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Vorspeisen / Knuspriges Kräuterbaguette mit frischer Butter – Selber backen!

Knuspriges Kräuterbaguette mit frischer Butter – Selber backen!

October 13, 2025 by BrigittesVorspeisen

Kraeuterbaguette Frische Butter Brot. Allein der Klang dieser Worte verspricht schon ein unwiderstehliches Geschmackserlebnis, das die Sinne weckt. Ich lade Sie heute herzlich ein, mit mir in die Welt eines Rezepts einzutauchen, das so viel mehr ist als nur eine Beilage. Stellen Sie sich vor: Der unwiderstehliche Duft von frisch gebackenem Brot, durchzogen von aromatischen Kräutern und geschmolzener Butter, erfüllt Ihre Küche. Ein verlockendes Knistern, wenn Sie die goldbraune Kruste brechen, und darunter die weiche, luftige Textur, die nur darauf wartet, Ihren Gaumen zu verwöhnen. Dieses wunderbare Backwerk ist eine wahre Hommage an die Freude am einfachen, aber raffinierten Genuss.

Obwohl das Baguette selbst seine Wurzeln in der französischen Backtradition hat, hat die geniale Idee, Brot mit aromatischen Kräutern und reichhaltiger Butter zu verfeinern, eine lange und herzliche Tradition in vielen Kulturen weltweit. Es ist eine einfache, aber effektive Art, ein Stück Brot in ein Fest für die Sinne zu verwandeln und jedem Gericht eine besondere Note zu verleihen.

Und genau das ist es, was dieses Gericht so universell beliebt macht: Es ist die perfekte Kombination aus einer knusprigen Außenhülle und einem zarten, fluffigen Inneren, gepaart mit dem reichen Aroma von frischen Kräutern und der cremigen, salzigen Note von Butter. Es ist die ideale Ergänzung zu einem gemütlichen Grillabend, einer wärmenden Suppe oder einfach als köstlicher Snack für zwischendurch. Ich persönlich liebe es, wie unser Kraeuterbaguette Frische Butter Brot jedem Essen eine besondere, hausgemachte Qualität verleiht und stets für strahlende Gesichter am Tisch sorgt. Es ist eine wahre Gaumenfreude, die Komfort und Genuss perfekt vereint und immer wieder begeistert.

Knuspriges Kräuterbaguette mit frischer Butter – Selber backen! this Recipe

Zutaten:

  • Für den unwiderstehlichen Baguette-Teig:

    • 500 g Weizenmehl Type 550 oder Type 405: Wir verwenden ein Mehl mit mittlerem Proteingehalt, das eine gute Balance zwischen Elastizität und zarter Krume bietet. Type 550 ist ideal für knusprige Brote und Gebäck. Wenn du es etwas rustikaler magst, kannst du auch einen kleinen Teil Roggenmehl untermischen, aber für ein klassisches Baguette bleiben wir bei Weizen.
    • 350 ml lauwarmes Wasser: Die genaue Temperatur ist entscheidend – nicht zu heiß, um die Hefe nicht abzutöten, und nicht zu kalt, um ihre Aktivität nicht zu verlangsamen. Zwischen 30-38°C ist perfekt. Das Wasser hilft, das Gluten zu entwickeln und den Teig geschmeidig zu machen.
    • 7 g Trockenhefe (ca. 1 Päckchen) oder 20 g frische Hefe: Trockenhefe ist praktisch und lange haltbar, aber frische Hefe gibt oft einen feineren, komplexeren Geschmack. Wenn du frische Hefe verwendest, brösle sie einfach direkt ins lauwarme Wasser.
    • 10 g feines Meersalz: Salz ist nicht nur für den Geschmack da, es kontrolliert auch die Hefeaktivität und stärkt die Glutenstruktur des Teiges, was zu einem besseren Volumen und einer besseren Krume führt. Bitte nicht vergessen – es wäre ein geschmackloses Brot!
    • 1 Esslöffel Olivenöl (optional, für mehr Geschmeidigkeit): Ein kleiner Schuss Olivenöl macht den Teig etwas elastischer und verleiht dem fertigen Baguette eine leicht zarte Kruste. Es ist kein Muss, aber ich persönlich finde, es macht einen kleinen, feinen Unterschied.
    • Ein wenig Hartweizengrieß oder Mehl zum Bestäuben: Für die Arbeitsfläche und damit die Baguettes nicht am Backpapier kleben bleiben.
  • Für die hausgemachte Kräuterbutter – Der perfekte Begleiter:

