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Abendessen / Himmlische Ragout Fin Blätterteigpasteten selbst gemacht

Himmlische Ragout Fin Blätterteigpasteten selbst gemacht

October 2, 2025 by BrigittesAbendessen

Ragout Fin Blätterteigpasteten sind mehr als nur ein Gericht; sie sind eine kulinarische Umarmung, die Eleganz und herzhaften Genuss perfekt vereint. Schon beim Gedanken an die goldbraun gebackene, knusprige Hülle, die ein cremig-würziges Innenleben verbirgt, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Diese exquisite Kombination hat ihre Wurzeln in der klassischen französischen Küche, wo das “Ragout Fin” – ein feines Frikassee – oft bei festlichen Anlässen serviert wurde. Über die Jahrhunderte hinweg hat sich dieses Gericht zu einem beliebten Klassiker entwickelt, der die Herzen vieler erobert hat.

Was macht diese Pasteten so unwiderstehlich? Es ist die harmonische Verbindung aus dem zarten, reichhaltigen Ragout, gefüllt mit perfekt gegartem Hühnerfleisch, frischen Pilzen und feinem Spargel, umhüllt von einer luftig-knusprigen Blätterteighülle. Jeder Bissen bietet ein wunderbares Spiel der Texturen und Aromen – von der sanften Cremigkeit des Inneren bis zum delikaten Knistern der äußeren Schicht. Sie verkörpern den Inbegriff von Gemütlichkeit und Raffinesse zugleich, ideal für ein besonderes Familienessen oder als beeindruckende Vorspeise, die garantiert in Erinnerung bleibt. Ob als festliches Hauptgericht oder als elegante Kleinigkeit, Ragout Fin Blätterteigpasteten begeistern immer wieder aufs Neue und sind einfacher zuzubereiten, als man vielleicht denkt.

Himmlische Ragout Fin Blätterteigpasteten selbst gemacht this Recipe

Zutaten:

  • Für das Ragout Fin:
    • 300 g Hähnchenbrustfilet
    • 300 g frische Champignons (oder eine Mischung aus Waldpilzen)
    • 1 große Zwiebel (oder 2 kleinere Schalotten)
    • 50 g Butter
    • 50 g Weizenmehl (Type 405)
    • 500 ml gute Hühnerbrühe (am besten selbstgemacht oder hochwertige Instantbrühe)
    • 150 ml trockener Weißwein (z.B. Grauburgunder oder Riesling)
    • 100 ml Sahne (Schlagsahne)
    • Saft einer halben Bio-Zitrone
    • Salz und frisch gemahlener weißer Pfeffer
    • Eine Prise frisch geriebene Muskatnuss
    • Optional: 1 TL mittelscharfer Senf, ein Spritzer Worcestersauce
    • Optional: 1 EL feingehackte frische Petersilie für das Ragout
  • Für die Blätterteigpasteten:
    • 2 Rollen frischer Blätterteig aus dem Kühlregal (rechteckig, ca. 270 g pro Rolle)
    • 1 Eigelb
    • 1 EL Milch (zum Verquirlen mit dem Eigelb)
  • Zum Garnieren:
    • Einige Zweige frische Petersilie

Vorbereitung des Ragout Fin: Die Basis für unsere Pasteten

Die Zubereitung eines hervorragenden Ragout Fins ist das Herzstück dieser Pasteten. Ich zeige Ihnen, wie Sie eine cremige, geschmackvolle Füllung zaubern, die jeden begeistert.

  1. Hähnchenbrust sanft garen und vorbereiten:

    Wir beginnen damit, die Hähnchenbrustfilets zu garen. Ich persönlich bevorzuge das Pochieren, da es das Fleisch wunderbar zart und saftig hält. Legen Sie die Hähnchenbrust in einen Topf und bedecken Sie sie knapp mit leicht gesalzenem Wasser oder, noch besser, mit etwas Hühnerbrühe. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und reduzieren Sie die Hitze sofort auf die niedrigste Stufe, sodass es nur noch leicht simmert. Lassen Sie die Hähnchenbrust etwa 12-15 Minuten gar ziehen. Die genaue Zeit hängt von der Dicke der Filets ab. Der Trick ist, das Fleisch nicht zu überkochen, damit es schön saftig bleibt und nicht trocken wird. Sie können prüfen, ob es gar ist, indem Sie das dickste Stück anschneiden – es sollte innen nicht mehr rosa sein. Nehmen Sie die Hähnchenbrust aus dem Topf, lassen Sie sie etwas abkühlen und schneiden Sie sie anschließend in kleine, mundgerechte Würfel von etwa 0,5 bis 1 cm Kantenlänge. Ich achte immer darauf, dass die Würfel gleichmäßig sind, das sieht im Ragout einfach schöner aus und sorgt für ein besseres Mundgefühl.

