmittagskaffee oder Tee, wo sie mit ihrer Süße und dem nussigen Aroma eine perfekte Ergänzung bilden. Sie eignen sich aber auch hervorragend als Dessert nach einem festlichen Essen, als liebevoll verpacktes Geschenk für Freunde und Familie oder einfach als süße Belohnung für sich selbst nach einem langen Tag. Stellen Sie sich vor, wie Sie an einem kühlen Herbsttag eine Tasse heißen Kakao genießen, begleitet von einer frisch gebackenen Nussecke – das ist purer Seelenfrieden!

Doch lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Dieses Rezept bietet eine wunderbare Grundlage für eigene Experimente. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Variante der Nussmischung? Anstelle reiner Haselnüsse könnten Sie gemischte Nüsse verwenden – eine Kombination aus Walnüssen, Mandeln und Pekannüssen verleiht den Nussecken eine noch komplexere Geschmacksnote. Ein Hauch Zimt oder Kardamom in der Nussfüllung kann außerdem eine wunderbar weihnachtliche oder herbstliche Nuance hinzufügen, die perfekt zu einer Tasse Tee passt. Auch bei der Konfitüre gibt es Spielraum: Statt Aprikose könnten Sie Himbeermarmelade für eine säuerlichere Note, oder Orangenmarmelade für ein mediterranes Flair verwenden. Selbst gemachte Konfitüren sind hier natürlich die erste Wahl, aber auch hochwertige gekaufte Produkte funktionieren hervorragend.

Die Schokoladenkuvertüre am Ende ist ebenfalls variabel. Während dunkle Schokolade einen schönen Kontrast zur Süße bietet, sorgt Vollmilchschokolade für eine mildere Süße und weiße Schokolade für eine besondere Cremigkeit. Sie könnten sogar die Spitzen in verschiedene Schokoladensorten tauchen, um eine bunte Auswahl zu präsentieren. Für eine besondere Optik können Sie die noch feuchte Schokolade mit gehackten Pistazien oder Kokosraspeln bestreuen. Oder wie wäre es mit einer Prise Meersalz auf der Schokolade für eine aufregende Süß-Salzig-Kombination? Experimentieren Sie auch mit der Größe: Kleine Mini-Nussecken sind ideal für Buffets oder als Fingerfood auf Partys und erfreuen sich stets großer Beliebtheit.

Ihr kulinarisches Abenteuer beginnt jetzt!

Ich möchte Sie von Herzen ermutigen: Zögern Sie nicht länger! Tauchen Sie ein in die Welt des Backens und probieren Sie dieses herrliche Rezept_nussecken Selber Machen.html unbedingt selbst aus. Es ist erstaunlich befriedigend, etwas so Köstliches mit den eigenen Händen zu erschaffen, und ich bin mir sicher, dass Sie stolz auf das Ergebnis sein werden. Das Gefühl, ein selbstgebackenes Meisterwerk zu präsentieren, ist unbezahlbar und wird Ihnen ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern. Egal, ob Sie ein erfahrener Bäcker sind oder gerade erst Ihre ersten Schritte in der Küche wagen – dieses Rezept ist so konzipiert, dass es für jeden machbar und genießbar ist.

Und wenn Sie Ihre Nussecken gebacken haben, würde ich mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören. Teilen Sie Ihre Erfolge, Ihre kreativen Variationen und vielleicht sogar Fotos Ihrer fertigen Nussecken! Ihre Geschichten und Tipps inspirieren nicht nur mich, sondern auch andere Leser. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Backen teilen und diese wunderbaren Köstlichkeiten in unsere Küchen bringen. Ich bin schon gespannt auf Ihr Feedback!


Nussecken selber machen: Einfach, lecker & schnell gebacken

Nussecken selber machen: Einfach, lecker & schnell gebacken

Nussecken sind ein fester Bestandteil der deutschen Backkultur und wecken Kindheitserinnerungen. Mit ihrem einzigartigen Zusammenspiel aus einem knusprigen Mürbeteigboden, einer fruchtigen Aprikosenmarmeladenschicht und dem unwiderstehlich aromatischen Nussbelag, oft verfeinert mit einem Hauch Schokolade, sind sie ein wahrer Klassiker, der niemals aus der Mode kommt. Dieses Rezept zeigt, wie einfach es ist, diese Köstlichkeiten selbst zu backen.

Vorbereitungszeit
1 Hours

Kochzeit
30 Minutes

Gesamtzeit
30 Minutes

Portionen
ca. 32 Nussecken

Zutaten

  • 600 g Weizenmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 230 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 250 g Butter (kalt)
  • 1 Prise Salz
  • 400 g Butter
  • 10 ml Milch
  • 350 g brauner Zucker
  • 1 Vanilleschote (ausgekratzt)
  • 400 g gemahlene Haselnüsse (oder auch gemahlene Walnüsse oder Mandeln)
  • 400 g gehackte Nüsse (oder Mandeln)
  • 6 EL Aprikosenmarmelade
  • 400 g Zartbitterkuvertüre

Anweisungen

  1. Step 1
    Mehl, 230 g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 2 TL Backpulver und 1 Prise Salz in einer Schüssel mischen. 250 g kalte Butter in Würfeln und 1 Ei hinzufügen. Zügig zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Step 2
    Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Fläche oder direkt auf dem Backpapier zu einem Rechteck (ca. 30×40 cm) ausrollen und auf das vorbereitete Backblech legen.
  3. Step 3
    400 g Butter, 350 g brauner Zucker, 10 ml Milch und das Mark einer Vanilleschote in einem Topf schmelzen. Gelegentlich rühren, bis der Zucker gelöst ist. Topf vom Herd nehmen. 400 g gemahlene Haselnüsse und 400 g gehackte Nüsse unterrühren. Alles gründlich zu einer homogenen Masse verrühren und leicht abkühlen lassen.
  4. Step 4
    6 EL Aprikosenmarmelade glatt rühren und gleichmäßig auf den Mürbeteigboden streichen, dabei einen kleinen Rand freilassen. Den vorbereiteten Nussbelag darauf verteilen und sanft andrücken. Im vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze 25-35 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun und der Nussbelag goldbraun-karamellisiert ist.
  5. Step 5
    Das Gebäck vollständig auf dem Backblech abkühlen lassen. Vom Blech nehmen und mit einem langen, scharfen Messer in ca. 5×5 cm große Quadrate schneiden. Jedes Quadrat diagonal halbieren, um Dreiecke zu erhalten. Klinge nach jedem Schnitt säubern.
  6. Step 6
    400 g Zartbitterkuvertüre über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Die beiden gegenüberliegenden Ecken jedes Nussdreiecks in die geschmolzene Schokolade tauchen, abtropfen lassen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Gitterrost trocknen lassen. Die Schokolade an einem kühlen Ort fest werden lassen, bis sie vollständig ausgehärtet ist. Genießen!

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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