    • 250 g sehr gute Butter, zimmerwarm: Hier ist die Qualität entscheidend! Eine gute, cremige Butter ist die Basis für unsere Kräuterbutter. Nimm sie mindestens eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank, damit sie schön weich und streichfähig ist.
    • 2-3 Knoblauchzehen: Frisch gepresst oder sehr fein gehackt. Die Menge kannst du nach deinem persönlichen Knoblauch-Liebe-Grad anpassen. Wir wollen ein intensives Aroma, aber nicht zu überwältigend.
    • Eine große Handvoll frische Petersilie: Fein gehackt. Sie bringt eine frische, leicht pfeffrige Note und eine wunderschöne grüne Farbe.
    • Ein Bund frischer Schnittlauch: Fein geschnitten. Sein mild-zwiebeliges Aroma ergänzt die Petersilie hervorragend.
    • 1-2 Zweige frischer Thymian: Nur die Blättchen, fein gehackt. Thymian verleiht eine erdige, leicht zitronige Würze.
    • 1 kleiner Zweig frischer Rosmarin (optional): Nur die Nadeln, sehr fein gehackt. Rosmarin ist kräftig im Geschmack, daher vorsichtig dosieren. Er passt hervorragend zu gebackenem Brot.
    • 1/2 Teelöffel Meersalzflocken: Oder nach Geschmack. Meersalzflocken geben einen angenehmen Biss und Salzigkeit.
    • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Nach Geschmack. Ein Hauch Schärfe rundet das Aroma ab.
    • Ein paar Tropfen Zitronensaft (optional): Für eine leichte Frische und um die Aromen zu intensivieren. Nur ein kleiner Spritzer!

Der Baguette-Teig – Das Herzstück des Genusses

  1. Die Hefe zum Leben erwecken:

    Wir beginnen damit, die Hefe zu aktivieren. Gib das lauwarme Wasser in eine große Schüssel. Wenn du frische Hefe verwendest, brösele sie direkt hinein und rühre kurz um, bis sie sich auflöst. Bei Trockenhefe streue sie einfach auf das Wasser. Eine kleine Prise Zucker (ca. 1 Teelöffel) kann helfen, die Hefe schneller in Gang zu bringen, ist aber nicht zwingend notwendig, da das Mehl genügend Nährstoffe bietet. Lass das Ganze etwa 5-10 Minuten stehen, bis sich leichte Bläschen an der Oberfläche bilden. Das ist das Zeichen, dass deine Hefe lebendig und bereit ist, Wunder zu wirken!

  2. Alle Zutaten vereinen:

    In einer separaten, noch größeren Schüssel vermischst du das Weizenmehl mit dem Salz. Das Salz sollte nicht direkt mit der Hefe in Kontakt kommen, da es ihre Aktivität hemmen kann. Gib dann das aktivierte Hefewasser und optional den Esslöffel Olivenöl zu der Mehl-Salz-Mischung. Rühre alles mit einem Kochlöffel oder einer Teigkarte zusammen, bis sich eine grobe, klebrige Masse bildet. Es ist wichtig, dass alle Zutaten gut vermischt sind und kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist.

  3. Die Kunst des Knetens – Geduld zahlt sich aus:

    Nun kommt der wichtigste Schritt für eine luftige Krume: das Kneten. Lege den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Keine Sorge, er ist anfangs sehr klebrig! Knete den Teig für mindestens 10-15 Minuten kräftig. Du kannst ihn schieben, ziehen, falten und immer wieder auf die Arbeitsfläche schlagen. Der Sinn des Knetens ist es, die Glutenstränge im Mehl zu entwickeln, die dem Brot seine Struktur und Elastizität verleihen. Anfangs wird der Teig reißen und kleben, aber mit der Zeit wird er immer geschmeidiger, glatter und elastischer. Er sollte sich schließlich vom Untergrund lösen und eine glänzende Oberfläche bekommen. Ein guter Test ist der sogenannte Fenstertest: Ziehe ein kleines Stück Teig vorsichtig auseinander. Wenn du ihn so dünn ziehen kannst, dass Licht hindurchscheint, ohne dass er reißt, ist der Gluten gut entwickelt.