  2. Pilze und Zwiebeln anbraten – Aroma entwickeln:

    Während das Hähnchen abkühlt, kümmern wir uns um die Pilze und Zwiebeln. Putzen Sie die Champignons gründlich, aber waschen Sie sie nicht unter fließendem Wasser, da sie sich sonst vollsaugen und an Aroma verlieren könnten. Ein feuchtes Tuch oder eine spezielle Pilzbürste sind hier ideal. Vierteln oder achteln Sie die Pilze je nach Größe. Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Ich empfehle, einen großen Topf oder eine tiefe Pfanne mit einer guten Menge Butter (etwa 20 g von den insgesamt 50 g) bei mittlerer bis hoher Hitze zu erhitzen. Geben Sie zuerst die Zwiebelwürfel hinein und dünsten Sie sie glasig an, bis sie leicht goldbraun sind und süßlich duften. Nehmen Sie die Zwiebeln kurz aus der Pfanne. Geben Sie dann die restliche Butter (etwa 10 g) in die Pfanne und braten Sie die Pilze portionsweise scharf an. Es ist wichtig, die Pilze nicht alle auf einmal in die Pfanne zu geben, da sie sonst Wasser ziehen und nicht bräunen, sondern kochen würden. Lieber in zwei oder drei Durchgängen anbraten, bis sie eine schöne goldbraune Farbe angenommen haben und ihr volles Aroma entfalten. Salzen und pfeffern Sie die Pilze leicht. Wenn alle Pilze angebraten sind, geben Sie die Zwiebeln wieder zu den Pilzen in die Pfanne und stellen Sie sie beiseite. Dieses Anbraten ist entscheidend für den intensiven Geschmack des Ragouts.

  3. Die perfekte Mehlschwitze (Roux) als Saucenbasis:

    Jetzt kommt der wichtigste Teil für die Cremigkeit und Bindung unseres Ragouts: die Mehlschwitze. Ich liebe es, eine helle, aber gut durchgekochte Mehlschwitze zu machen, die keine Klümpchen bildet. Nehmen Sie den gleichen Topf oder eine neue, mittelgroße Kasserolle. Schmelzen Sie die restlichen 20 g Butter bei mittlerer Hitze. Sobald die Butter geschmolzen und leicht schäumt, geben Sie das Mehl auf einmal hinzu. Rühren Sie die Mischung (Butter und Mehl) mit einem Schneebesen kontinuierlich für etwa 2-3 Minuten. Es ist entscheidend, dass Sie ständig rühren, damit die Mehlschwitze nicht anbrennt und eine schöne helle Farbe behält. Das Rühren sorgt auch dafür, dass das Mehl seinen rohen Geschmack verliert und die Sauce später samtig wird. Sie werden sehen, wie die Masse cremig wird und leicht zu duften beginnt – das ist das Zeichen, dass sie bereit ist für die Flüssigkeiten.

  4. Flüssigkeiten hinzufügen und aufkochen:

    Nun geht es ans Ablöschen. Nehmen Sie den Topf mit der Mehlschwitze kurz von der Herdplatte. Gießen Sie zuerst den kalten Weißwein unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen zur Mehlschwitze. Dies hilft, Klümpchenbildung zu vermeiden. Dann geben Sie nach und nach die Hühnerbrühe hinzu, ebenfalls unter kräftigem Rühren. Bringen Sie die Sauce unter ständigem Rühren langsam zum Kochen. Sie werden merken, wie die Sauce andickt und eine glatte Konsistenz annimmt. Sobald sie kocht und angedickt ist, reduzieren Sie die Hitze und lassen Sie sie für etwa 5 Minuten leicht köcheln, damit sich die Aromen verbinden und der Mehlgeschmack vollständig verschwindet. Zum Schluss rühren Sie die Sahne ein. Die Sahne sorgt nicht nur für zusätzliche Cremigkeit, sondern auch für eine wunderschöne, helle Farbe, die das Ragout Fin so appetitlich macht. Achten Sie darauf, dass die Sauce nicht mehr stark kocht, sobald die Sahne hinzugefügt ist.