  4. Der erste Aufstieg – Ruhe für den Teig:

    Forme den gekneteten Teig zu einer Kugel. Fette eine saubere große Schüssel leicht mit Olivenöl ein und gib den Teig hinein. Drehe ihn einmal, damit er rundherum leicht mit Öl benetzt ist – das verhindert das Austrocknen. Decke die Schüssel fest mit Frischhaltefolie oder einem feuchten Küchentuch ab und stelle sie an einen warmen Ort ohne Zugluft. Ein leicht erwärmter Backofen (ca. 30°C, dann ausschalten!) oder einfach ein warmer Platz in der Küche sind ideal. Lass den Teig dort für etwa 1,5 bis 2 Stunden gehen, bis er sich mindestens verdoppelt hat. Das Volumen ist hier entscheidend.

  5. Dehnen und Falten – Für mehr Struktur (Stretch & Fold):

    Nach der ersten Stunde Gehzeit, oder wenn der Teig schon gut aufgegangen ist, führen wir das sogenannte “Dehnen und Falten” durch. Das stärkt die Glutenstruktur zusätzlich und verteilt die Gärgase neu. Befeuchte deine Hände leicht und ziehe vorsichtig einen Teil des Teiges vom Rand her nach oben und falte ihn zur Mitte hin. Drehe die Schüssel um 90 Grad und wiederhole diesen Vorgang drei weitere Male, bis du den gesamten Teig einmal gedehnt und gefaltet hast. Decke die Schüssel wieder ab und lass den Teig weitergehen, bis die Gesamtgehzeit von 1,5-2 Stunden erreicht ist. Dieser Schritt ist für die spätere Krume und die großen Poren im Baguette wirklich wichtig. Es ist ein kleines Geheimnis der Bäcker, das ich dir hier verrate!

Formen und der zweite Reifeprozess

  1. Vorbereitung und Portionierung:

    Ist der Teig wunderbar aufgegangen, lege ihn vorsichtig auf eine leicht bemehlte oder mit Hartweizengrieß bestreute Arbeitsfläche. Drücke die Luft sanft heraus (nicht kneten!), sodass der Teig zu einem Rechteck wird. Teile den Teig je nach gewünschter Baguette-Größe in 2 oder 3 gleich große Stücke. Für zwei größere Baguettes teilst du ihn mittig. Für drei etwas kleinere teilst du den Teig in Drittel.

  2. Die Kunst des Baguette-Formens:

    Das Formen der Baguettes erfordert ein wenig Übung, aber keine Sorge, es wird von Mal zu Mal besser!

    • Nimm ein Teigstück und drücke es sanft zu einem Rechteck.
    • Falte die obere Längsseite des Rechtecks zur Mitte und drücke die Kante fest an.
    • Wiederhole diesen Schritt mit der unteren Längsseite, sodass die beiden gefalteten Kanten sich in der Mitte treffen. Drücke diese neue mittlere Naht ebenfalls fest an.
    • Nun faltest du das Ganze noch einmal in der Mitte zusammen, sodass die ursprünglichen Kanten übereinander liegen. Drücke die Naht jetzt noch kräftiger und sorgfältiger zusammen, um eine straffe Oberfläche zu schaffen.
    • Rolle den Teigling nun mit den Handflächen von der Mitte nach außen zu einer langen, dünnen Wurst. Achte darauf, dass du dabei nicht zu viel Mehl verwendest, damit der Teig noch gut aneinanderhaften kann und Spannung aufbaut. Die Enden sollten dabei spitzer zulaufen. Die Länge sollte auf dein Backblech oder Baguetteblech passen. Ziel ist es, eine straffe Oberfläche und eine gleichmäßige Form zu erhalten. Die Spannung, die wir hier aufbauen, ist entscheidend für das Volumen beim Backen.
  3. Der zweite Aufstieg – Ruhe vor dem Backen:

    Lege die geformten Baguettes vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder besser noch auf ein spezielles perforiertes Baguetteblech, das für eine knusprigere Unterseite sorgt. Wenn du kein Baguetteblech hast, kannst du auch Handtücher zwischen die Baguettes legen und diese leicht “aufbocken”, damit sie ihre Form während des Gehens behalten und nicht in die Breite laufen. Bestäube die Baguettes leicht mit etwas Mehl oder Hartweizengrieß und decke sie locker mit einem sauberen, feuchten Küchentuch ab. Lass sie an einem warmen Ort für weitere 45-60 Minuten gehen. Sie sollten sichtbar aufgehen, aber nicht mehr ganz so stark wie beim ersten Mal. In dieser Phase entwickeln sich die feinen Aromen und die endgültige Struktur.

  4. Den Ofen vorbereiten – Hitze und Dampf:

    Heize deinen Backofen auf 230°C Ober-/Unterhitze vor. Es ist entscheidend, dass der Ofen wirklich gut vorgeheizt ist, am besten für mindestens 20-30 Minuten, damit auch die Innenwände und gegebenenfalls ein Backstein oder Backstahl (falls vorhanden) die Temperatur erreichen. Für eine extra knusprige Kruste und ein gutes Volumen benötigen wir Dampf im Ofen. Stelle eine ofenfeste Schale mit etwa 200 ml Wasser auf den Boden des Ofens, während er vorheizt, oder wirf beim Einschießen der Baguettes eine Handvoll Eiswürfel auf den Ofenboden. Dieser Dampf verhindert, dass die Kruste zu schnell aushärtet und ermöglicht dem Teig, sich maximal auszudehnen (Oven Spring).

Das Backen der goldbraunen Baguettes

  1. Einschneiden und Einschießen:

    Kurz bevor die Baguettes in den Ofen kommen, bestäube sie nochmals leicht mit Mehl. Nimm ein sehr scharfes Messer, eine Rasierklinge (Lame) oder ein Skalpell und schneide die Oberfläche der Baguettes vorsichtig ein. Du solltest etwa 3-5 diagonale Schnitte entlang der Oberseite anbringen. Die Schnitte sollten etwa 0,5-1 cm tief sein und leicht überlappen. Diese Einschnitte ermöglichen es dem Teig, beim Backen kontrolliert aufzureißen und die charakteristische Form zu erhalten. Wenn du die Eiswürfelmethode verwendest, öffne jetzt die Ofentür, wirf die Eiswürfel auf den heißen Ofenboden und schiebe sofort das Backblech mit den Baguettes in den Ofen. Schließe die Tür schnell, um den Dampf einzuschließen.

  2. Das Backen mit Dampf:

    Backe die Baguettes für die ersten 10-15 Minuten bei 230°C mit Dampf. Während dieser Zeit findet der “Oven Spring” statt, der Teig dehnt sich aus und die Kruste beginnt sich zu bilden. Nach dieser Zeit lässt du den Dampf ab. Öffne dazu kurz die Ofentür, um den Dampf entweichen zu lassen (oder nimm die Wasserschale heraus), und reduziere die Temperatur auf 200°C. Backe die Baguettes für weitere 15-20 Minuten, oder bis sie eine wunderschöne goldbraune Farbe haben und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingen. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Ich mag es, wenn sie richtig schön knusprig sind, also lieber ein paar Minuten länger als zu kurz.

  3. Abkühlen und Entspannen:

    Nimm die fertig gebackenen Baguettes aus dem Ofen und lasse sie auf einem Gitter vollständig abkühlen. Das ist wirklich wichtig! Während des Abkühlens setzen sich die Krume und die Kruste noch. Wenn du sie zu früh anschneidest, entweicht die Feuchtigkeit zu schnell, und das Brot kann gummiartig werden. Außerdem entwickelt sich der volle Geschmack erst beim Abkühlen. Ich weiß, es ist schwer, dem Duft zu widerstehen, aber es lohnt sich!