  5. Alle Zutaten vereinen und abschmecken:

    Jetzt vereinen wir alle vorbereiteten Komponenten. Geben Sie die gewürfelte Hähnchenbrust, die angebratenen Pilze und Zwiebeln zur Sauce in den Topf. Rühren Sie alles gut um, sodass sich das Fleisch und die Pilze gleichmäßig in der cremigen Sauce verteilen. Lassen Sie das Ragout für weitere 5-10 Minuten bei niedriger Hitze sanft köcheln, damit sich alle Aromen gut miteinander verbinden und das Fleisch sowie die Pilze die Sauce aufnehmen können. Ich finde, dieses langsame Köcheln macht den Unterschied – es erlaubt den Geschmäckern, sich zu vertiefen und zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen.

    Nun kommt der entscheidende Schritt: das Abschmecken. Würzen Sie das Ragout großzügig mit Salz und frisch gemahlenem weißem Pfeffer. Reiben Sie eine Prise frische Muskatnuss darüber – das ist ein kleiner Geheimtipp, der dem Ragout eine besondere Würze verleiht. Geben Sie den Saft einer halben Zitrone hinzu; die Säure der Zitrone bringt Frische ins Ragout und hebt die anderen Aromen hervor. Probieren Sie das Ragout und passen Sie die Würzung bei Bedarf an. Wer mag, kann auch einen Teelöffel mittelscharfen Senf und einen Spritzer Worcestersauce hinzufügen – diese geben dem Ragout eine zusätzliche geschmackliche Tiefe, ohne dominant zu wirken. Ich füge gerne noch einen Esslöffel feingehackte Petersilie direkt ins Ragout, das sorgt für eine frische Note und etwas Farbe. Die Konsistenz sollte schön cremig sein, nicht zu dick und nicht zu flüssig.

Zubereitung der Blätterteigpasteten: Die knusprige Hülle

Während das Ragout Fin vor sich hin köchelt und seine Aromen entfaltet, kümmern wir uns um die Blätterteighüllen. Diese Pasteten sollen nicht nur lecker, sondern auch optisch ein Genuss sein!

  1. Blätterteig vorbereiten und Teiglinge ausstechen:

    Heizen Sie Ihren Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vor. Rollen Sie die beiden Rollen Blätterteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig aus. Ich verwende gerne Backpapier als Unterlage, um ein Ankleben zu verhindern und den Teig besser handhaben zu können. Aus jeder Rolle Blätterteig stechen Sie nun Kreise mit einem Durchmesser von etwa 8-10 cm aus. Sie benötigen pro Pastete jeweils einen Boden und zwei Ringe. Für die Böden stechen Sie einfach sechs volle Kreise aus der ersten Teigrolle aus. Für die Ringe stechen Sie aus der zweiten Teigrolle ebenfalls Kreise gleicher Größe aus, und dann, mit einem kleineren Ausstecher (z.B. 6-7 cm Durchmesser), stechen Sie die Mitte dieser Kreise aus, sodass Ringe entstehen. Ein kleiner Tipp: Wenn Sie keinen passenden kleineren Ausstecher haben, können Sie auch ein Trinkglas oder eine Tasse verwenden, um die Kreise zu formen. Sammeln Sie die Teigreste und verkneten Sie sie vorsichtig, rollen Sie sie erneut aus und stechen Sie bei Bedarf weitere Ringe oder Böden aus. Ziel ist es, für sechs Pasteten insgesamt sechs Böden und zwölf Ringe zu erhalten.

  2. Pasteten zusammensetzen:

    Legen Sie die sechs Blätterteigböden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. In einer kleinen Schale verquirlen Sie das Eigelb mit einem Esslöffel Milch. Dies ist unsere “Klebermischung”, die später auch für die schöne goldbraune Farbe sorgt. Bestreichen Sie die Ränder der Böden großzügig mit der Eigelb-Milch-Mischung. Legen Sie nun jeweils einen Blätterteigring auf einen Boden und drücken Sie die Ränder sanft an, sodass sie gut haften. Bestreichen Sie diesen ersten Ring ebenfalls mit Eigelb-Milch und legen Sie einen zweiten Ring darauf. Drücken Sie auch hier die Ränder leicht an. Sie bauen so kleine “Türmchen” auf. Achten Sie darauf, dass Sie die Seitenwände nicht zu fest andrücken, da der Teig sonst beim Backen nicht schön aufgehen kann. Der innere Kreis des untersten Bodens, der nicht mit Eigelb bestrichen wurde, sollte frei bleiben, damit der Teig dort optimal aufgehen und die charakteristische Form einer Pastete bilden kann.

  3. Backen der Pasteten:

    Sobald alle Pasteten fertig zusammengebaut sind, bestreichen Sie die oberste Schicht der Ringe sowie die Seiten nochmals sorgfältig mit der restlichen Eigelb-Milch-Mischung. Dies verleiht den Pasteten eine wunderschöne, glänzende, goldbraune Kruste. Schieben Sie das Backblech in den vorgeheizten Ofen. Backen Sie die Blätterteigpasteten für etwa 15-20 Minuten. Die Backzeit kann variieren, behalten Sie die Pasteten gut im Auge. Sie sind fertig, wenn sie schön goldbraun aufgegangen und knusprig sind. Sie sollten eine hohle Mitte haben, bereit, mit unserem köstlichen Ragout gefüllt zu werden. Nehmen Sie die Pasteten aus dem Ofen und lassen Sie sie kurz auf einem Kuchengitter abkühlen. Manchmal gehen die Böden zu hoch auf. Dann können Sie vorsichtig mit einem kleinen Löffel die innere Teigschicht etwas nach unten drücken, um Platz für das Ragout zu schaffen. Seien Sie hierbei aber vorsichtig, um die äußere Hülle nicht zu beschädigen.

Fertigstellung und Servieren: Der krönende Abschluss

Jetzt kommt der Moment, auf den wir alle gewartet haben – die köstliche Vereinigung von knusprigem Blätterteig und cremigem Ragout.

  1. Ragout Fin einfüllen und garnieren:

    Stellen Sie sicher, dass Ihr Ragout Fin noch gut warm ist. Wenn es zu stark abgekühlt ist, wärmen Sie es vorsichtig auf dem Herd wieder auf. Nehmen Sie die frisch gebackenen, leicht abgekühlten Blätterteigpasteten und füllen Sie jede Pastete großzügig mit dem warmen Ragout Fin. Ich fülle sie immer bis zum Rand, damit sie schön voll und ansprechend aussehen. Ein kleiner Tipp: Wenn Sie die Pasteten auf dem Teller servieren, können Sie ein kleines „Deckelchen“ aus Blätterteig (entweder einen der ausgestochenen Böden, der nicht verwendet wurde, oder ein kleines Stück Teig, das Sie separat gebacken haben) oben auf das Ragout setzen – das sieht besonders elegant aus. Hacken Sie die frische Petersilie grob und streuen Sie sie über die gefüllten Pasteten. Das gibt nicht nur eine schöne grüne Farbe, sondern auch eine frische Geschmacksnote, die perfekt zum cremigen Ragout passt.

  2. Sofort servieren und genießen:

    Diese Ragout Fin Blätterteigpasteten schmecken am besten frisch und heiß! Der Kontrast zwischen dem knusprigen Blätterteig und der warmen, cremigen Füllung ist einfach unwiderstehlich. Ich serviere sie am liebsten mit einem einfachen grünen Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing, um eine frische Note dazu zu haben. Manchmal, wenn es etwas sättigender sein soll, passt auch eine kleine Portion Reis oder Salzkartoffeln dazu, aber ehrlich gesagt, die Pasteten selbst sind schon so reichhaltig und geschmackvoll, dass sie oft keine weiteren Sättigungsbeilagen benötigen. Ein gutes Glas des Weißweins, den Sie auch im Ragout verwendet haben, rundet das Mahl perfekt ab.

    Dieses Gericht ist ideal für besondere Anlässe, aber auch als festliches Familienessen am Wochenende. Sie können das Ragout Fin hervorragend einen Tag im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Erwärmen Sie es dann langsam vor dem Servieren. Die Blätterteigpasteten würde ich jedoch immer frisch backen, da sie sonst ihre Knusprigkeit verlieren könnten. Das ist ein kleiner Aufwand, der sich aber definitiv lohnt, denn der Biss in eine frisch gebackene, knusprige Pastete ist einfach unbezahlbar. Genießen Sie dieses wunderbare Gericht – ich bin sicher, es wird Ihnen und Ihren Gästen hervorragend schmecken!