Die Frische Kräuterbutter – Ein perfekter Begleiter

  1. Butter vorbereiten:

    Stelle sicher, dass deine Butter wirklich zimmerwarm ist. Nur so lässt sie sich perfekt mit den Kräutern vermischen und wird schön cremig. Eine kalte Butter würde klumpen und die Aromen nicht richtig aufnehmen.

  2. Kräuter und Knoblauch vorbereiten:

    Wasche die frischen Kräuter gründlich und trockne sie sehr gut ab. Feuchtigkeit in den Kräutern kann die Haltbarkeit der Butter beeinträchtigen. Hacke die Petersilie, den Schnittlauch, den Thymian und gegebenenfalls den Rosmarin sehr, sehr fein. Je feiner, desto besser verteilen sich die Aromen. Schäle die Knoblauchzehen und presse sie durch eine Knoblauchpresse oder reibe sie auf einer feinen Reibe. Wenn du den Knoblauch lieber etwas stückiger magst, kannst du ihn auch fein hacken.

  3. Alles vermischen:

    Gib die zimmerwarme Butter in eine Schüssel. Füge den gepressten Knoblauch, die fein gehackten Kräuter, das Meersalz und den frisch gemahlenen Pfeffer hinzu. Wenn du möchtest, gib jetzt auch die paar Tropfen Zitronensaft dazu. Verrühre alles mit einer Gabel oder einem Löffel gründlich, bis alle Zutaten gut verteilt sind und eine gleichmäßige, aromatische Kräuterbutter entstanden ist. Schmecke die Kräuterbutter unbedingt ab! Jetzt ist der Moment, um nach Belieben mehr Salz, Pfeffer oder Knoblauch hinzuzufügen. Jeder hat einen anderen Geschmack, also vertraue deinem Gaumen.

  4. Formen und Kühlen (optional):

    Wenn du die Kräuterbutter später servieren möchtest, kannst du sie auf ein Stück Frischhaltefolie geben und zu einer Rolle formen. Wickle die Folie fest darum und lege die Rolle für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, damit sie wieder fest wird und sich besser in Scheiben schneiden lässt. Oder du füllst sie einfach in ein kleines Weckglas und stellst sie in den Kühlschrank.

Der krönende Abschluss: Genuss pur

  1. Das Baguette servierfertig machen:

    Sobald das Baguette vollständig abgekühlt ist, nimm ein scharfes Brotmesser mit Wellenschliff und schneide es in schräge Scheiben. Die knusprige Kruste und die luftige Krume werden dich begeistern! Die frischen Aromen, die jetzt aus dem Brot strömen, sind einfach unvergleichlich.

  2. Kräuterbutter auftragen und genießen:

    Nimm die vorbereitete Kräuterbutter und bestreiche die noch leicht warmen (oder kalten) Baguettescheiben großzügig damit. Die Kombination aus dem knusprigen, duftenden Brot und der würzigen, cremigen Kräuterbutter ist ein wahrer Genuss.
    Das ist der Moment, für den sich all die Mühe gelohnt hat! Du wirst den Unterschied zu gekauftem Brot und Butter sofort schmecken.

  3. Serviervorschläge und Lagerung:

    Dieses Kräuterbaguette mit frischer Butter ist perfekt als Beilage zu Suppen, Salaten oder Gegrilltem. Es schmeckt aber auch einfach pur als kleiner Snack zwischendurch.
    Frisch gebackenes Baguette schmeckt am besten am Tag des Backens. Sollten Reste übrig bleiben, kannst du sie in einem Brotsack oder eingewickelt in ein Küchentuch bei Raumtemperatur aufbewahren. Für die Kräuterbutter gilt: Im Kühlschrank hält sie sich gut verpackt etwa 5-7 Tage. Du kannst sie auch portionsweise einfrieren und bei Bedarf auftauen.

    Ich hoffe, dieses Rezept bereitet dir viel Freude und vor allem: Guten Appetit!

    Knuspriges Kräuterbaguette mit frischer Butter – Selber backen!