Himmlische Ragout Fin Blätterteigpasteten selbst gemacht

Fazit:

Nachdem wir uns durch die köstlichen Schritte zur Zubereitung dieser wunderbaren Pasteten gearbeitet haben, bin ich absolut davon überzeugt, dass dieses Rezept ein wahres Highlight für jede Küche ist. Es ist nicht nur ein Gericht, sondern ein Versprechen für Genuss, das sowohl anspruchsvolle Gaumen als auch Liebhaber der gutbürgerlichen Küche begeistert. Ich kann Ihnen versichern, dass die Mühe – und seien wir ehrlich, es ist weniger Mühe, als man vielleicht denkt – sich unendlich lohnt. Die Kombination aus der unglaublich zarten, würzigen Füllung und dem luftig-krossen Blätterteig ist einfach unwiderstehlich. Es ist dieses harmonische Zusammenspiel der Texturen und Aromen, das diese Pasteten zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

Die Zubereitung dieser Ragout Fin Blaetterteigpasteten ist nicht nur ein Kocherlebnis, sondern auch eine Hommage an die klassische Küche, die mit überraschender Leichtigkeit in Ihrer eigenen Küche Realität werden kann. Sie werden feststellen, dass dieses Gericht eine Eleganz ausstrahlt, die es perfekt für besondere Anlässe macht, aber gleichzeitig eine Gemütlichkeit bietet, die es ideal für ein genussvolles Familienessen am Sonntag macht. Es ist die Art von Mahlzeit, die Erinnerungen schafft und bei jedem Bissen ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Die Füllung, reich an Geschmacksnuancen, umhüllt von einem goldenen, butterzarten Blätterteig – das ist pure kulinarische Glückseligkeit, die man einfach selbst erlebt haben muss.

Serviervorschläge für Ihre Blätterteigpasteten:

Um das Geschmackserlebnis Ihrer Pasteten abzurunden, empfehle ich Ihnen, sie mit einem frischen, knackigen grünen Salat zu servieren, der mit einem leichten Vinaigrette-Dressing angemacht ist. Die Frische des Salats bildet einen wunderbaren Kontrast zur Reichhaltigkeit der Pasteten. Eine kleine Schale Preiselbeeren oder ein Klecks Cumberlandsauce sind ebenfalls eine fantastische Ergänzung, die eine fruchtige Süße ins Spiel bringt und die würzigen Aromen der Füllung hervorragend unterstreicht. Für eine noch gehaltvollere Mahlzeit könnten Sie eine Portion cremiges Kartoffelpüree oder einen leichten Reis dazu reichen. Ein Glas gut gekühlter Weißwein, wie ein trockener Riesling oder ein Grauburgunder, passt hervorragend dazu und rundet das festliche Mahl perfekt ab. Denken Sie auch daran, die Pasteten frisch aus dem Ofen zu servieren, wenn der Blätterteig noch am knusprigsten ist und die Füllung wunderbar dampft. Das ist der Moment, in dem sie am besten schmecken!

Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – Variationsmöglichkeiten:

Aber lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf! Dieses Rezept bietet eine hervorragende Basis für eigene Kreationen. Für eine vegetarische Variante könnten Sie das Fleisch komplett durch eine Mischung aus verschiedenen Pilzen (Champignons, Kräuterseitlinge, Shiitake) und anderem Gemüse wie Erbsen, Karotten oder Spargel ersetzen. Auch ein Schuss Weißwein oder Gemüsebrühe in der Soße kann den Geschmack auf wundervolle Weise bereichern. Sie könnten auch verschiedene Kräuter wie frische Petersilie, Estragon oder Kerbel hinzufügen, um der Füllung eine individuelle Note zu verleihen. Für eine besonders deftige Variante ist es auch denkbar, etwas geriebenen Käse, wie Greyerzer oder Emmentaler, über die Füllung zu streuen, bevor der Blätterteig darübergelegt wird, um eine zusätzliche Schicht Geschmack und Textur zu schaffen. Oder probieren Sie doch einmal kleinere Pasteten als exquisite Vorspeise oder Fingerfood für Ihre nächste Party aus. Die Möglichkeiten sind endlos!

Ich möchte Sie von Herzen ermutigen, dieses Rezept auszuprobieren. Lassen Sie sich nicht einschüchtern; es ist wirklich einfacher, als es aussieht, und das Ergebnis wird Sie und Ihre Lieben begeistern. Es ist ein wunderbares Gefühl, ein so köstliches Gericht selbst zubereitet zu haben. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit mir! Ich bin unglaublich gespannt zu hören, wie Ihre Pasteten geworden sind, welche Variationen Sie ausprobiert haben oder welche neuen Serviervorschläge Sie entdeckt haben. Posten Sie Ihre Fotos und Kommentare gerne in den sozialen Medien oder direkt hier unter dem Rezept. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Kochen teilen und inspirieren Sie andere, dieses wunderbare Gericht ebenfalls zu entdecken. Guten Appetit und viel Freude beim Nachkochen!


Himmlische Ragout Fin Blätterteigpasteten selbst gemacht

Himmlische Ragout Fin Blätterteigpasteten selbst gemacht

Ein elegantes Gericht aus der klassischen französischen Küche: zartes Hühnerfleisch und Pilze in einer cremigen Sauce, umhüllt von knusprigem Blätterteig. Perfekt für festliche Anlässe oder ein besonderes Familienessen.

Vorbereitungszeit
50 Minutes

Kochzeit
45 Minutes

Gesamtzeit
35 Minutes

Portionen
6 Portionen

Zutaten

  • 300 g Hähnchenbrustfilet
  • 300 g frische Champignons
  • 1 große Zwiebel
  • 50 g Butter
  • 50 g Weizenmehl (Type 405)
  • 500 ml Hühnerbrühe
  • 150 ml alkoholfreier Weißwein oder Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • Saft von 1/2 Bio-Zitrone
  • Salz
  • Frisch gemahlener weißer Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss
  • Optional: 1 TL mittelscharfer Senf
  • Optional: 1 Spritzer Worcestersauce
  • Optional: 1 EL frische Petersilie (gehackt, für Ragout)
  • 2 Rollen frischer Blätterteig (rechteckig, ca. 270 g/Rolle)
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch
  • Frische Petersilie zum Garnieren

Anweisungen

  1. Step 1
    Die Hähnchenbrust in gesalzenem Wasser oder Brühe ca. 12-15 Minuten pochieren. Abkühlen lassen und in mundgerechte Würfel schneiden.
  2. Step 2
    Champignons putzen und vierteln/achteln. Zwiebel fein würfeln. In einem Topf 20g Butter erhitzen, Zwiebeln darin glasig dünsten, herausnehmen. Restliche Butter (10g) in den Topf geben und Pilze portionsweise goldbraun anbraten. Zwiebeln wieder hinzufügen und beiseitestellen.
  3. Step 3
    Für die Mehlschwitze restliche 20g Butter schmelzen. Mehl zugeben und 2-3 Minuten unter ständigem Rühren hell andünsten.
  4. Step 4
    Topf vom Herd nehmen. Unter ständigem Rühren den alkoholfreien Weißwein/Gemüsebrühe und anschließend die Hühnerbrühe nach und nach einrühren. Zurück auf den Herd, unter Rühren aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Sahne einrühren und nicht mehr stark kochen lassen.
  5. Step 5
    Die gewürfelte Hähnchenbrust, Pilze und Zwiebeln zur Sauce geben und alles 5-10 Minuten sanft köcheln lassen. Mit Salz, weißem Pfeffer, Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken. Optional Senf, Worcestersauce und gehackte Petersilie einrühren.
  6. Step 6
    Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) vorheizen. Blätterteig ausrollen. Aus einer Rolle 6 Kreise (ca. 8-10 cm Ø) für Böden ausstechen. Aus der zweiten Rolle 12 Ringe (Mitte mit kleinerem Ausstecher, ca. 6-7 cm Ø, entfernen) ausstechen. Teigreste verkneten und ggf. weitere Ringe/Böden ausstechen.
  7. Step 7
    Die Blätterteigböden auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Eigelb mit Milch verquirlen. Die Ränder der Böden mit Eigelb-Milch bestreichen. Je zwei Ringe übereinander auf jeden Boden legen und die Ränder sanft andrücken.
  8. Step 8
    Die oberste Schicht und Seiten der Pasteten mit restlicher Eigelb-Milch bestreichen. Im vorgeheizten Ofen 15-20 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Bei Bedarf die Böden leicht eindrücken.
  9. Step 9
    Das warme Ragout Fin großzügig in die gebackenen Blätterteigpasteten füllen. Mit frischer Petersilie garnieren.
  10. Step 10
    Sofort heiß servieren. Passt gut zu einem grünen Salat.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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