    Fazit:

    Liebe Backfreunde, ich hoffe, Sie sind jetzt genauso begeistert von diesem Rezept wie ich es bin! Wir haben uns gemeinsam durch die wunderbaren Aromen und die unkomplizierte Zubereitung gearbeitet, und ich bin überzeugt: Dieses Kraeuterbaguette ist so viel mehr als nur eine Beilage. Es ist ein Erlebnis für die Sinne, das den Esstisch in ein kleines Fest verwandelt. Der Duft, der beim Backen durch Ihr Zuhause zieht, ist einfach unwiderstehlich – eine Mischung aus frischen Kräutern, warmer Hefe und geschmolzener Butter, die das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Es ist diese Kombination aus Einfachheit und absolutem Geschmack, die dieses Rezept zu einem echten „Must-try“ macht. Die knusprige Kruste, das weiche Innere und die aromatische Butterfüllung – jede Komponente spielt perfekt zusammen und kreiert einen Gaumenschmaus, den man nicht so schnell vergisst. Ich verspreche Ihnen, die Mühe (die wirklich minimal ist!) lohnt sich für dieses unvergleichliche Geschmackserlebnis. Es ist die Art von Rezept, das man immer wieder machen möchte, weil es einfach so unglaublich lecker ist.

    Ein selbstgemachtes Kraeuterbaguette Frische Butter Brot ist ein wahrer Genuss, der jede Mahlzeit aufwertet. Stellen Sie sich vor, wie Sie dieses duftende Baguette direkt aus dem Ofen nehmen und der warme Dampf Ihnen entgegenströmt. Dieses Rezept ist perfekt, um Ihre Familie und Freunde zu beeindrucken, oder einfach, um sich selbst eine Freude zu machen. Es zeigt, dass man mit nur wenigen, guten Zutaten etwas wirklich Außergewöhnliches zaubern kann. Ich persönlich liebe es, wenn der Tag nach frischem Brot duftet, und dieses Baguette liefert genau das – ein Stück puren Genusses, das Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlt. Es ist nicht nur ein einfaches Brot, sondern ein Stück Leidenschaft, das auf den Tisch kommt. Und die Reaktion Ihrer Gäste, wenn sie zum ersten Mal in ein Stück davon beißen? Unbezahlbar! Sie werden es lieben, wie die Aromen auf der Zunge tanzen und eine Explosion des Geschmacks hervorrufen. Vertrauen Sie mir, dieses Rezept wird schnell zu einem Ihrer Favoriten avancieren.

    Serviervorschläge und Variationen – Machen Sie es zu Ihrem eigenen Meisterwerk!

    Nun zu den aufregenden Möglichkeiten, wie Sie Ihr frisch gebackenes Kraeuterbaguette genießen können! Es ist unglaublich vielseitig und passt zu fast jeder Gelegenheit. Stellen Sie es sich als Star Ihrer nächsten Grillparty vor, wo es perfekt zu saftigen Steaks, gegrilltem Gemüse oder knackigen Salaten passt. Aber auch als Beilage zu einer herzhaften Suppe oder einem cremigen Eintopf ist es unschlagbar – das knusprige Brot ist ideal zum Aufsaugen der letzten Reste in der Schüssel. Ich persönlich liebe es auch als Snack zwischendurch, vielleicht mit einem Glas Wein und ein paar Oliven. Es ist auch fantastisch als Basis für Bruschetta-ähnliche Kreationen: Einfach das Kraeuterbaguette in Scheiben schneiden, kurz toasten und dann mit frischen Tomaten, Mozzarella und Basilikum belegen – ein Traum! Oder servieren Sie es einfach pur, nur mit der köstlichen Kräuterbutter, die wir zubereitet haben. Es ist so gut, dass es eigentlich nichts anderes braucht, um zu glänzen.

    Aber warum hier aufhören? Dieses Rezept bietet unendlich viele Möglichkeiten zur Variation, um es ganz nach Ihrem Geschmack anzupassen. Fühlen Sie sich frei, mit den Kräutern zu experimentieren! Statt Petersilie und Schnittlauch könnten Sie Rosmarin, Thymian oder sogar etwas Salbei verwenden, um ein ganz anderes Aroma zu erzielen. Wenn Sie es etwas würziger mögen, fügen Sie eine Prise Chiliflocken zur Butter hinzu – das verleiht einen herrlichen Kick. Käseliebhaber könnten etwas geriebenen Parmesan oder Mozzarella in die Kräuterbutter mischen oder das Baguette vor dem Backen damit bestreuen, um eine unwiderstehlich käsige Kruste zu erhalten. Für eine noch intensivere Knoblauchnote können Sie die Menge an Knoblauch einfach verdoppeln oder sogar gerösteten Knoblauch verwenden, um eine mildere, süßere Geschmacksnuance zu erhalten. Werfen Sie auch einen Blick auf saisonale Kräuter aus Ihrem Garten oder vom Wochenmarkt – frische Zutaten machen immer den größten Unterschied. Denken Sie daran, die Küche ist Ihr Spielplatz!

    Ihr Meisterstück wartet – Probieren Sie es aus und teilen Sie Ihre Erfahrungen!

    Jetzt sind Sie dran! Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses wunderbare Kraeuterbaguette-Rezept selbst ausprobieren. Scheuen Sie sich nicht, kreativ zu werden und Ihre eigenen persönlichen Akzente zu setzen. Kochen ist eine Kunst, und jedes Gericht, das wir zubereiten, trägt unsere persönliche Handschrift. Stellen Sie sich vor, wie stolz Sie sein werden, wenn Sie Ihr selbstgemachtes, perfekt duftendes Kraeuterbaguette Frische Butter Brot aus dem Ofen holen. Das ist ein Gefühl, das man erlebt haben muss! Und das Beste daran ist, dass Sie nicht nur ein köstliches Brot kreieren, sondern auch unvergessliche Momente und kulinarische Erinnerungen für sich und Ihre Liebsten schaffen. Es ist diese Freude am Teilen, die das Kochen so besonders macht.

    Ich lade Sie herzlich ein, Ihre Backerfolge und Erfahrungen mit diesem Rezept zu teilen. Haben Sie eine besondere Variation ausprobiert? Haben Sie es zu einem bestimmten Anlass gebacken? Oder haben Sie vielleicht sogar ein Foto Ihres Meisterwerks gemacht? Lassen Sie mich und die ganze Community daran teilhaben! Ihre Geschichten und Tipps inspirieren andere und helfen uns allen, noch besser zu werden und neue Geschmackswelten zu entdecken. Zögern Sie nicht, Ihre Kommentare unter diesem Artikel zu hinterlassen. Ich freue mich darauf zu sehen, wie Sie dieses Rezept zu Ihrem eigenen machen. Viel Spaß beim Backen und Guten Appetit!


    Knuspriges Kräuterbaguette mit frischer Butter

    Knuspriges Kräuterbaguette mit frischer Butter

    Ein unwiderstehliches, selbst gebackenes Kräuterbaguette mit knuspriger Kruste, luftiger Krume und dem reichen Aroma frischer Kräuter, perfekt ergänzt durch cremige, hausgemachte Kräuterbutter. Ideal als Beilage oder Snack.

    Vorbereitungszeit
    1 Hours

    Kochzeit
    35 Minutes

    Gesamtzeit
    50 Minutes

    Portionen
    2-3 Baguettes

    Zutaten

    • 500 g Weizenmehl Type 550 (oder 405)
    • 350 ml lauwarmes Wasser
    • 7 g Trockenhefe (oder 20 g frische Hefe)
    • 10 g feines Meersalz
    • 1 EL Olivenöl (optional)
    • Etwas Hartweizengrieß oder Mehl zum Bestäuben
    • 250 g zimmerwarme Butter
    • 2-3 Knoblauchzehen, gepresst
    • Große Handvoll frische Petersilie, fein gehackt
    • 1 Bund frischer Schnittlauch, fein geschnitten
    • 1-2 Zweige frischer Thymian, Blättchen, fein gehackt
    • 1 kleiner Zweig frischer Rosmarin (optional), Nadeln, sehr fein gehackt
    • 1/2 TL Meersalzflocken
    • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
    • Ein paar Tropfen Zitronensaft (optional)

    Anweisungen

    1. Step 1
      Lauwarmes Wasser in eine große Schüssel geben. Hefe hinzufügen (frisch: bröseln; trocken: streuen). 5-10 Minuten stehen lassen, bis sich Bläschen bilden.
    2. Step 2
      In einer separaten Schüssel Mehl und Salz mischen. Aktiviertes Hefewasser und optional Olivenöl zugeben und alles zu einer groben, klebrigen Masse verrühren.
    3. Step 3
      Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und 10-15 Minuten kräftig kneten, bis er geschmeidig, glatt und elastisch ist.
    4. Step 4
      Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht geölte Schüssel geben und abgedeckt an einem warmen Ort 1,5-2 Stunden gehen lassen, bis er sich mindestens verdoppelt hat.
    5. Step 5
      Nach ca. 1 Stunde Gehzeit den Teig leicht dehnen und falten, indem man Teile vom Rand zur Mitte zieht. Dies 3-4 Mal wiederholen. Danach abgedeckt weitergehen lassen.
    6. Step 6
      Den aufgegangenen Teig vorsichtig auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen und sanft entgasen. Zu einem Rechteck formen und in 2 oder 3 gleich große Stücke teilen.
    7. Step 7
      Jedes Teigstück zu einem Rechteck drücken. Die oberen und unteren Längsseiten zur Mitte falten und die Kanten festdrücken. Den Teig noch einmal in der Mitte falten und die Naht kräftig zusammendrücken. Den Teigling von der Mitte nach außen zu einer langen, dünnen Wurst rollen, wobei die Enden spitzer zulaufen.
    8. Step 8
      Die geformten Baguettes auf ein mit Backpapier ausgelegtes oder perforiertes Baguetteblech legen. Leicht mit Mehl bestäuben und locker mit einem feuchten Küchentuch abdecken. 45-60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
    9. Step 9
      Den Backofen auf 230°C Ober-/Unterhitze vorheizen (mind. 20-30 Minuten). Eine ofenfeste Schale mit 200 ml Wasser auf den Ofenboden stellen oder Eiswürfel für Dampf bereithalten.
    10. Step 10
      Kurz vor dem Backen die Baguettes leicht mit Mehl bestäuben. Mit einem sehr scharfen Messer (oder Rasierklinge) 3-5 diagonale Schnitte (0,5-1 cm tief) anbringen. Eiswürfel auf den heißen Ofenboden werfen (falls verwendet) und die Baguettes sofort in den Ofen schieben. Tür schnell schließen, um den Dampf einzuschließen.
    11. Step 11
      Die Baguettes für die ersten 10-15 Minuten bei 230°C mit Dampf backen. Danach den Dampf ablassen (Ofentür kurz öffnen/Schale entfernen) und die Temperatur auf 200°C reduzieren. Weitere 15-20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingen.
    12. Step 12
      Die fertig gebackenen Baguettes aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter vollständig abkühlen lassen, um die Krume und Kruste zu stabilisieren.
    13. Step 13
      Sicherstellen, dass die Butter zimmerwarm ist. Frische Kräuter gründlich waschen, sehr gut trocknen und fein hacken. Knoblauchzehen pressen oder reiben. Alle Zutaten (Butter, Knoblauch, Kräuter, Meersalz, Pfeffer, optional Zitronensaft) in einer Schüssel gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige Kräuterbutter entsteht. Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
    14. Step 14
      Die Kräuterbutter auf Frischhaltefolie zu einer Rolle formen, fest einwickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen, damit sie fest wird. Alternativ in ein Weckglas füllen und kühlen.
    15. Step 15
      Das abgekühlte Baguette mit einem scharfen Brotmesser in schräge Scheiben schneiden. Die vorbereitete Kräuterbutter großzügig auf die Baguettescheiben auftragen und genießen. Perfekt als Beilage zu Suppen, Salaten, Gegrilltem oder einfach pur.
    16. Step 16
      Frisch gebackenes Baguette schmeckt am besten am Backtag. Reste in einem Brotsack oder Küchentuch bei Raumtemperatur aufbewahren. Kräuterbutter hält sich gut verpackt im Kühlschrank etwa 5-7 Tage und kann auch portionsweise eingefroren werden.

    Wichtige Informationen

    Nährwerte (Pro Portion)

    Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

    Allergie-Informationen

    Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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